Der geschlossener Fonds Leonidas Associates XIV Wind setzt auf Anlagen von Nordex. / Quelle: Unternehmen

15.11.13 Anleihen / AIF , ECOanlagecheck , Windenergie-Investments , Geschlossene Fonds

ECOanlagecheck: Geschlossener Fonds Leonidas Associates XIV Wind

Einen  neuen Windfonds bietet das Emissionshaus Leonidas Associates GmbH aus Eckental bei Nürnberg an: Der Fonds investiert in Windenergieanlagen in Frankreich. Wie der Vorgängerfonds hat der neue Fonds eine kurze geplante Laufzeit von nur rund fünf Jahren. Anleger können sich ab 10.000 Euro plus fünf Prozent Agio an dem Fonds beteiligen. Der ECOanlagecheck analysiert das Angebot.

Die Fondsinitiatorin Leonidas hat nach eigenen Angaben ein erstes Windparkprojekt gesichert, das die Fondsgesellschaft übernehmen soll. Der Standort des geplanten Windparks liegt im Norden Frankreichs, rund 30 km vom Ärmelkanal entfernt. Der Windpark soll bis Ende 2014 in Betrieb gehen. Er soll aus elf Windenergieanlagen des deutschen Herstellers Nordex mit einer Nennleistung von jeweils 2,5 Megawatt (MW) bestehen. Der Windpark ist laut der von der Initiatorin veröffentlichten Windpark-Informationen genehmigt, hat die Einspeisezusage erhalten und einen Einspeisetarif von 8,471 Eurocent/kWh zugeteilt bekommen. Nach Angaben der Initiatorin haben die für die Errichtung der Windenergieanlagen notwendigen ersten Baumaßnahmen (Errichtung der Zufahrten) begonnen. Die Fondsgesellschaft soll sich über eine deutsche Beteiligungsgesellschaft an einer französischen Betreibergesellschaft beteiligen, welche die Windkraftanlagen besitzen und betreiben soll.

Fondsinitiatorin und Leistungsbilanz

Die Fondsanbieterin Leonidas Associates hat seit 2009 zwei Frankreich-Solarfonds, zwei Deutschland-Solarfonds, einen Italien-Solarfonds, einen Wasser(versorgungs)fonds und fünf Frankreich-Windfonds platziert. Laut Leistungsbilanz 2011 und laut der von der Anbieterin veröffentlichten Beteiligungsübersicht (Stand: Juli 2013) sind bei den fünf Solarfonds die Ausschüttungen an die Anleger bislang prognosegemäß erfolgt. Bei den anderen Fonds sind laut Prospekt prognosegemäß noch keine Ausschüttungen erfolgt.

Nach Angaben der Initiatorin sind bei den Windparkprojekten der ersten drei Windfonds die Fremdfinanzierungen geschlossen und der Bau in einer fortgeschrittenen Phase: Die Inbetriebnahme wird ab November 2013 bzw. ab Februar 2014 erwartet. Bei den Projekten der letzten beiden Windfonds, die Mitte 2013 platziert wurden, ist nach Angaben der Initiatorin die Fremdfinanzierung in Verhandlung und der Baubeginn erfolgt (Stand: 8. November 2013)

Eigenkapitalhöhe und Platzierungsgarantie

Gesamtfinanzierungsvolumen: 36,53 Millionen Euro
Eigenkapitalvolumen: 9,0 Millionen Euro (24,7 Prozent)
Platzierungsgarantie: Nein
Agio: 0,45 Millionen Euro (1,2 Prozent)
Fremdkapitalvolumen: 27,08 Millionen Euro (74,1 Prozent)

Das Eigenkapitalvolumen kann von der Komplementärin auf bis zu 50 Millionen Euro erhöht werden. Das Eigenkapitalvolumen, das für das erste gesicherte Projekt benötigt wird, übersteigt bereits das prospektierte Eigenkapitalvolumen von 9,0 Millionen Euro.

