06.06.08 ECOanlagecheck

IGB Klimaschutz Portfolio: Können Anleger am Klimawandel mitverdienen und gleichzeitig helfen, das Klima zu retten?

Die Hamburger IGB Alternative Investments GmbH bietet derzeit den geschlossenen Fonds IGB Klimaschutz Portfolio GmbH & Co. KG („IGB Klimaschutz Portfolio“) an. Anleger müssen mindestens 20.000 Euro zuzüglich fünf Prozent Agio investieren. Lohnt sich das Investment für Anleger und Umwelt?

Der geschlossene Fonds „IGB Klimaschutz Portfolio“ investiert nicht direkt in Emissionsrechtszertifikate. Er beteiligt sich an der „IGB Klimaschutz Portfolio SA“ mit Sitz in Luxemburg (Zielfonds). Sie finanziert Projekte, die Treibhausgas-Emissionen mindern. Außerdem geht es um den Handel so genannter Emissionsgutschriften und Emissionsrechte. Investment-Manager des Zielfonds SA ist eine hochspezialisierte Gesellschaft aus New York, die „Natsource Asset Management LLC“.

Für den IGB Alternative Investments sollen 25 Millionen Euro Kapital akquiriert werden.

Das Portfolio des Zielfonds soll laut der Planung aus nicht weniger als zehn Positionen bestehen; voraussichtlich werde der Fonds über die Fondslaufzeit in insgesamt 14 bis 18 Projekte investieren. 40 Prozent der Mittel soll der Fonds in Klimaschutzprojekte in Schwellenländern (CDM-Projekte) anlegen, weitere 20 Prozent sind für Projekte in osteuropäischen Ländern (JI-Projekte) vorgesehen. Auf Absicherungsgeschäfte und den Handel mit Emissionsrechten sowie sonstige Klimaschutzprojekte sollen nochmals je 20 Prozent entfallen. Da größtenteils noch nicht klar ist, in welche konkreten Projekte der Fonds investieren wird, handelt es sich um einen so genannten „Blind Pool“.
Wie funktioniert der Handel mit Emissionsrechten? Dr. Goetz von Laffert, Geschäftsführer der IGB Alternative Investments, erklärt dazu gegenüber ECOreporter.de: „Das Kyoto-Protokoll setzt seit Anfang 2008 allen Industrieländern (außer den USA) strikte Grenzen für den CO2-Ausstoß. Für den Zeitraum 2008 bis 2012 wurden CO2-Kontingente festgeschrieben. In der EU wird das verfügbare Kontingent an CO2-Emissionrechten den Betreibern von klimaschädlichen Industrieanlagen zu großen Teilen direkt zugeteilt. Zur Minderung des CO2-Aufkommens liegen diese Zuteilungen deutlich unter dem aktuellen CO2-Ausstoßvolumen. Die Emissionsrechte können an der Börse gehandelt werden.“

Laut Kyoto-Protokoll könnten Emissionsminderungen aus Klimaschutzprojekten in Schwellenländern auf die Minderungsvorgaben der Industrieländer angerechnet werden, so Laffert weiter: „Die Fondsgesellschaft wird solche Kyoto-konformen Klimaschutzprojekte finanzieren. Für die erzielten CO2-Minderungen erhält sie dann von der UN verbriefte CO2-Einsparungsgutschriften. Mit teilweise erheblichem Aufpreis können diese anschließend als Äquivalent für die börsengehandelten Emissionsrechte verkauft werden.

Rechtliche Konstruktion
Der IGB Klimaschutz Portfolio ist eine Kommanditgesellschaft. Anleger beteiligen sich entweder als Direktkommanditisten oder mittelbar als Treugeber. Treuhänderin ist die IGB Treuhand- und Verwaltungsgesellschaft mbH. Besonderheit des Fonds: Die Gesellschaft zahlt in Deutschland keine Steuern, sie wird als „ausländisches Investmentvermögen“ eingestuft. Weil sie nicht gewerblich tätig oder geprägt ist, fällt auf Erträge auch keine Gewerbesteuer an. Laut Laffert ist dieser Status sicher, weil der Zielfonds ein „bereits zugelassener, voll regulierter und voll transparenter Luxemburger Investmentfonds“ ist. Damit unterliegt er der Abgeltungsteuer von pauschal 25 Prozent.


