Seit ECOreporter.de die Aktie von Gamesa vor einer Woche zum Kauf empfahl, hat sie sich um fünf Prozent verteuert: Windpark mit Anlagen des spanischen Windkraftkonzerns. / Foto: Unternehmen

28.01.16 Nachhaltige Aktien , Meldungen

Gamesa profitiert weiter vom Stammkunden Iberdrola

Der spanische Windkraftkonzern Gamesa hat Nachfolgeaufträge für Projekte in Schottland erhalten. Wie das Unternehmen aus dem Baskenland mitteilt, stammen sie von ScottishPower Renewables, einer britischen Tochtergesellschaft des spanischen Energiekonzerns Iberdrola, für die Gamesa weltweit schon viele Windparks mit Anlagen bestückt hat. Allein die Aufträge von ScottishPower Renewables an Gamesa haben sich bislang auf 600 Megawatt (MW) summiert.

Nun soll Gamesa zum einen die bereits bestehende Windfarm Hare Hill um 35 Anlagen mit einer Gesamtkapazität von 30 MW erweitern. Diese befindet sich in der Nähe von New Cumnock. Diese Erweiterung wollen die Spanier in der zweiten Jahreshälfte 2016 abschließen.

Zum anderen wurde der Windkraftkonzern damit beauftragt, das elf Anlagen mit zusammen 22 MW für den Windpark Glen App bei Cairnryan liefern. Diese soll im Januar 2017 in Betrieb gehen. Gamesa will die Windräder dafür im dritten Quartal 2016 ausliefern.

ECOreporter.de hatte die Aktie von Gamesa vor einer Woche in einem  Aktientipp  zum Kauf empfohlen. Seither hat sich der Anteilsschein im Tradegate um rund fünf Prozent auf 15 Euro verteuert.

Gamesa Corp. Tecnologica SA: ISIN ES0143416115 / WKN A0B5Z8
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