Ein Kunde aus der Türkei will sich mit Modulen des koreanisch-chinesischen Herstellers Hanwha SolarOne eindecken. Im Bild: die Produktion des Solarkonzerns. / Foto: Unternehmen

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Hanwha SolarOne soll Module in die Türkei liefern

Einen Vertriebserfolg in der Türkei verbucht der chinesisch-koreanische Solarkonzern Hanwha SolarOne. Das Unternehmen mit Sitz in Quidong soll einen großen Solarpark, der im Osten der Türkei errichtet werden soll, mit Photovoltaikmodulen bestücken. Auftraggeber sei die heimische Halk Enerji. Diese habe sich eine Absichtserklärung unterzeichnet, die vorsieht, dass Hanwha SolarOne Solarmodule mit fünf Megawatt (MW) Leistungskapazität für das Vorhaben liefere. Dieses Memorandum of Understanding (MoU) sei auf der Fachmesse Intersolar Europe 2014 in München zustande gekommen, hieß es.

In der Türkei laufen Ausschreibungen für Solaranlagen mit insgesamt bis zu 600 MW Leistungskapazität. Gegenüber Medienvertretern erklärten die Verantwortlichen von Halk Enerji es sei damit zu rechnen, dass diese Ausschreibungen bis 2015 vollständig vergeben sein würden.

Hanwha SolarOne Co. Ltd: ISIN US41135V1035 / WKN A1H6P5

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