Eigenkapitalhöhe, Platzierungsgarantie und Mittelverwendungskontrolle
Der IGB Klimaschutz Portfolio soll ausschließlich mit Eigenkapital arbeiten. Allerdings hat der Zielfonds grundsätzlich die Möglichkeit, bis zu einer Quote von 25 Prozent zusätzliches Fremdkapital aufzunehmen. Laffert sagt dazu auf Nachfrage von ECOreporter.de: „Es ist in den bisherigen Vorgaben für das Portfolio nicht vorgesehen, diese Option zu nutzen. Eine Kreditaufnahme könnte aber sinnvoll werden, wenn beispielsweise Projekte mit niedriger Gewinnmarge und im Gegenzug außergewöhnlich niedrigen Risiken (z.B. aufgrund von Garantien) eine deutlich bessere Risiko-Rendite-Relation aufweisen als Projekte mit hohen Margen.“Die Mittelverwendungskontrolle für den Fonds liegt bei der BMT Treuhand- und Verwaltungsgesellschaft mbH, Hamburg.



Eine Platzierungsgarantie für den Fonds gibt es nicht. Die Mindestplatzierung liegt laut Emissionsprospekt bei sieben Millionen Euro. Sollte sie nicht erreicht werden, wollen die Initiatoren die Fondsgesellschaft rückabwickeln und die eingezahlten Beiträge „abzüglich üblicher Bankgebühren“ erstatten. Zum aktuellen Platzierungsstand für den Fonds will Laffert keine genauen Angaben machen, er verweist gegenüber ECOreporter.de darauf, dass die Platzierung erst vor wenigen Tagen begonnen habe. Seit ihrer Gründung 2003 hat die IGB eigenen Angaben zufolge insgesamt 200 Millionen US-Dollar Eigenkapital für Immobilien und Containerfonds platziert.


Fondsnebenkosten
Die Weichkosten belaufen sich inklusive Agio auf 4,375 Millionen Euro, das entspricht 17,50 Prozent des Gesamtinvestitionsvolumens ohne Agio. Neben dem fünfprozentigen Agio sind 12,5 Prozent Fondsnebenkosten in der Summe enthalten. Den größten Anteil daran haben Kosten für die Eigenkapital-Vermittlung in Höhe von 1,25 Millionen Euro (5,00 Prozent des Kommanditkapitals), Marketingkosten in Höhe von 750.000 Euro (3,00 Prozent des Kommanditkapitals) und Kosten für die Konzeption in Höhe von 715.000 Euro (2,86 Prozent des Kommanditkapitals). Die Kostenpositionen sind im Emissionsprospekt transparent und übersichtlich aufgeführt.

Unter dem Strich wird der IGB Klimaschutz Portfolio somit 81,81 Prozent des Gesamtinvestitionsvolumens inklusive Agio in den Zielfonds investieren.

Laufende Kosten

Weitere Kosten entstehen während der Laufzeit des Fonds. Laut Emissionsprospekt erhält die IGB-Tochter IGB Treuhand- und Verwaltungsgesellschaft eine jährliche Vergütung von 0,39 Prozent des Kommanditkapitals. Weitere 0,16 Prozent jährlich berechnet die Tochter demnach für die laufende Rechts- und Steuerberatung. Die Geschäftsführung des Fonds durch die IGB Alternative Investments schlägt mit 0,15 Prozent jährlich zu Buche. Hinzu kommt eine Haftungsvergütung von 0,02 Prozent des Kommanditkapitals. Ab 2009 werden alle genannten Vergütungen jedes Jahr um zwei Prozent angehoben.

