Indischer Windpark mit Anlagen von Gamesa. Die Spanier setzen stark auf den asiatischen Windmarkt. / Quelle: Unternehmen

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Gamesa expandiert im asiatischen Windmarkt

Sri Lanka gehört zu den bislang kaum erschlossenen neuen Windmärkten in Asien. Dort erhofft sich der spanische Windkraftkonzern Gamesa neue Geschäfte. Das Unternehmen aus dem Baskenland hat dort jetzt ein Vertriebsbüro eröffnet. Wie es mitteilt, befindet sich die Niederlassung in Katunayaka nahe der Hauptstadt Colombo. In Asien ist Gamesa bislang vor allem in China und insbesondere in Indien aktiv, zu dem Sri Lanka in Nachbarschaft liegt. In Indien sind die Spanier Marktführer, dort haben sie zuletzt etwa ein Drittel des Jarhesumsatzes erlöst.

Gamesa hat nach eigenen Angaben in Sri Lanka bislang Windräder mit einer Kapazität von rund 45 Megawatt (MW) errichtet. Das entspreche einem Marktanteil von rund 40 Prozent. Die Regierung wolle den Ausbau der Erneuerbaren Energien nun vorantreiben. Geplant sei, allein bis 2017 eine weitere Windkraftleistung von 200 MW ans Netz zu bringen.

Gamesa Corp. Tecnologica: ISIN ES0143416115 / WKN A0B5Z8
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