Windräder von REpower aus Hamburg, die als Lieferant für den Windpark des Fonds in Frage kommt. / Quelle: Unternehmen

13.05.13 Anleihen / AIF , ECOanlagecheck , Windenergie-Investments , Geschlossene Fonds

ECOanlagecheck: Geschlossener Fonds Leonidas Associates XIII Wind

Einen neuen Windfonds bietet das Emissionshaus Leonidas Associates GmbH aus Eckental bei Nürnberg an. Der Fonds investiert wie die Vorgängerfonds des Anbieters in Windenergieanlagen im Nordosten Frankreichs. Eine Besonderheit beim neuen Fonds ist die geplante Laufzeit von nur rund vier Jahren. Anleger können sich ab 10.000 Euro plus fünf Prozent Agio an dem Fonds beteiligen. Der ECOanlagecheck analysiert das Angebot.

Die zehn Windkraftanlagen des Fonds sollen bis März 2014 in der Region Champagne-Ardenne errichtet werden. Der deutsche Hersteller Repower Systems oder der dänische Hersteller Vestas Wind Systems sollen die Anlagen mit einer Nennleistung von jeweils zwei Megawatt liefern. Die benachbarten Projekte der beiden Vorgängerfonds werden mit Turbinen von Vestas bestückt. Die Fondskalkulation beruht aber auf einer Nutzung der Repower-Turbinen. Die Fondsgesellschaft beteiligt sich über eine deutsche Beteiligungsgesellschaft an einer französischen Betreibergesellschaft, die die Windkraftanlagen besitzen und betreiben soll.

Fondsinitiatorin und Leistungsbilanz

Die Fondsanbieterin Leonidas Associates hat seit 2009 zwei Frankreich-Solarfonds, zwei Deutschland-Solarfonds, einen Italien-Solarfonds, einen Wasser(versorgungs)fonds und drei Windfonds platziert. Laut Prospekt sind bei drei Solarfonds die Ausschüttungen an die Anleger bislang prognosegemäß erfolgt. Bei den anderen Fonds sind laut Prospekt prognosegemäß noch keine Ausschüttungen erfolgt. Eine (detaillierte) Leistungsbilanz hat das Unternehmen bislang nicht veröffentlicht (Stand: 3. Mai 2013).

Eigenkapitalhöhe und Platzierungsgarantie

Gesamtfinanzierungsvolumen: 36,53 Millionen Euro
Eigenkapitalvolumen: 9,0 Millionen Euro (24,7 Prozent)
Platzierungsgarantie: Nein
Agio: 0,45 Millionen Euro (1,2 Prozent)
Fremdkapitalvolumen: 27,08 Millionen Euro (74,1 Prozent)

Das Eigenkapitalvolumen kann von der Komplementärin auf bis zu 50 Millionen Euro erhöht werden. Das Fremdkapital wird von der französischen Betreibergesellschaft aufgenommen. Eine Finanzierungszusage einer Bank liegt laut Prospekt noch nicht vor. Die Finanzierung soll über ein KfW-Darlehen (20 Millionen Euro) und ein Bankdarlehen (7 Millionen Euro) erfolgen. Die Prospektkalkulation beruht auf der Annahme, dass ein Darlehenszinssatz von 3,25 Prozent (KfW) bzw. 4,5 Prozent (Bank) vereinbart werden kann. Den Anschlusszins nach zehn Jahren kalkuliert die Anbieterin mit 4,5 Prozent.

Fondsnebenkosten
(in Prozent des Eigenkapitalvolumens ohne Agio)

Agio: 5,0 Prozent
Eigenkapitalvermittlung (ohne Agio): 7,0 Prozent
Konzeption: 3,0 Prozent
Marketing und Prospekterstellung: 1,2 Prozent
Fremdkapitalvermittlung: 0,4 Prozent
Sonstiges: 0,6 Prozent
Gesamtweichkosten: 17,2 Prozent

Die Kosten und Vergütungen für Projektvermittlung und Projektsicherung sind in der prospektierten Kostenaufstellung nicht enthalten. Im Prospekt wird nur der Gesamtbetrag genannt, den der Generalunternehmer erhält. Eine detaillierte Aufschlüsselung in Anschaffungskosten, Anschaffungsnebenkosten und Projektvermittlungsprovisionen liegt nicht vor.

