07.06.10 Nachhaltige Aktien , Meldungen

Bambusspezialistin erweitert erneut Plantageflächen

Mit einem Pachtvertrag für 1733 Hektar Land im chinesischen Longyan in der Provinz Fujian erweitert die Hamburger Bambusspezialistin Asian Bamboo seine Plantagenflächen in China.



Wie der Konzern mitteilt, läuft der neue Pachtvertrag über 20 Jahre. Dafür zahlt die Asian Bamboo 7,3 Millionen Euro beziehungsweise 6,31 Euro pro Hektar. Die Vertragsbedingungen seien mit denen früherer Pachtverträge vergleichbar. Etwa 30 Prozent der Summe seien im zweiten Quartal dieses Jahres zu zahlen, der Restbetrag werde im Jahresverlauf nach vollständiger Übertragung der Ernterechte fällig. Die Plantage soll voraussichtlich in ersten Quartal 2011 erste Erträge erzielen.


„Mit diesem Vertragsschluss steht uns nun eine Plantagen-Gesamtfläche von 40.851 Hektar zur Verfügung, wovon 27.943 Hektar erntereif sind“, erklärte Lin Zuojun, Vorstandsvorsitzender und Gründer der Asian Bamboo AG. Die zum Jahresende angestrebten 40.000 Hektar Plantagenflächen seien somit vorzeitig erreicht. Neues Ziel des längerfristigen Pacht-Plans der Asian Bamboo sei es, in kürzest möglicher Zeit eine Plantagen-Gesamtfläche von mindestens 70.000 Hektar Land bewirtschaften zu können, blickte Lin Zuojun voraus.

Asian Bamboo AG: DE000A0M6M79 / WKN A0M6M7
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