Das Fremdkapital wird von der französischen Betreibergesellschaft aufgenommen. Eine Finanzierungszusage einer Bank liegt laut Prospekt noch nicht vor. Die Finanzierung soll über ein KfW-Darlehen (20 Millionen Euro) und ein Bankdarlehen (7 Millionen Euro) erfolgen. Die Prospektkalkulation beruht auf der Annahme, dass ein Darlehenszinssatz von 3,25 Prozent (KfW) bzw. 4,5 Prozent (Bank) vereinbart werden kann.

Fondsnebenkosten
(in Prozent des Eigenkapitalvolumens ohne Agio)

Agio: 5,0 Prozent
Eigenkapitalvermittlung (ohne Agio): 7,0 Prozent
Konzeption: 3,0 Prozent
Marketing und Prospekterstellung: 1,2 Prozent
Fremdkapitalvermittlung: 0,4 Prozent
Sonstiges: 0,6 Prozent
Gesamtweichkosten: 17,2 Prozent

Kosten und Vergütungen für Projektvermittlung und Projektsicherung sind in der prospektierten Kostenaufstellung nicht enthalten. Im Prospekt wird nur der Gesamtbetrag genannt, den der Generalunternehmer erhält. Eine detaillierte Aufschlüsselung in Anschaffungskosten, Anschaffungsnebenkosten und Projektvermittlungsprovisionen liegt nicht vor.

Laufende Kosten

Wartung und Instandhaltung (Durchschnitt pro Jahr für die Dauer des Vollwartungsvertrages, Kalkulation): ca. 25.000 Euro/MW
Technische Betriebsführung (erstes Jahr): 2.400 Euro/MW
Kaufmännische Betriebsführung (erstes Jahr): 6.350 Euro/MW
Pacht (pro Jahr, Prognose): 2.500 Euro/MW
Fondsgeschäftsführung und Anlegerbetreuung (erstes Jahr): 4.800 Euro/MW
Kostensteigerung (pro Jahr):
1,5 Prozent bzgl. Wartung und Instandhaltung, technische und kaufmännische Betriebsführung, Pacht (jeweils Kalkulation); 2,0 Prozent bzgl. Fondsgeschäftsführung und Anlegerbetreuung (jeweils Vertrag)

Mit dem Anlagenhersteller wird laut Prospekt ein Vollwartungsvertrag abgeschlossen. Der Hersteller garantiert über die Laufzeit von 15 Jahren eine technische Verfügbarkeit der Windenergieanlagen von 97 Prozent.
Die Pacht ist mit 2.500 Euro/MW vergleichsweise gering angesetzt. Bei den untersuchten Windfonds, die in Deutschland investierten, war die Pacht je MW im Durchschnitt ungefähr dreimal so hoch.

Laufzeit und Ausschüttungen

Laufzeit: bis zum 31. Dezember 2018 (laut Gesellschaftervertrag), bis zum 31. Dezember 2017 (Prognosezeitraum), erstmaliges ordentliches Kündigungsrecht zum 31. Dezember 2017, eine Verlängerung der Gesellschaft erfordert 75 Prozent-Mehrheit der abgegebenen Stimmen auf der Gesellschafterversammlung
Gesamtausschüttung (Prospektkalkulation): 124 Prozent (inkl. 105 Prozent Kapitalrückzahlung)
Ausschüttung durch Verkaufserlös (Prospektkalkulation): 90 Prozent
Renditeprognose vor Steuern pro Jahr (IRR): 5,2 Prozent
Einkunftsart: Einkünfte aus Gewerbebetrieb
Einkaufsfaktor (Kalkulation; Kaufpreis/Prognose Stromerlöse pro Jahr): 7,8
Gesamtinvestition (Kalkulation): 1.826 Euro/kW
Einspeisevergütung für den produzierten Windstrom: 8,62 Eurocent/kWh

Die gesetzliche Einspeisevergütung für den Windstrom, der von den geplanten Windkraftanlagen des Fonds erzeugt wird, gilt für 15 Jahre. Die Vergütung wird laut Einspeisegesetz jährlich an die Inflation angepasst. Die Berechnungsmethode lautet: 0,4 Prozent + 0,4 * Index der Arbeitskosten der Maschinenbauindustrie + 0,2 * Index der Erzeugerpreise in der Industrie. In der Prognoserechnung wird davon ausgegangen, dass sich die Stromeinnahmen inflationsbedingt um 1,5 Prozent pro Jahr erhöhen werden.