Laufende Kosten

Wartung und Instandhaltung (Durchschnitt pro Jahr für die Dauer des Vollwartungsvertrages): ca. 25.000 Euro/MW
Technische Betriebsführung (erstes Jahr): 2.400 Euro/MW
Kaufmännische Betriebsführung (erstes Jahr): 6.350 Euro/MW
Pacht (pro Jahr): 2.500 Euro/MW
Fondsgeschäftsführung und Anlegerbetreuung: 4.800 Euro/MW
Kostensteigerung (pro Jahr): 1,5 Prozent (Wartung und Instandhaltung, technische und kaufmännische Betriebsführung, Pacht (jeweils Kalkulation)); 2,0 Prozent (Fondsgeschäftsführung und Anlegerbetreuung (Vertrag))

Mit dem Anlagenhersteller wird laut Prospekt ein Vollwartungsvertrag abgeschlossen. Der Hersteller garantiert über die Laufzeit von 15 Jahren eine technische Verfügbarkeit der Windenergieanlagen von 97 Prozent.
Die Betreibergesellschaft hat laut Prospekt mit dem Grundstückseigentümer einen Vorvertrag zum notariellen Pachtvertrag abgeschlossen. Die Pacht ist mit 2.500 Euro/MW vergleichsweise gering. Bei den untersuchten Windfonds, die in Deutschland investierten, war die Pacht je MW im Durchschnitt ungefähr dreimal so hoch.

Laufzeit und Ausschüttungen

Laufzeit: bis zum 31. Dezember 2017 (laut Gesellschaftervertrag), bis zum 31. Dezember 2016 (Prognosezeitraum), erstmaliges ordentliches Kündigungsrecht zum 31. Dezember 2016, eine Verlängerung der Gesellschaft erfordert 75 Prozent-Mehrheit der abgegebenen Stimmen auf der Gesellschafterversammlung
Gesamtausschüttung (Prospektkalkulation): 124 Prozent (inkl. 105 Prozent Kapitalrückzahlung)
Ausschüttung durch Verkaufserlös (Prospektkalkulation): 90 Prozent
Renditeprognose vor Steuern pro Jahr (IRR): 5,2 Prozent
Einkunftsart: Einkünfte aus Gewerbebetrieb
Einkaufsfaktor (Kaufpreis/Prognose Stromerlöse pro Jahr): 7,8
Gesamtinvestition: 1.826 Euro/kW
Einspeisevergütung für den produzierten Windstrom: 8,62 Eurocent/kWh
Die gesetzliche Einspeisevergütung für den Windstrom, der von den geplanten Windkraftanlagen des Fonds erzeugt wird, gilt für 15 Jahre. Die Vergütung wird laut Einspeisegesetz jährlich an die Inflation angepasst. Die Berechnungsmethode lautet: 0,4 Prozent + 0,4 * Index der Arbeitskosten der Maschinenbauindustrie + 0,2 * Index der Erzeugerpreise in der Industrie. In der Prognoserechnung wird davon ausgegangen, dass sich die Stromeinnahmen inflationsbedingt um 1,5 Prozent pro Jahr erhöhen.
Der Einkaufsfaktor (Kaufpreis/Prognose Stromerlöse pro Jahr) ist mit 7,8 niedrig. Er liegt mehr als zehn Prozent unter dem durchschnittlichen Einkaufsfaktor vergleichbarer Windkraftprojekte in Deutschland.

Ende 2016 sollen die Windkraftanlagen zu 90 Prozent der ursprünglichen Anschaffungskosten veräußert werden. Auf Basis dieses Kaufpreises sei der potentielle Investor laut Prospekt in der Lage, jährliche Ausschüttungen von 8,3 Prozent nach Steuern bis zum Ende des gesetzlichen Einspeisevergütungs-Zeitraumes erzielen. Danach kann der Investor Erlöse aus dem Verkauf des Stromes auf dem freien Strommarkt erzielen. Zudem laufen die Pachtverträge (laut Vorvertrag) über 20 Jahre plus einer Verlängerungsoption von zweimal zehn Jahren, so dass der Verkaufspreis nach derzeitigem Stand kaufmännisch vorsichtig kalkuliert ist.

