11.08.10 Nachhaltige Aktien , Meldungen

Green Mountain Coffee Roasters will Geschäftsmodell erweitern - italienisches Partnerunternehmen spült 250 Millionen Dollar in die Kasse

Die in Waterbury im US-Bundesstaat Vermont ansässige Biokaffee-Spezialistin Green Mountain Coffee Roasters will nun auch in das Geschäft mit Espresso-Kaffeepads und mit Espresso-Maschinen einsteigen. Das geht aus einer Unternehmensmeldung hervor. Demnach soll dies in Zusammenarbeit mit der italienischen Luigi Lavazza S.p.A geschehen. Diese habe nun zugestimmt, für 250 Millionen Dollar neue Aktien von Green Mountain Coffee Roasters zu erwerben. Derzeit werde an einer Vereinbarung gearbeitet, laut der beiden Unternehmen die Espresso-Maschinen mitsamt der Pads gemeinsam entwickeln und die Italiener sie dann fertigen.

Green Mountain Coffee Roasters erwirtschaftet bislang den Großteil der Erlöse mit Keurig-Brühgeräten für ihren Biokaffee mitsamt den Pads für diese Geräte. Diese Produktkombination hat sich in den USA zum Verkaufsschlager entwickelt. Die Einnahmen aus dem Aktienverkauf an Luigi Lavazza wollen die Amerikaner für die Weiterentwicklung der Geschäfte einsetzen.

Green Mountain Coffee Roasters: ISIN US3931221069 / WKN 887856

Nach oben scrollen
ECOreporter Journalistenpreise
Anmelden
x