Unternehmen aus der Biogas-Branche habe 2013 ihre Aktionäre enttäuscht. / Quelle:

07.01.14 Nachhaltige Aktien , Meldungen

Jahresrückblick Bioaktien: Spreu und Weizen

Bei der Entwicklung der Bioenergie-Aktien im Jahr 2013 springt ins Auge, dass es für die Kurse von Unternehmen aus der Biogasbranche durchweg abwärts ging, während die Anteilsscheine von Unternehmen aus der Biotreibstoffbranche deutlich an Wert gewonnen haben. Die Biogasbranche litt darunter, dass die schwarz-gelbe Bundesregierung Anfang 2012 die Vergütung von Grünstrom aus Biogasanlagen über das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) deutlich verringert hat. Daraufhin brach die Nachfrage für Biogastechnologie in Deutschland ein. Auch in 2013 wurde hier kaum in neue Biogasanlagen investiert. Laut dem Bundesverband Erneuerbare Energien (BEE) hat die EEG-Novelle dazu geführt, dass in 2012 nur noch Biogas-Anlagen mit 255 Megawatt (MW) installiert wurden und der Zubau in 2013 noch unter der Marke von 200 MW blieb. Zum Vergleich: In 2011 waren noch Biogas-Anlagen mit 806 Megawatt MW neu ans deutsche Netz gekommen. Belastend wirkte es sich für die Kurse von Biogas-Aktien zudem aus, dass sich Union und SPD bei den Verhandlungen über eine Große Koalition auf weitere Einschnitte bei der Verstromung von Bioenergie einigten. Neuanlagen sollen sich künftig überwiegend auf die Verwertung von Reststoffen konzentrieren und nicht mehr in starkem Umfang auf Mais einsetzen dürfen.

Die auf Biogasanlagen spezialisierte Biogas Nord AG ist 2013 ein Opfer dieser Entwicklung geworden. Sie hat zwar das Auslandsgeschäft stark erhöht, konnte aber damit den Einnahmerückgang im Deutschlandgeschäft nicht ausgleichen. Das Unternehmen aus Bielefeld hat die Veröffentlichung der Geschäftszahlen für 2012 mehrmals verschoben, aber durchblicken lassen, dass die Bilanz im Vergleich zum Vorjahr deutlich schlechter ausgefallen sein dürfte. Der Jahresumsatz habe sich „deutlich verringert“ und auch die Gesamtleistung sei gesunken, so die Biogas Nord AG. Im September hat es dann die Eröffnung eines Insolvenzverfahrens beantragt. Die Aktie hat im Jahresverlauf 95 Prozent an Wert verloren.

Die EnviTec Biogas AG aus Lohne ist ebenfalls auf den Bau und den Betrieb von Biogasanlagen spezialisiert. Doch ihr Aktienkurs gab im Jahresverlauf nur um rund zwölf Prozent nach und es gelang ihr, im dritten Quartal 2013 in die Gewinnzone zurück zu kehren. Von Juli bis September erwirtschaftete sie ein operatives Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) in Höhe von 1,3 Millionen Euro bei 38,6 Millionen Euro Umsatz. In den ersten drei Quartalen 2013 zusammengenommen erzielte Envitec 107,4 Millionen Euro Umsatz und verbuchte 500.000 Euro EBIT-Verlust. Bei der Bekanntgabe dieser Zwischenbilanz im Dezember stellte die Unternehmensführung für das Gesamtjahr 140 Millionen bis 160 Millionen Euro Umsatz und ein positives EBIT in Aussicht. Nachdem die Nachfrage in Deutschland eingebrochen sei, habe Envitec die Kosten gesenkt und gleichzeitig mit Erfolg verstärkt auf Auslandsmärkte wie Frankreich und Großbritannien gesetzt, hieß es dazu.