Weitere laufende Kosten sind für die Arbeit des Investmentmanagers Natsource zu leisten. Der Gesellschaft stehen den Angaben zufolge rund zwei Prozent des Nettowertes des Portfolios pro Jahr zu. Für jedes Projekt fallen aufgrund der Erfahrungswerte von Natsource je 50.000 Euro Kosten an. Zudem erhält Natscoure vierteljährlich eine erfolgsabhängige Vergütung in Höhe von 20 Prozent der Nettoerlöse aus dem Neuhandel.

Insgesamt belaufen sich die laufenden Kosten bei sechs Jahren Laufzeit auf durchschnittlich 2,5 Prozent des Emissionskapitals jährlich.

Laufzeit und Ausschüttung
Der IGB Klimaschutz Portfolio soll fünfeinhalb Jahre laufen. Die Laufzeit kann bis zu vier Mal um je ein Jahr verlängert werden.

Die prognostizierte Gesamtausschüttung beträgt laut IGB 176 Prozent. Darin ist die Rückzahlung des investierten Kapitals enthalten. IGB gibt die „erwartete durchschnittliche Rendite“ mit 13,8 Prozent jährlich an. Die Ausschüttungen sollen über die Laufzeit von 4 Prozent auf 15 Prozent steigen. Der größte Teil der Zahlung ist laut Planung für 2013 vorgesehen, das voraussichtlich letzte Jahr der Laufzeit.

Wenn der Fonds die prospektierten Ertragsprognosen übertrifft, wird das Management an den zusätzlichen Gewinnen beteiligt. Wenn bis 2013 der kumulierte Gewinn 77 Prozent des Kommanditkapitals übersteigt, stehen demnach den Anlegern 75 Prozent und der Geschäftsführung 25 Prozent dieses „Übergewinns“ zu.

Partner und Erträge
Für den Erfolg des IGB Klimaschutz Portfolio ist der Partner Natsource von entscheidender Bedeutung. Nach Angaben von Laffert ist das Unternehmen weltweit führend bei der Beschaffung und dem Handel von CO2-Emissionsgutschriften. Seit über 12 Jahren sei Natsource mit dem Handel von Emissionsrechten vertraut, erklärt er im Gespräch mit ECOreporter.de. Nach neuesten Erhebungen sei der Partner der weltgrößte Einkäufer von CO2-Emissionsminderungen aus Klimaschutzprojekten. Das bereits abgewickelte Transaktionsvolumen liege bei über 7,5 Milliarden US-Dollar. Natsource habe bisher fast ausschließlich für institutionelle Investoren gearbeitet. 2007 sei das Unternehmen in einer Branchenumfrage zum weltweit besten Emissionsrechtehändler gewählt worden.

Gesicherte Aussagen über die Ertragsprognosen des IGB Klimaschutz Portfolio sind wegen des Blind Pool-Charakters des Fonds nicht möglich. Die Initiatorin verweist darauf, dass die veranschlagte Rendite 20 Prozent unter den Erwartungen und  40 Prozent unter den bisherigen Ergebnissen von Natsource liege. Die Planrechnung enthalte keine Erwartungen für langfristige Preissteigerungen bei Emissionsrechten.

Ökologische Wirkung
Viele CDM-Projekte beschäftigen sich mit Strom aus Erneuerbaren Energien. Der Strompreis, den ein Projektbetreiber erzielen kann, ist aber in der Regel zu gering, um die Kosten zum Beispiel für die Finanzierung eines Windparks zu decken. Erst durch den Verkauf von Zertifikaten lässt sich das Vorhaben finanzieren. Im Kyoto-Protokoll wurde zudem festgeschrieben, dass nur Projekte Zertifikate erhalten, die ohne diese Förderung nicht realisierbar wären. Es muss eine "Zusätzlichkeit" vorliegen, das Projekt darf nicht aus wirtschaftlichen Erwägungen ohnehin geplant gewesen sein und sich aus dem Stromverkauf alleine tragen. Nur wenn es tatsächlich "zusätzlich" entsteht, gibt es auch zusätzlichen Klimaschutz.