Falls der erzielte Verkaufspreis für die Windkraftanlagen über dem prognostizierten Verkaufspreis liegen sollte, erhält die Komplementärin Leonidas XIII Verwaltungs GmbH eine Erfolgsbeteiligung. Diese beträgt 50 Prozent des Betrages, um den der erzielte Verkaufspreis über den prognostizierten Verkaufspreis liegt. Die Erfolgsbeteiligung ist somit unabhängig davon, ob die Anleger die prognostizierten laufenden Ausschüttungen und die prognostizierte Gesamtausschüttung erhalten. Zudem haben eventuelle Mehrbelastungen für die Anleger, die sich aufgrund von steuerrechtlichen Änderungen (in Frankreich und Deutschland) ergeben und damit die Nachsteuerrendite für die Anleger schmälern können, keinen Einfluss auf die Höhe der Erfolgsbeteiligung der Komplementärin.

Laut der prospektierten Steuerkonzeption ist für den Anleger aufgrund des Doppelbesteuerungsabkommens die Vorsteuerrendite fast identisch mit der Nachsteuerrendite. Insgesamt sollen 124,0 Prozent vor und 123,2 Prozent nach Steuern fließen, einen Spitzensteuersatz des Anlegers von 42 Prozent plus Solidaritätszuschlag unterstellt. Die Einkünfte sollen demnach beim Anleger lediglich dem Progressionsvorbehalt unterliegen.

Technik und Erträge

Bei den Windkraftanlagen des Fonds handelt es sich voraussichtlich um zehn Vestas-Anlagen oder um zehn Repower-Anlagen mit jeweils 2 MW Nennleistung. Die Nabenhöhen (Turmhöhen) betragen jeweils 80 Meter.
Generalunternehmer des Windparks ist das 2008 gegründete Unternehmen Global EcoPower mit Sitz in Aix-en-Provence, Südfrankreich. Das bis 2011 auf Solarprojekte spezialisierte Unternehmen hat 2010 zwei Solarparks für den Frankreich-Solarfonds Leonidas IV errichtet und ist auch Generalunternehmer der Vorgänger-Windfonds von Leonidas.

Laut eigener Pressemitteilung von Mai 2012 musste die Tochtergesellschaft von Global EcoPower, Solar EcoPower, im Geschäftsjahr 2011 aufgrund der deutlich verschlechterten Rahmenbedingungen auf dem französischen Solarmarkt einige Projekte aufgeben. Infolgedessen wurden 36,7 Millionen Euro abgeschrieben, so dass sich das Eigenkapital von Global EcoPower von 36,21 Millionen Euro (2010) auf 50.000 Euro (2011) reduzierte. Laut seiner Pressemeldung vom Mai 2012 ist das Unternehmen seit Anfang 2012 im Windbereich operativ tätig. Laut Fondsprospekt waren die Gründer von Global EcoPower  im Jahr 2004 Mitgründer des Theolia-Konzerns und haben dort bis 2008 den Bau von Windkraftanlagen mit einer Leistung von insgesamt 600 MW „verantwortet“.

Laut Pressemeldung von Oktober 2012 hat das Unternehmen eine finanzielle Neuaufstellung (inkl. Ausgabe neuer Aktien) vorgenommen und keine Schulden mehr. Laut Pressemeldung von April 2013 hat das Unternehmen das Geschäftsjahr 2012 mit einem Gewinn vor Steuern von rund einer Million Euro abgeschlossen.