Der prognostizierte Einkaufsfaktor (Kaufpreis/Prognose Stromerlöse pro Jahr) ist mit 7,8 niedrig. Er liegt mehr als zehn Prozent unter dem durchschnittlichen Einkaufsfaktor vergleichbarer Windkraftprojekte in Deutschland. Gründe für die Preisunterschiede können sein, dass in Frankreich die Einspeisevergütung für Windstrom nur für 15 Jahre gezahlt wird (in Deutschland in der Regel 20 Jahre) und dass französische Banken für Windparkfinanzierungen höhere Zinsen verlangen, welche bei der Kaufpreisgestaltung berücksichtigt werden.

Ende 2017 sollen die Windkraftanlagen zu 90 Prozent der ursprünglichen Anschaffungskosten veräußert werden. Auf Basis dieses Kaufpreises sei der potentielle spätere Investor laut Prospekt in der Lage, jährliche Ausschüttungen von 8,0 Prozent nach Steuern bis zum Ende des gesetzlichen Einspeisevergütungs-Zeitraumes erzielen. Danach könne der Investor Erlöse aus dem Verkauf des Stromes auf dem freien Strommarkt erzielen. Zudem laufen nach Angaben von Leonidas die Pachtverträge für das Windparkprojekt, das der Fonds voraussichtlich erwerben soll, über 20 Jahre plus einer Verlängerungsoption von zweimal zehn Jahren, so dass der Verkaufspreis nach derzeitigem Stand kaufmännisch vorsichtig kalkuliert ist.

Falls der erzielte Verkaufspreis für die Windkraftanlagen über dem prognostizierten Verkaufspreis liegen sollte, erhält die Komplementärin Leonidas XIII Verwaltungs GmbH eine Gewinnbeteiligung. Diese beträgt 50 Prozent des Betrages, um den der erzielte Verkaufspreis über den prognostizierten Verkaufspreis liegt. Die Gewinnbeteiligung wird nur dann in voller Höhe gezahlt, wenn die Anleger in den Vorjahren die prognostizierten laufenden Ausschüttungen erhalten haben. Eventuelle Mehrbelastungen für die Anleger, die sich aufgrund von steuerrechtlichen Änderungen (in Frankreich und Deutschland) ergeben und damit die Nachsteuerrendite für die Anleger schmälern könnten, haben keinen Einfluss auf die Höhe der Erfolgsbeteiligung der Komplementärin.

Laut der prospektierten Steuerkonzeption ist für den Anleger aufgrund des Doppelbesteuerungsabkommens die Vorsteuerrendite fast identisch mit der Nachsteuerrendite. Insgesamt sollen 124,0 Prozent vor und 123,2 Prozent nach Steuern fließen, einen Spitzensteuersatz des Anlegers von 42 Prozent plus Solidaritätszuschlag unterstellt. Die Einkünfte sollen demnach beim Anleger lediglich dem Progressionsvorbehalt unterliegen.

Technik und Erträge

Die Investitionen des Fonds stehen noch nicht abschließend fest. Laut der Investitionskriterien im Prospekt investiert der Fonds ausschließlich in Windkraftprojekte, für die alle notwendigen Genehmigungen zum Bau und anschließendem Betrieb vorliegen. Zudem muss unter anderem auch die Einspeisezusage vorliegen.

Nach derzeitigem Planungsstand wird der Fonds (zunächst) ein Windparkprojekt im Norden Frankreichs im Departement Picardie erwerben. Bei den Windkraftanlagen des geplanten Windparks handelt es sich um elf Nordex-Anlagen des Typs N100 mit jeweils 2,5 MW Nennleistung. Die Nabenhöhen betragen jeweils 100 Meter.
Projektentwickler und Generalunternehmer des Windparks ist die Volkswind France SAS. Das Unternehmen ist die französische Niederlassung der Volkswind GmbH aus Ganderkesee bei Bremen. Die Volkswind GmbH wurde 1993 gegründet und hat seitdem über 60 Windparks mit einer Gesamtleistung von über 700 MW installiert. In Frankreich hatte das Unternehmen bereits 2006 einen Windpark mit einer Nennleistung von 60 MW errichtet. Neben Deutschland und Frankreich ist das Unternehmen in Polen, Großbritannien und in den USA aktiv.