Dieser geschlossene Fonds hat eine ökologische Wirkung, naturgemäß insbesondere im Bereich Klimaschutz.

Risiko
Der Erfolg des IGB Klimaschutz Portfolio hängt maßgeblich von der Arbeit von Natsource ab. IGB hat sich mit dem New Yorker Unternehmen einen Partner mit umfangreichen Referenzen und erprobter Expertise ins Boot geholt.

Konkurrenz von Natsource mit Problemen
Welche Probleme mangelnde Erfahrung in diesem Bereich hervorrufen kann, zeigte sich bei einer Natsource-Konkurrenz, der Beratungsgesellschaft EcoSecurities Group Plc. Sie wies 2007 einen Verlust von 45 Millionen Euro aus. Das Unternehmen führte dies insbesondere auf Misserfolge bei der Abwicklung von CDM-Projekten zurück. Laffert erklärt dazu gegenüber ECOreporter.de: „EcoSecurities repräsentiert im Kreis der großen Carbon-Einkäufer vom Geschäftsansatz her praktisch das Gegenteil von Natsource: nicht weniger als 380 Projekte wurden bislang von EcoSecurities kontrahiert. (....) Zum Vergleich: Natsource hat 800 Projekte geprüft und 20 kontrahiert, ist aber dennoch vom eingekauften CO2-Volumen her größer. Es wurde noch nie ein Projekt zur Überprüfung zurückgegeben oder gar zurückgewiesen.“

Die sog. 'Delivery Performance' ist eines der wichtigsten Kriterien der Leistungsfähigkeit eines CO2-Managers. Es handelt sich um das Verhältnis von geplantem zu tatsächlich erzieltem CO2-Minderungsvolumen eines Projektes. Natsource verfügt in dieser Beziehung über eine gute Leistungsbilanz. Die durchschnittliche bisherige Lieferquote aller Natsource-Projekte soll bei über 100 Prozent liegen und damit über dem Branchendurchschnitt. Die Fondsinitiatoren haben hier ein Sicherheitspolster geschaffen, indem sie nur eine Lieferquote von 80 Prozent eingeplant haben.


Zähflüssiger Verkehr in der Behörde
Ein Risiko im Geschäftsmodell kann sich aus dem Bearbeitungsstau bei Emissionszertifikaten ergeben. Der Zulassungsprozess hat sich aufgrund einer hohen Zahl an Projekten verzögert. Laffert erläutert dazu: „Die Verlängerung ist in der Planrechnung berücksichtigt. Mit einer weiteren Verlängerung wird nicht gerechnet, eher mit einer Entspannung der Lage, da die entsprechende Behörde die Kapazitäten massiv ausbaut. Eine mögliche Ausdehnung der durchschnittlichen Projektdauer gehört aber zu den renditekritischen Parametern. Das wird im Prospekt auch angesprochen. Wir profitieren davon, dass wir unmittelbar nach Mittelfreigabe Zugriff auf die bereits vorbereiteten Projekte aus der Natsource-Pipeline haben. Diese enthält derzeit eine Vielzahl attraktiver, gut diversifizierter Projekte.“


