Ein norwegisches Wasseerkraftwerk aus dem Portfolio einer Beteiligung von Aquila Capital. Die neue Beteiligung investiert ebenfalls unter anderem in Norwegen. / Foto: Unternehmen

21.08.15 Anleihen / AIF

Aquila Capital setzt weiter auf Wasserkraft-Investments

Das Hamburger Emissionshaus Aquila Capital setzt weiter auf Wasserkraft als Investmentthema. Dazu hat der Initiator jetzt eine neue geschlossene Investment-KG zum Aquila European Hydropower Fund ins Leben gerufen. Dieser Fonds soll Investoren zwischen 6 und 7 Prozent Rendite auf das angelegte Kapital einbringen. Investiert nach Unternehmensangaben wird in Wasserkraftanlagen in Europa, unter anderem in Norwegen.

Der Aquila European Hydropower Fund richtet sich an institutionelle Investoren aus Deutschland. Das sind beispielsweise Versicherungen, Pensionsfonds und ähnliche Großanleger. Er ist als Spezial AIF in der Rechtsform einer GmbH und Co. KG mit zunächst knapp elf Jahren Laufzeit bis Ende 2016 konzipiert. Die Laufzeit kann nach Unternehmensangaben allerdings zwei Mal um jeweils drei Jahre verlängert werden. Ziel ist des Fonds ist es, 200 Millionen Euro bei Großinvestoren einzuwerben. Die Einstiegsschwelle für Anleger liegt bei 10 Millionen Euro.

„Der Aquila European Hydropower Fund ermöglicht Investoren, die bereits in Solarenergie oder Windkraftanlagen investiert sind, eine attraktive Diversifikationsmöglichkeit innerhalb des Segments der Erneuerbaren Energien“, sagt Oldrik Verloop, Co-Head of Hydropower Investments bei Aquila Capital. „Mit der Investment-KG bieten wir zusätzlich eine Wahlmöglichkeit hinsichtlich des Vehikels“, so Verloop weiter.
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