Dr. Ekkehard Thiesler, Vorstandsvorsitzender der Bank für Kirche und Diakonie. / Quelle: Unternehmen

23.02.13 Finanzdienstleister

Auszeichnung für die Bank für Kirche und Diakonie

Die Bank für Kirche und Diakonie (KD-Bank) hat als erste Kirchenbank in Deutschland das Arbeitsplatzsiegel ARBEIT PLUS erhalten. Das Unternehmen qualifizierte sich dafür nach eigenen Angaben durch vorbildliches arbeitsmarktpolitisches Engagement. Sie leiste damit einen wichtigen Beitrag zu einer zukunftsfähigen und nachhaltigen Gestaltung von Wirtschaft und Gesellschaft, habe die Initiative ARBEIT PLUS der Bank für Kirche und Diakonie bescheinigt.

„Wir sind stolz auf diese besondere Auszeichnung durch das kirchliche Arbeitssiegel. Ein ganzheitliches verantwortungsbewusstes Handeln liegt uns am Herzen, der Umgang mit den Mitarbeitenden spielt dabei eine zentrale Rolle“, freut sich Dr. Ekkehard Thiesler, Vorstandsvorsitzender der Bank für Kirche und Diakonie, über die Auszeichnung.

Die Bank für Kirche und Diakonie ist erst die zweite Genossenschaftsbank, die dieses Siegel erhält. Ihre Stärken liegen laut der Beurteilung bei der Beschäftigungssicherung und dem verantwortungsbewussten Umgang mit den Beschäftigten. Die Kirchenbank mit Hauptsitz in Dortmund biete sichere und verlässliche Arbeitsplätze. Das Engagement für Fort- und Weiterbildung sei überdurchschnittlich, ebenso die Sozialkultur. Weitere Pluspunkt der KD-Bank seien das gesellschaftliche Engagement und die materielle Beteiligung am Unternehmenserfolg.

An der Vergabe des Arbeitsplatzsiegels ARBEIT PLUS sind neben der Evangelischen Kirche in Deutschland als Initiatorin auch Persönlichkeiten der Arbeitgeber, der Gewerkschaften und der Arbeitswissenschaften paritätisch beteiligt. Verliehen wird es an Firmen, die auf überdurchschnittlichem Niveau Arbeitsplätze geschaffen oder erhalten haben. Die Bewertung erfolgt auf Basis einer branchenbezogenen Beurteilung in den Kategorien Lebenschancen, Beteiligungschancen, Entfaltungschancen und Beiträge zur Sozialkultur.
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