30.09.09 Nachhaltige Aktien , Meldungen

Baukonzern verzeichnet schwaches erstes Halbjahr – starker Auftragszuwachs

Im ersten Halbjahr 2009 weniger verdient und weniger umgesetzt hat das Bauunternehmen Helma Eigenheimbau AG. Laut der Gesellschaft mit Sitz in Lehrte betrugen die Umsatzerlöse im 1. Halbjahr 26,4 Millionen Euro nach 27,2 Millionen Euro im Vergleichszeitraum 2008. Das Konzernergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) belief sich zur Jahresmitte auf minus 0,5 Millionen Euro (2008: minus 0,1 Millionen Euro). Die Betrachtungszeiträume seien allerdings nur bedingt vergleichbar, so das Unternehmen. Durch den lang anhaltenden Winter seien Bautätigkeiten im Außenbereich über Monate hinweg zum erliegen gekommen.

Für das zweite Halbjahr hofft Helma auf rund 35 Millionen Euro Umsatz. Damit ließen sich die Jahresziele von 60,0 Millionen Euro Konzernumsatz und 1,0 Millionen Euro Konzern-EBIT erreichen. Der Netto-Auftragseingang im ersten Halbjahr 2009 wuchs laut der Meldung um rund 28 Prozent auf 45,5 Millionen Euro. Damit sei der Auftragsbestand zum 30. Juni auf 72,2 Millionen Euro geklettert, er liege damit im Vergleich zum Vorjahr mit rund 39 Prozent im Plus. Im Geschäftsjahr 2010 will das Bauunternehmen den Umsatz auf rund 78 Millionen Euro steigern und das Konzern-EBIT auf rund 3,0 Millionen Euro.

Helma Eigenheimbau AG: WKN A0EQ57 / ISIN DE000A0EQ578

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