Windräder von Gamesa im Einsatz. / Foto: Unternehmen.

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Gamesa soll Windräder in Niedersachsen aufstellen

Einen neuen Kunden aus Deutschland hat der spanische Windradhersteller Gamesa Corp. Tecnologica gewonnen. Zum Bau einer Windfarm im niedersächsischen Heidekreis soll der Konzern aus Zamudio die Windräder liefern. Gamesa werde die Anlagen auch selbst errichten und ans Stromnetz bringen, erklärten die Spanier.
Der Versorger Dortmunder Energie und Wasserversorgung GmbH (DEW21) habe sechs Windräder der Zwei-Megawatt (MW)-Klasse mit insgesamt zwölf MW Kapazität bestellt.

Es handele sich um die erste Bestellung von DEW 21 während der 13 jährigen Deutschlandpräsenz von Gamesa. Der Windpark Horst werde voraussichtlich im November 2015 offiziell in Betrieb gehen und dann rechnerisch in der Lage sein, den jährlichen Strombedarf von 8.500 Haushalten zu decken, hieß es. DEW21 habe sich für Windräder vom Typ G97-2.0 MW entschieden.

Gamesa Corp. Tecnologica: ISIN ES0143416115 / WKN A0B5Z8

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