Das Ingenieurbüro Dewi France S.A. und GL (Germanischer Lloyd) Garrad Hassan haben für den Windpark jeweils ein Ertragsgutachten erstellt. Für die Ertragskalkulation wurde nach Angaben von Leonidas nicht der Durchschnittswert aus den zwei Gutachten genommen, sondern der niedrigere Wert. Demnach beträgt die erwartete jährliche Strommenge für den Windpark 67,8 Millionen kWh. Zudem hat Leonidas von der Gutachter-Strommenge einen Sicherheitsabschlag von sieben Prozent und einen Abschlag von drei Prozent für Verfügbarkeitsverluste abgezogen. Der Abschlag von zusammen zehn Prozent entspricht dem von ECOreporter.de bei Windfonds ermittelten durchschnittlichen Abschlag.

Ökologische Wirkung

Mit der Strommenge von 61,0 Millionen kWh, die die elf Windkraftanlagen, die der Fonds voraussichtlich erwerben soll, nach Sicherheitsabschlägen voraussichtlich erzeugen, können bei einem durchschnittlichen Stromverbrauch von 3.500 kWh rechnerisch rund 17.500 Haushalte jährlich versorgt werden. Im Vergleich zur Stromgewinnung aus konventionellen Kraftwerken werden durch den Betrieb der Windkraftanlagen somit circa 37.000 Tonnen CO2 pro Jahr eingespart.

Die Windkraftanlagen produziert bei den angegebenen Windgeschwindigkeiten in weniger als zehn Monaten so viel Strom wie zu ihrer Herstellung notwendig war („Energieamortisationszeit“). Die nächstgelegene Wohnsiedlung ist nach Angaben der Initiatorin ca. 3 km vom Windpark entfernt.
Der Anteil der Windenergie an der gesamten Stromproduktion ist in Frankreich mit rund drei Prozent noch sehr gering. Der Ausbau der Windenergie ist im Atomstromland Frankreich daher ökologisch bedeutsam.

Risiko

Der Fonds ist als Blind-Pool konzipiert. Das bedeutet, dass der Fonds zum Zeitpunkt der Prospekterstellung noch nicht investiert hat und die zu erwerbenden Projekte noch nicht feststehen. Daher sind auch die projektbezogene Verträge noch nicht abgeschlossen bzw. im Prospekt nicht dargestellt. Es besteht daher beispielsweise das Risiko, dass die Konditionen der nach dem Projektkauf zu vereinbarenden Fremdfinanzierung schlechter sein werden, als im Prospekt prognostiziert.
Der Bau des Windparks, den der Fonds laut Plan erwerben soll, hat nach Angaben der Initiatorin mit den ersten Maßnahmen zur Errichtung der Zufahrten begonnen. Geplant ist die Fertigstellung des Windparks für Ende 2014. Es besteht das Risiko, dass sich die Fertigstellung und Inbetriebnahme des Windparks verzögern.

Es ist möglich, dass Frankreich die Körperschafts- und/oder Energiesteuern oder die Steuern speziell für Windparks erhöht, so dass die Rentabilität der Windkraftanlagen des Fonds sinken. So erhebt Frankreich seit 2012 eine zusätzliche Steuer für Windparks, die auch für bestehende Parks gilt, und hat die Energiesteuer erhöht. Derzeit läuft eine Klage gegen die französische Einspeisevergütung für Windstrom auf EU-Ebene, über die bis Ende 2013 entschieden werden soll. Es kann nicht vollkommen ausgeschlossen werden, dass es bei einem Erfolg der Klage Auswirkungen auf den Fonds geben wird.

