27.08.10 Nachhaltige Aktien , Meldungen

Finanzdienstleister will eigene Aktien aufkaufen

Eigene Aktien will der in Hilden ansässige Finanzdienstleister versiko AG aufkaufen und anschließend das Grundkapital der Gesellschaft herabsetzen. Es sollen dem Unternehmen zufolge sowohl die von der BNP gehaltenen Stammaktien als auch die von der BNP gehaltenen Vorzugsaktien der Serie B jeweils vollständig oder teilweise erworben und anschließend eingezogen werden.

Der Erwerb der von der BNP gehaltenen Stammaktien dürfe nur zu einem Ankaufskurs in Höhe von maximal 3,03 Euro je Stammaktie, der Erwerb der von der BNP gehaltenen Vorzugsaktien der Serie B nur zu einem Ankaufskurs in Höhe von maximal 3,23 Euro je Vorzugsaktie der Serie B erfolgen, teilt versiko mit. Beschlossen werden soll die Transaktion auf einer eigens dafür für den 5. Oktober 2010 in Düsseldorf einberufenen außerordentlichen Hauptversammlung.

Die BNP hält derzeit insgesamt einen Anteil am Grundkapital der versiko AG in Höhe von 25,12 Prozent. Diese Aktien hat die BNP 2005 anlässlich der Begründung einer strategischen Partnerschaft mit der versiko AG erworben. Ende Juli kündige versiko an, die Partnerschaft werde Ende 2010 beendet.

Alfred Platow, Vorstandsvorsitzender der versiko: "Die von BNP gehaltenen Aktien sollen an andere Investoren umplatziert werden oder im Rahmen der beabsichtigten HV-Ermächtigung von der Gesellschaft erworben und eingezogen werden. Der Umfang einer Umplatzierung von Aktien an andere Investoren ist derzeit noch offen. "

versiko AG: ISIN DE0005408686 / WKN 540868

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