Das Ingenieurbüro SgurrEnergy mit Hauptsitz in Großbritannien und die Dewi GmbH aus Wilhelmshaven haben für den Windpark jeweils ein Ertragsgutachten erstellt. Sgurr errechnete eine mittlere Windgeschwindigkeit von 6,7 Metern pro Sekunde (m/s), Dewi kam auf 6,5 m/s. Für die Prospektkalkulation wurde laut Prospektnachtrag nicht der Durchschnittswert aus den zwei Gutachten genommen, sondern der niedrigere Wert. Demnach beträgt die erwartete jährliche Strommenge 54,1 Millionen kWh nach Abschattungsverlusten. Abschattungsverluste entstehen, weil in einem Windpark in der Regel nicht verhindert werden kann, dass einzelne Windkraftanlagen teilweise im Windschatten anderer Anlagen liegen. In der Prognoserechnung hat Leonidas von der Gutachter-Strommenge einen Sicherheitsabschlag von sieben Prozent und einen Abschlag von drei Prozent für Verfügbarkeitsverluste abgezogen. Der Abschlag von zusammen zehn Prozent entspricht dem von ECOreporter.de bei Windfonds ermittelten durchschnittlichen Abschlag.

Ökologische Wirkung

Mit der Strommenge von 48,7 Millionen kWh, die die zehn Windkraftanlagen – nach Sicherheitsabschlägen – voraussichtlich erzeugen, können bei einem durchschnittlichen Stromverbrauch von 3.500 kWh rechnerisch rund 14.000 Haushalte jährlich versorgt werden. Im Vergleich zur Stromgewinnung aus konventionellen Kraftwerken werden durch den Betrieb der Windkraftanlagen somit circa 30.000 Tonnen CO2 pro Jahr eingespart.
Eine Windkraftanlage produziert bei den angegebenen Windgeschwindigkeiten in weniger als zehn Monaten so viel Strom wie zu ihrer Herstellung notwendig war („Energieamortisationszeit“).

Der Windpark wird auf einem leichten Hochplateau errichtet. Die nächstgelegene Wohnsiedlung ist mehr als 1.500 m entfernt.

Der Anteil der Windenergie an der gesamten Stromproduktion ist in Frankreich mit rund drei Prozent noch sehr gering. Der Ausbau der Windenergie ist im Atomstromland Frankreich daher ökologisch bedeutsam.

Risiko

Projektbezogene Verträge hat die Fondsgesellschaft und die Beteiligungsgesellschaft der Fondsgesellschaft laut Prospekt noch nicht abgeschlossen. Daher liegen der Fondsgesellschaft laut Prospekt auch die notwendigen Genehmigungen zum Bau und anschließenden Betrieb der Windkraftanlagen, die der Generalunternehmer auf Ebene der Windpark-Betreibergesellschaft einholen muss, noch nicht vor. Es besteht das Risiko, dass Genehmigungen nicht erteilt, nachträglich angefochten oder entzogen werden.

Der Bau des Windparks soll im Juli 2013 beginnen. Geplante Fertigstellung: März 2014. Es besteht das Risiko, dass sich der Baubeginn und die Fertigstellung des Windparks verzögern. Die Fondsgesellschaft trägt somit zumindest das Bauherrenrisiko. Die meisten abzuschließenden projektbezogenen Verträge (z. B. der Kaufvertrag für die Betreibergesellschaft der Windparks) sind zum Zeitpunkt der Prospekterstellung noch nicht abgeschlossen.

Es ist möglich, dass Frankreich die Körperschaftssteuer oder die Steuern speziell für Windparks erhöht, so dass die Rentabilität des Windparks sinkt. So erhebt Frankreich seit 2012 eine zusätzliche Steuer für Windparks, die auch für bestehende Parks gilt.
Derzeit läuft eine Klage gegen die französische Einspeisevergütung für Windstrom auf EU-Ebene. Es kann nicht vollkommen ausgeschlossen werden, dass bei einem Erfolg der Klage der Fonds keine (auskömmliche) gesetzliche Einspeisevergütung für den Strom seines Windparks erhält.

Zwischen der Fondsgeschäftsführerin und der Treuhänderin bestehen Verflechtungen, so dass Interessenkonflikte möglich sind. Im Prospekt und im Gesellschaftsvertrag wird nicht konkret erwähnt, wie die Treuhänderin abstimmt, wenn ihr die Treugeber (Anleger) keine Weisung erteilen. Nach Aussage der Anbieterin stimme die Treuhänderin dann „nach bestem Wissen und Gewissen“ ab. Falls ein Gesellschafter aus der Fondsgesellschaft ausscheidet, erhält er laut Gesellschaftsvertrag nur 70 Prozent des Verkehrswertes seiner Beteiligung als Abfindungszahlung.

