Eine Baustelle der Helma Eigenheimbau AG. / Foto: Unternehmen.

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Bonität der Helma Eigenheimbau AG „stark befriedigend“

Die Analysten der Creditreform AG haben ihr Rating zur Bonität der Helma Eigenheimbau AG aktualisiert. In der neuen Analyse bescheinigen sie der Spezialistin für individuelle Massivhäuser und nachhaltige Energiekonzepte aus Lehrte mit der Note BBB eine „stark befriedigende“ Bonität. Zu diesem Urteil war die Creditreform AG schon in Ihrer Einschätzung aus dem Vorjahr gekommen. Ausschlaggebend sei die weiterhin positive Entwicklung bei Helma, zu der vor allem das margenstarke, aber auch risikoreiche Bauträgergeschäft beigetragen habe. Zwar habe die neue Verschuldung die Bilanzstruktur verschlechtert; dies werde jedoch durch das Wachstum bei Umsatz und Ertrag weitgehend aufgefangen. Auch den weiter wachsenden Auftragsbestand bei Helma bewerteten die Analysten positiv – speziell im Hinblick auf die künftige Entwicklung bei Helma.


Übersetzt in das bekannte Schulnotensystem kommt die aktuelle Rating-Note BBB einer 3+ gleich. Die Ratingskala der Creditreform AG umfasst acht Stufen zwischen den Noten AAA als bestmögliche Einschätzung und D als schlechteste. Die Creditreform-Analysten aktualisieren ihre Ratings einmal jährlich. Wichtig sind solche Bewertungen unter anderem, wenn – wie im Fall der Helma Eigenheimbau AG -  eine Anleihe auf den Markt gebracht worden ist. Die Anleihe der Helma Eigenheimbau AG (DE000A1X3HZ2) ist mit 5,875 Prozent verzinst. Sie kam 2013 auf den Markt und läuft noch bis Ende September 2018. Über dieses Wertpapier warb Helma 25 Millionen Euro ein. Der nächste Termin zur Ausschüttung der Zinsen an die Anleger ist der 19. September 2014.

Helma Eigenheimbau AG: ISIN DE000A0EQ578 / WKN A0EQ57
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