Wie auch dieser Solarpark setzt der Solarfonds von Neitzel unter anderem auf Module von Yingli. / Quelle. Unternehmen

  Anleihen / AIF

Deutschland-Solarfonds rundet sein Projektportfolio ab

Auf deutsche Photovoltaik setzt der dritte geschlossene Solarfonds, den das Emissionshaus Neitzel & Cie. aus Hamburg derzeit anbietet. In Frage kommen dabei nach Unternehmensangaben ausschließlich Solaranlagen in Deutschland, die bereits am Netz sind. Wie es bekannt gab, hat es jetzt für den Solarenergie 3 Deutschland acht Freiflächen-Projekte mit fast 50 Megawatt Leistung (49,8) erworben. Verkäufer sei ein „renommierter baden-württembergischer Generalunternehmer“. Die acht Anlagen befänden sich in sieben Bundesländern „und damit in unterschiedlichsten Sonnenregionen Deutschlands“.

Laut Neitzel wurde der Kaufvertrag am 18. Juli 2013 geschlossen und damit rechtzeitig vor Inkrafttreten des neuen Kapitalanlagegesetzbuches (KAGB), das auch Direktbeteiligungen neu regelt (wir berichteten). Damit ist dieser Solarfonds trotz der neuen Investitionen weiter zeichenbar und darf nach gültigem Übergangsrecht weiter vertrieben werden.

Das Emissionshaus weist darauf hin, dass der Solarenergie 3 Deutschland nunmehr voll investiert sei. Es stünden jetzt alle Anlagen und damit auch das Fondsvolumen fest: Diese beziffert Neitzel mit insgesamt 15,2 Millionen Euro. Davon habe man bis zum 19.07.2013 bei Investoren acht Millionen Euro eingeworben. Anleger können sich ab 10.000 Euro plus fünf Prozent Agio an dem geschlossenen Solarfonds der Hamburger beteiligen. ECOreporter.de hat das Angebot in einem ECOanlagecheck analysiert, zu dem Sie per Mausklick gelangen).
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