Creaton AG: Rückzug vom regulierten Markt der Frankfurter Wertpapierbörse

Die untenstehende Meldung ist eine Original-Meldung des Unternehmens. Sie ist nicht von der ECOreporter.de-Redaktion bearbeitet. Die presserechtliche Verantwortlichkeit liegt bei dem meldenden Unternehmen. 

Wertingen - Der Vorstand der Creaton AG hat beschlossen, in den nächsten Tagen einen Antrag auf Widerruf der Zulassung der Creaton-Vorzugsaktien zum regulierten Markt (General Standard) an der Frankfurter Wertpapierbörse zu stellen. Der Aufsichtsrat hat diesem Vorhaben des Vorstands zugestimmt. Der Handel der Creaton-Vorzugsaktien an der Börse München sowie die Preisfeststellung bleiben jedoch bestehen.

Wesentliche Gründe für die Entscheidung sind die damit verbundene deutliche Aufwandsreduzierung und das geringe Handelsvolumen. Alle Stammaktien und die weit überwiegende Mehrzahl der stimmrechtslosen, börsennotierten Vorzugsaktien befinden sich im Eigentum der Etex Holding GmbH, Heidelberg, einer Tochtergesellschaft der Etex S.A., Brüssel. Der im Eigentum Dritter befindliche Streubesitz an Vorzugsaktien beträgt derzeit lediglich rund 4% des Grundkapitals.

Unabhängig davon bleibt die Etex Holding GmbH aufgrund ihres nach wie vor gültigen Angebots vom 14. August 2007 auch weiterhin verpflichtet, jedem außenstehenden Aktionär gemäß dem Beherrschungs- und Ergebnisabführungsvertrag mit der Creaton AG entweder für den Erwerb von dessen Aktien eine Barabfindung von Euro 28,17 oder als Ausgleichzahlung für jedes volle Geschäftsjahr eine Bardividende von insgesamt brutto Euro 1,27 je Vorzugsaktie zu zahlen.

Weitere Informationen erhalten Sie bei:

Creaton AG Dillingerstraße 60 D-86637 Wertingen Investor Relations Tel.: 08272 86-484 Fax: 08272 86-511 E-Mail: investor.relations@creaton.de
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