25.03.13 Erneuerbare Energie

Bedeutung der Erneuerbare Energien wächst weiter

Im vergangenen Jahr ist der Anteil der Erneuerbaren Enegrien am deutschen Energieverbrauch von 10,8 auf 11,6 Prozent gestiegen. Das geht aus der offiziellen Bilanz der Arbeitsgemeinschaft Energiebilanzen hervor. Demnach ist der Anteil der Kernenergie weiter gesunken, von 8,7 auf 8,0 Prozent am Gesamtverbrauch. Zuwächse verbuchten auch die Steinkohle (+ 3,1 Prozent ) und
die Braunkohle (+ 5,3 Prozent). Beide Energien leisteten einen Betrag zum Gesamtverbrauch in Höhe von jeweils rund 12 Prozent. Das Erdgas legte um 1,4 Prozent zu und trug mit gut einem Fünftel zum Gesamtverbrauch bei. Das Mineralöl blieb mit einem Anteil von 33,1 Prozent nach 33,6 Prozent wichtigster Energieträger.

Insgesamt ist der deutsche Energieverbrauch im vergangenen Jahr gegenüber 2011 um ein Prozent gestiegen,  auf 13.645 Petajoule (PJ) oder rund 466 Millionen Tonnen Steinkohleneinheiten (SKE). Die Bruttostromerzeugung lag dagegen um gut ein Prozent über dem Vorjahreswert, es wurde mehr Strom ins Ausland geleitet als von dort zugeführt.
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