Beim Bau des nun verkauften Windparks setzte die ABO Wind AG auf Windräder von Senvion. / Foto: Senvion SE

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Energieversorger kauft Projekt der ABO Wind AG

Einen Vertriebserfolg in Deutschland meldet der Wiesbadener Windkraftprojektierer ABO Wind AG. Das Unternehmen stellte jüngst einen neuen Bauabschnitt eines Windparks in Rheinland-Pfalz fertig, der an den südhessischen Energieversorger GGEW AG verkauft wurde. Die GGEW AG sei auch im Besitz des ersten Bauabschnitts dieses Windparks, der ebenfalls von ABO Wind geplant und realisiert worden war, erklärt die Unternehmensführung des Windkraftprojektierers.


Das neue  Teilstück des Windparks bestehe aus drei Turbinen des Hamburger Herstellers Senvion SE mit zusammengenommen 10,2 Megawatt (MW) Leistungskapazität und sei zwölf Kilometer östlich von Alzey im Rheinhessischen Tafel- und Hügelland in Dittelsheim-Heßloch installiert worden, hieß es. Den ersten Bauabschnitt des Windparks, den die GGEW AG schon länger betreibt, hat ABO Wind nach eigenen Angaben mit 14 Windrädern vom Typ E-82 des Herstellers Enercon errichtet.
Näheres zur ABO Wind AG lesen Sie in diesem  Kurzportrait (Link entfernt).

ABO Wind AG: ISIN DE0005760029 / WKN 576002

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