Stärken
Projektpartner mit Erfahrung auf dem französischen Markt
Einspeisevergütung mit Inflationsanpassung
Voraussichtlich günstiger Einkaufsfaktor

Schwächen
Bau- und Fertigstellungsrisiken
Fremdfinanzierung noch nicht gesichert

Chancen
Höherer Verkaufspreis für den Windpark

Risiken
Energieertragsschwankungen
Erhöhung der Körperschaftssteuer in Frankreich

Fazit:

Finanziell


Der Einkaufsfaktor für das Windparkprojekt des Fonds ist  – im Vergleich zu Projekten in Deutschland – niedrig und damit günstig für die Fondsgesellschaft. Der Großteil der Ausschüttungen an die Anleger soll aus dem Verkaufserlös der Anlagen Ende 2016 erzielt werden. Der prognostizierte Verkaufserlös ist nach heutigem Stand kaufmännisch vorsichtig kalkuliert. Die Fondsgeschäftsführerin erhält 50 Prozent des über der Prognose liegenden Verkaufserlös-Anteiles.
Insgesamt führt die kurze Laufzeit des Projektrealisierungs-Fonds dazu, dass die Renditeerwartung größeren Schwankungen unterliegen kann, da die Erträge nicht wie bei üblichen Betreiber-Fonds über eine Laufzeit von 20 Jahren geglättet werden und die Fondsnebenkosten des Projektrealisierungs-Fonds in nur vier Jahren erwirtschaftet werden müssen.
Beispielsweise ist es möglich, dass das Zinsniveau bis Ende 2016 steigt, wodurch letztlich der Verkaufspreis des Windparks sinken könnte. In diesem Fall könnte es für die Anleger wirtschaftlich sinnvoll sein, für eine Verlängerung der Fondslaufzeit zu stimmen.

Nachhaltigkeit

Die Windkraft auf dem Land bietet in Frankreich eine nachhaltige Form der Energieerzeugung – sowohl im ökologischen wie im volkswirtschaftlichen Sinne.

ECOreporter.de-Empfehlung

Der Projektrealisierungs-Fonds Leonidas XIII hat aufgrund seiner kurzen Laufzeit ein anderes Chancen/Risiken-Profil als die gängigen Betreiberfonds mit langen Laufzeiten. Risiken bestehen beispielsweise aufgrund der starken Abhängigkeit des Fondserfolges von dem in rund vier Jahren am Markt erzielbaren Verkaufspreis für den Windpark. Da der Verkaufserlös kaufmännisch vorsichtig kalkuliert wurde, bestehen aber auch Chancen für Mehrerlöse.

Basisdaten

Anbieterin und Prospektverantwortliche: Leonidas Associates GmbH, Eckental
Fondsgesellschaft (Emittentin): Leonidas Associates XIII Wind GmbH & Co. KG, Kalchreuth
Komplementärin und Fondsgeschäftsführerin: Leonidas XIII Verwaltungs GmbH, Kalchreuth
Treuhänderin: Leonidas Treuhand GmbH, Kalchreuth
Beteiligungsform: Treugeber, Umwandlung in Direktkommanditist möglich

Währung: Euro
Gesamtfinanzierungsvolumen: 36,53 Millionen Euro
Eigenkapitalvolumen (ohne Agio): 9,0 Millionen Euro
Mindestzeichnungssumme: 10.000 Euro
Agio: 5 Prozent
Laufzeit: bis zum 31. Dezember 2016 Jahre (Prognosezeitraum), erstmalige Kündigungsmöglichkeit zum 31. Dezember 2016

BaFin-Gestattung: Ja
Leistungsbilanz: Nein
IDW-Prospektprüfungsbericht: Ja
Mittelverwendungskontrolle: Langheinrich Treuhand GmbH, Lauf an der Pegnitz
Sensitivitätsanalyse: Ja
Haftsumme: 0,1 Prozent der Kommanditeinlage (Außenverhältnis), 100 Prozent der Kommanditeinlage (Innenverhältnis)
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