Wie lässt sich die eigene Solaranlage finanzieren? Unser Überblick über das Kreditangebot 13 deutscher Banken zeigt, mit welchen Konditionen zu kalkulieren ist. / Foto: Marina Lohrbach, Fotolia.com

13.11.19 Erneuerbare Energie , Finanzdienstleister , Gut erklärt - Eigene Solaranlage

Fünf Fakten zur Solaranlage - und wie Sie sie finanzieren

Sie wollen künftig Sonnenstrom auf dem eigenen Hausdach produzieren? Finanzieren können Sie das auch mit einem Solarkredit. Wir liefern Ihnen fünf Fakten rund um die Photovoltaik-Anlage zu Hause – und vergleichen, wie derzeit die Konditionen für die Finanzierung sind.

  1. Für jede eingespeiste Kilowattstunde Sonnenstrom gibt es eine Einspeisevergütung – und das für einen Zeitraum von mindestens 20 Jahren. Wer heute (November 2019) eine Solaranlage in Betrieb nimmt, bekommt pro Kilowattstunde knapp 10 Cent, bei größeren Dachanlagen zwischen 40 und 100 kWp 7,7 Cent. Das ist deutlich weniger als noch vor wenigen Jahren. Trotzdem kann sich eine Solaranlagen lohnen. Denn:
     
  2. Je mehr Strom Solaranlagenbetreiber selbst verbrauchen, desto niedriger wird die Stromrechnung, und umso rentabler wird auch die Solaranlage. Steigt der Strompreis (was er derzeit tut), haben Sie umso mehr von Ihrem selbst produzierten Sonnenstrom.
     
  3. Die Kosten für Solaranlagen sind in den vergangenen Jahren deutlich gesunken.
     
  4. Anbietern zufolge haben Kunden die Anschaffungskosten nach etwa zehn Jahren wieder herausgeholt.
     
  5. Im Durchschnitt haben Solaranlagen eine Lebenserwartung von 30 Jahren.



Sie sind überzeugt? Hier finden Sie die aktuellen Solarkredite der Banken im Überblick – als PDF-Dokument auf einen Klick zum Download.

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