Was passiert, wenn ein Klimaschutzprojekt nicht funktioniert?
Was passiert, wenn ein Projekt keine Emissionsrechte liefert, aus technischen oder anderen Gründen? Die gängige Vertragsform eines Kyoto-basierten Klimaschutzprojektes sieht vor, dass der Projektanbieter (z.B. ein Fabrikbetreiber) für die technische Umsetzung der CO2-Reduktion einsteht. Der CO2-Manager hingegen sichert die Zulassung als Klimaschutzprojekt bis hin zur Ausstellung der CO2-Gutschriften. Der Finanzierer des Projektes hinterlegt den vorab vereinbarten Abnahmepreis für die erzielte CO2-Minderung auf einem Treuhandkonto. Freigegeben wird das Geld jedoch erst bei Empfang der Gutschriften. Bezahlt wird außerdem nur der tatsächliche Umfang der erzielten CO2-Minderung. Der kann auch unter der geplanten Menge liegen, wird aber nur entsprechend der Lieferung bezahlt. Dasselbe gilt für Geschäfte, in denen eine Anzahlung auf den Kaufpreis geleistet wird. Es handelt sich also um eine Zahlung gegen Lieferung. Damit liegt das Risiko des Scheiterns der CO2-Reduktion beim Projektanbieter, nicht beim Fondsanbieter bzw. letztlich nicht beim Anleger. Trotzdem könne es je nach finanziellen oder technischen Gegebenheiten eines Projektes sinnvoll sein, das Geschäft mit Bankgarantien zugunsten des Projektfinanzierers oder mit Projektversicherungen zu unterlegen, die heute schon von namhaften Häusern wie der Münchener Rück oder der Swiss Re angeboten würden, so Laffert.


Wenn ein Projekt über die Fondslaufzeit weniger zertifizierte CO2-Minderungen abwirft als geplant, entgeht dem Fonds in diesem Umfang Gewinn. Im Extremfall (keine CO2-Minderung) würde die bereitgestellte Summe über einen gewissen Zeitraum (nämlich bis zur Kontrahierung eines neuen Projektes) nur Geldmarktzinsen erwirtschaften. Verluste können erst dann entstehen, wenn die Kosten für die Prüfung, Auswahl und Kontrahierung des Projektes über den verdienten Zinsen liegen.


Fazit:
Finanziell14 Prozent Rendite jährlich: verlockend. Aber die Kostenquote des Fonds liegt bei ca. 18 Prozent. So viel des Anlegerkapitals fließt nicht in den Kauf von Anteilen des Zielfonds. Umgekehrt muss mit 82 Prozent des Kapitals die gesamte Rendite erwirtschaftet werden.


Der Partner Natsource kann als erfahren gelten – so weit in einem so jungen Markt von Erfahrung zu sprechen ist. Ein junges Geschäftsfeld, das durch die Konstruktion des Geschäftsmodells jedoch viele Risiken abfängt. Nach den Erläuterungen der Initiatoren sind  Versicherungen für die Klimaschutzprojekte in diesem Fall nicht erforderlich.


Nachhaltigkeit:
Die IGB Alternative Investments GmbH hat mit dem IGB Klimaschutz Portfolio ein nachhaltiges Beteiligungsangebot vorgelegt.


ECOreporter.de-Empfehlung:
Anleger, die in dem jungen Marktsegment der Klimaschutzfonds investieren wollen, sollten sich mit dem IGB Klimaschutz Portfolio im Detail befassen.


Basisdaten
Anbieter:     IGB Alternative Investments GmbH
Währung des Fonds:     EUR
Veröffentlichungsdatum:     23.4.2008
Prospektdatum:     15.4.2008
Einkunftsart:     Einkünfte aus Kapitalvermögen
Rechtsform:     GmbH & Co. KG
Agio:     5,00 Prozent / 1,25 Millionen Euro
Laufzeit: laut Prognose bis 31.10.2013

Gesamtinvestitionsvolumen (ohne Agio) : 25,00 Millionen Euro
Eigenkapitalvolumen (ohne Agio) : 25,00 Millionen Euro
Mindestzeichnungssumme :     20.000,00 Euro
Gesamtinvestitionsvolumen (inklusive Agio) : 26,25 Millionen Euro

Sensitivitätsanalyse: Ja
BaFin Gestattung: Ja
Leistungsbilanz des Anbieters: Ja
IDW-Prospektprüfungsbericht: Nein



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