Zwischen der Fondsgeschäftsführerin und der Treuhänderin bestehen Verflechtungen, so dass Interessenkonflikte möglich sind. Im Prospekt und im Gesellschaftsvertrag wird nicht konkret erwähnt, wie die Treuhänderin abstimmt, wenn ihr die Treugeber (Anleger) keine Weisung erteilen. Nach Aussage der Anbieterin stimme die Treuhänderin dann „nach bestem Wissen und Gewissen“ ab. Falls ein Gesellschafter aus der Fondsgesellschaft ausscheidet, erhält er laut Gesellschaftsvertrag nur 70 Prozent des Verkehrswertes seiner Beteiligung als Abfindungszahlung.
Da die rechtliche Auslegung des neuen Kapitalanlagegesetzbuches (KAGB) noch nicht in allen Details geklärt ist, kann nicht ausgeschlossen werden, dass die Fondsgesellschaft, deren Prospekt nach altem Recht gebilligt wurde, unter die Regelungen des neuen KAGB fallen wird. In diesem Fall besteht das Risiko von höheren Kosten für den Fonds.

Stärken
Projektpartner mit Erfahrung auf dem französischen Markt
Einspeisevergütung mit Inflationsanpassung
Voraussichtlich günstiger Einkaufsfaktor
Aussagekräftige Investitionskriterien

Schwächen
Bauherren- und Inbetriebnahmerisiken
Fremdfinanzierung noch nicht gesichert
Blind-Pool-Konzeption

Chancen
Höherer Verkaufspreis für den Windpark

Risiken
Energieertragsschwankungen
Steuererhöhungen in Frankreich
Niedrigerer Verkaufspreis für den Windpark

Fazit:

Finanziell


Der Großteil der Ausschüttungen an die Anleger soll aus dem Verkaufserlös der Anlagen Ende 2017 erzielt werden. Der prognostizierte Verkaufserlös ist nach heutigem Stand kaufmännisch vorsichtig kalkuliert. Insgesamt führt die kurze Laufzeit des Fonds dazu, dass die Renditeerwartung größeren Schwankungen unterliegen kann, da die Erträge nicht wie bei Fonds mit einer Laufzeit von 20 Jahren geglättet werden und die Fondsnebenkosten des Kurzläufer-Fonds in nur knapp fünf Jahren erwirtschaftet werden müssen.
Falls der in fünf Jahren erzielbare Verkaufspreis unter den Erwartungen liegen sollte, könnte es für die Anleger wirtschaftlich sinnvoll sein, für eine Verlängerung der Fondslaufzeit zu stimmen.

Nachhaltigkeit

Die Windkraft auf dem Land bietet in Frankreich eine nachhaltige Form der Energieerzeugung – sowohl im ökologischen wie im volkswirtschaftlichen Sinne.

ECOreporter.de-Empfehlung

Der Fondserfolg ist bei der geplanten kurzen Laufzeit stark von dem am Markt erzielbaren Kaufpreis für die Windenergieanlagen abhängig. Da der Verkaufserlös aus heutiger Sicht kaufmännisch vorsichtig kalkuliert wurde, bestehen Chancen für Mehrerlöse. Risiken bestehen unter anderem während der Bauphase und in Bezug auf die geplanten Verkaufserlöse.

Basisdaten

Anbieterin und Prospektverantwortliche: Leonidas Associates GmbH, Eckental
Fondsgesellschaft (Emittentin): Leonidas Associates XIV Wind GmbH & Co. KG, Kalchreuth
Komplementärin und Fondsgeschäftsführerin: Leonidas XIV Verwaltungs GmbH, Kalchreuth
Treuhänderin: Leonidas Treuhand GmbH, Kalchreuth
Beteiligungsform: Treugeber, Umwandlung in Direktkommanditist möglich

Währung: Euro
Gesamtfinanzierungsvolumen: 36,53 Millionen Euro
Eigenkapitalvolumen (ohne Agio): 9,0 Millionen Euro
Mindestzeichnungssumme: 10.000 Euro
Agio: 5 Prozent
Laufzeit: bis zum 31. Dezember 2018, erstmalige Kündigungsmöglichkeit zum 31. Dezember 2017

BaFin-Billigung: Ja
Leistungsbilanz: Ja
IDW-Prospektprüfungsbericht: Ja
Mittelverwendungskontrolle: Langheinrich Treuhand GmbH, Lauf an der Pegnitz
Sensitivitätsanalyse: Ja
Haftsumme: 0,1 Prozent der Kommanditeinlage (Außenverhältnis), 100 Prozent der Kommanditeinlage (Innenverhältnis)
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