26.04.10 Nachhaltige Aktien , Meldungen , Fonds / ETF

Datenbank für Umwelt- und Sozialrisiken auch auf Japanisch

Ihre Dienste als Analystin für Umwelt- und Sozialrisiken von Unternehmen wird die in Zürich ansässige RepRisk AG künftig auch in japanischer Sprache anbieten. Dazu schloss der schweizerische Informationsdienstleister eine Kooperation mit dem Japan Research Institute (JRI). Ziel der Zusammenarbeit mit dem ebenfalls auf Finanzanalyse spezialisierten Institut sei es, bei Datensammlung der RepRisk künftig auch Quellen in japanischer Sprache berücksichtigen zu können, teilen die Schweizer mit. „RepRisk hat damit alle wichtigen Geschäftssprachen im Programm. Zurzeit führt die Datenbank mehr als 13.000 Unternehmen und 2.700 Projekte und sie wächst täglich weiter“, erklärte Managing Director Philipp Aeby.

RepRisk ist auch mit ECOreporter.de partnerschaftlich verbunden (lesen Sie dazu auch das Opens external link in new windowECOreporter.de-Interview mit Philipp Aeby). Das Unternehmen sammelt weltweit tagesaktuelle Daten zu Umwelt- und Sozialrisiken von Firmen. Diese Daten stellt RepRisk Banken, Vermögensverwaltern und anderen Akteuren am Finanzmarkt gegen eine jährliche Lizenzgebühr zur Verfügung.

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