Die Tentrale der KD-Bank in Dortmund. / Quelle: Unternehmen

22.01.14 Finanzdienstleister

Bank für Kirche und Diakonie meldet starkes Wachstum in 2013

Die Bank für Kirche und Diakonie (KD-Bank) hat ihren Wachstumskurs fortgesetzt und auch für 2013 gute Geschäftszahlen veröffentlicht. Demnach erreichten sowohl die Einlagen als auch die Kredite neue Höchststände. Wie die evangelische Kirchenbank mit Hauptsitz in Dortmund mitteilt, erhöhten sich die Einlagen ihrer Kunden gegenüber dem Vorjahr um 3,4 Prozent auf 4,1 Milliarden Euro. Die Wertpapieranlagen der Kunden eingerechnet stieg diese Summe auf über sechs Milliarden Euro und betrug der Zuwachs auf 7,3 Prozent.

Die Bilanzsumme der Bank für Kirche und Diakonie lag zum Jahresende stabil bei rund 4,8 Milliarden Euro. Das Kundenkreditgeschäft wurde auf über 1,4 Milliarden Euro ausgebaut. Das Kreditportfolio der KD-Bank umfasst die Finanzierung kirchlicher und diakonischer Projekte sowie private Immobiliendarlehen. „Allein in Krankenhäuser, Kindergärten, Einrichtungen für Ältere und Menschen mit Einschränkungen und Hospize haben wir im vergangenen Jahr rund 193 Millionen Euro investiert“, erläuterte Dr. Ekkehard Thiesler, Vorstandsvorsitzender der Bank für Kirche und Diakonie. „Genau da sehen wir unseren genossenschaftlichen Auftrag“, betonte er. Thiesler kündigte für die Mitglieder der KD-Bank eine Dividende von sieben Prozent an.
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