19.12.17

EnviTec Biogas Vorstand blickt zuversichtlich ins neue Jahr

Die EnviTec Biogas AG rechnet auch 2018 mit einer weiterhin positiven Geschäftsentwicklung. So liege beispielsweise der Auftragsbestand im Anlagenbau mit 60 Millionen Euro auf einem für die Jahreszeit bereits sehr hohem Niveau, hieß es. Wir veröffentlichen die Mitteilung der Bioenergie-Spezialistin aus Lohne (Niedersachsen) zu den Geschäftszahlen im Wortlaut.

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EnviTec Biogas Vorstand blickt zuversichtlich ins neue Jahr
Große Anstrengungen erfolgreich gemeistert!


Lohne/Saerbeck, 19. Dezember 2017 - Die EnviTec Biogas AG (ISIN: DE000A0MVLS8) hat in 2017 erneut große Anstrengungen erfolgreich gemeistert. So lautet das Resümee für das vergangene Geschäftsjahr, das Olaf von Lehmden, Vorstandsvorsitzender der EnviTec Biogas AG, anlässlich des Mitarbeiter-Jahresabschlusstreffens präsentierte. Auch für die Zukunft von EnviTec ist von Lehmden optimistisch: "Trotz vieler Stolpersteine, die uns die Politik seit unserem umsatzstärksten Jahr 2011 in den Weg gelegt hat, haben wir uns behauptet und weiterentwickelt."

In 2018 rechnet von Lehmden mit einer weiterhin positiven Geschäftsentwicklung. So liegt beispielsweise der Auftragsbestand im Anlagenbau mit 60 Mio. Euro auf einem für die Jahreszeit bereits sehr hohem Niveau. Gleichzeitig hat EnviTec seine Strategie im Anlagenbau für die kommenden Jahre angepasst.

"Aufgrund der unsicheren Rahmenbedingungen in einigen Kernmärkten und der wachsenden Bedeutung internationaler Märkte haben wir in 2017 eine Strukturanpassung vorgenommen und die Bereiche Genehmigung und Statik ausgelagert sowie die Projektabwicklung verschlankt. Jetzt sind wir so aufgestellt, dass der Anlagenbau bei einem mittelfristigen Umsatzziel von jährlich rund 40 Mio. Euro einen positiven Ergebnisbeitrag zum Gesamtkonzern liefern wird", so von Lehmden. "Darüber hinaus wird der Fokus unserer Arbeit auch 2018 ganz klar auf der Ergründung neuer Anwendungen, Verfahren und der Exploration neuer Märkte liegen, die unabhängig von aktuellen Vergütungen und der Gesetzgebung sind."

Denn trotz der aktuell guten Auftragslage müsse das börsennotierte Unternehmen immer wieder seine Wandelbarkeit unter Beweis stellen. Dabei gelte es, Trends möglichst früh zu erkennen und das eigene Portfolio weiter auszubauen. "Dies gelang uns 2017 besonders in unserem Service-Segment", so der Vorstandsvorsitzende. Neben dem Ausbau der vorhandenen Ersatzteillager für einen noch prompteren Service konnte EnviTec sein Servicespektrum um die Wartung und Störungsbehebung von Gasaufbereitungsanlagen erweitern.

Außerdem zahle sich das Konzept aus, innovative Partnerschaften einzugehen: Soeben wurde der Biogas-Allrounder für seinen innovativen und integrativen unternehmerischen Ansatz der Nutzung von Biogas als Kraftstoff im Verkehrssektor von der Deutschen Energie-Agentur (dena) geehrt. "Unser Geschäftsmodell zeigt, wie wichtig es ist, sich als Anlagenbauer auch Endverbrauchermärkten zu nähern und im Sinne von Kunden und Umweltschutz zu handeln", sagt Jörg Fischer, Finanzvorstand der EnviTec-Gruppe. Das neue Geschäftsmodell möchte die Nutzung von Biogas als Kraftstoff im Verkehrssektor als bioCNG (Compressed Natural Gas aus Biomethan) fördern. Hierzu ging EnviTec bereits im Frühjahr dieses Jahres eine Kooperation mit der Münchner BAUER Kompressoren ein.

Neben der Innovationsbereitschaft des EnviTec-Teams lobte von Lehmden außerdem die Entwicklungen im Eigenbetrieb. "Der Eigenbetrieb kann 2017 erneut an die Erfolge aus den Vorjahren anknüpfen." Damit ist das Geschäftssegment nach wie vor das stärkste der gesamten EnviTec-Gruppe. "Wir können mehr als stolz darauf sein, dass wir als weltweit agierender Biogas-Allrounder den Umsatz in diesem Bereich seit 2011 nahezu vervierfachen konnten", so von Lehmden abschließend.
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