Windpark in Mexiko mit Anlagen von Gamesa. Der Windkraftkonzern erwirtschaftet den Großteil des Umsatzes in Schwellenländern. / Foto: Gamesa

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Gamesa beliefert Windparks von Iberdrola in Mexiko

Der Windkraftanlagen-Hersteller Gamesa ist Marktführer in Mexiko. Diese Stellung hat der spanische Windkraftkonzern mit zwei Neuaufträgen gefestigt. Im Auftrag des ebenfalls spanischen Energiekonzerns Iberdrola soll Gamesa zwei mexikanische Windparks mit Anlagen ausstatten.

Wie das Unternehmen mitteilt, orderte Iberdrola, ein langjähriger Großkunde von Gamesa, 134 Windräder mit insgesamt 325 Megawatt (MW) Leistungskapazität. Davon seien 50 Anlagen mit 105 MW für den Windpark Santiago Eólico im Bundesstaat Guanajuato vorgesehen. Gamesa soll die Windräder in der zweiten Jahreshälfte von 2018 ausliefern und bis April 2019 ans Netz bringen.

Die anderen 84 Windräder mit 220 MW hat Iberdrola für die Windfarm Pier IV im Bundesstaat Puebla bestellt. Gamesa werde diese Anfang 2018 ausliefern und bis März 2019 in Betrieb nehmen, hieß es dazu.

Die Spanier haben nach eigenen Angaben in Mexiko bislang Windkraftanlagen mit insgesamt 1.900 MW errichtet und sind damit Marktführer. 360 MW davon entfallen auf Anlagen, die Gamesa für Iberdrola ans Netz gebracht hat.

Gamesa Corp. Tecnologica SA: ISIN ES0143416115 / WKN A0B5Z8
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