Nicht ins Ausland ausweichen muss die KTG Energie AG, die Biogasanlagen betreibt und nicht an Kunden verkaufen muss. Die Biogasproduzentin ist eine Tochtergesellschaft der ebenfalls in Hamburg ansässigen KTG Agrar AG und bezieht ihre Rochstoffe von diesem Mutterkonzern. Das sichert sie gegen Schwierigkeiten beim Bezug von Rohstoffen ab. Die KTG Energie AG erzielt ihre Einnahmen vor allem dadurch, dass sie Biostrom ins Netz einspeist und nach dem EEG vergütet bekommt. Sie ist nach eigenen Angaben der drittgrößte deutsche Produzent erneuerbarer Energie aus Biogas. Allerdings würden die von Union und SPD angekündigten Einschnitte bei der Verstromung von Bioenergie ihre Wachstumschancen beeinträchtigen. Denn dann konnte sie mit Strom aus neuen Anlagen nicht mehr so viel verdienen wie mit den bereits ans Netz gebrachten Biogasanlagen. Das haben auch die Börsianer realisiert und sich im Dezember verstärkt von Aktien der KTG Energie AG getrennt. Nach einer überwiegend stabilen Wertentwicklung im Jahresverlauf verzeichnete der Anteilsschein daher Ende 2013 einen Wertverlust von über neun Prozent. Der Kurs rutschte unter den Startkurs von 14 Euro beim Börsengang im Juli 2013. Dabei hatte der Vorstand des Unternehmens im Herbst angekündigt, für das Geschäftsjahr 2013 erstmals eine Dividende an die Anteilseigener ausschütten zu wollen. Im September hatte er für das erste Halbjahr 83 Prozent mehr operativen Gewinn (EBIT) und 80 Prozent mehr Umsatz als im Vergleichszeitraum 2012 gemeldet. Das EBIT sprang auf 4,8 Millionen Euro, der Halbjahresumsatz auf 24 Millionen Euro. Zum 30. Juni 2013 hatte die KTG Energie Biogasanlagen mit 41 Megawatt (MW) elektrischer Leistung am Stromnetz. Das war im Vergleich zum Vorjahreszeitraum ein Zuwachs von 34 Prozent oder 10,4 MW. Allein in den ersten sechs Monaten 2013 waren rund 4,6 MW hinzugekommen. All diese Anlagen können für 20 Jahre den Einspeisetarif nach dem aktuell geltenden EEG beanspruchen.

Abwärts ging es in 2013 auch für die Aktie der 2G Energy AG aus Heek im Münsterland. Der Anteilsschein der Spezialistin für klimaschonende Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen (KWK) verlor im Jahresverlauf rund 15 Prozent an Wert, nachdem er in den beiden Vorjahren stark zugelegt und jeweils die beste Kursentwicklung unter den Bioenergie-Aktien gezeigt hatte. KWK-Technik wird häufig in  Blockheizkraftwerken eingesetzt, die Strom und Wärme aus Biogas produzieren. Daher führen wir die Aktie der 2 G unter den Bioenergie-Aktien. Das Unternehmen hatte im September für das erste Halbjahr noch 2,1 Millionen Euro EBIT-Verlust ausgewiesen und dies insbesondere mit gestiegenen Vorhaltekosten, mit Investitionen und mit Wertberichtigungen erklärt. Bis dahin geriet auch die Aktie sehr stark unter Druck. Danach jedoch liefen die Geschäfte besser und setzte eine Erholung des Aktienkurses ein. Für die ersten neun Monate konnte die 2 G Ende November 2013 ein positives EBIT in Höhe von 0,3 Millionen Euro bekannt geben. Es lag allerdings deutlich unter den im Vorjahreszeitraum erreichten vier Millionen Euro. Der 2G-Vorstand bestätigte seine Ende September angepasste Prognose für das Geschäftsjahr 2013 und erwartet demnach ein positives EBIT von drei bis fünf Millionen Euro bei einem Konzernumsatz zwischen 120 und 140 Millionen Euro. In 2012 hatte die KWK-Spezialistin noch 146,5 Millionen Euro Umsatz erzielt und ein EBIT in Höhe von 16,6 Millionen Euro. Für das Geschäftsjahr 2014 stellte das Unternehmen wieder neues Wachstum in Aussicht. Es wies darauf hin, dass beim Deutschland-Geschäft die Nachfrage insbesondere für erdgasbetriebene KWK-Anlagen wachse. Zudem steige die Nachfrage von Kunden aus Großbritannien, Italien und den USA stark an. Der Bestand angearbeiteter Projekte hat sich nach Angaben der 2G im dritten Quartal um mehr als das 1,5 fache auf 15,8 Millionen Euro erhöht. Der Auftragsbestand für KWK-Anlagen habe Ende September mit rund 80 Millionen Euro etwa ein Drittel über dem Halbjahreswert gelegen. Den Auslandsanteil beziffert die KWK-Spezialistin mit rund 27 Prozent. Dieser Auftragsbestand werde etwa zur Hälfte noch 2013 umsatzwirksam ausgeliefert und abgenommen.

Kurssprünge von Biotreibstoff-Aktien

Ungünstige Weltmarktbedingungen und die Debatte über die soziale und ökologische Nachhaltigkeit von Biokraftstoffen in Europa bremsen derzeit das Wachstum von Unternehmen aus dieser Branche. Daher mag es auf den ersten Blick überraschen, dass Anteilsscheine von Unternehmen aus diesem Sektor in 2013 deutlich zugelegt haben. Wenn man genauer hinschaut wird aber offenbar, dass die Aktien von Firmen besonders stark an Wert gewonnen haben, die nicht auf die herkömmliche Produktion von Biotreibstoffen setzen. Dazu gehört insbesondere die Petrotec AG aus Borken. Diese ist einer der größten europäischen Hersteller von Biodiesel aus gebrauchten Speisefetten der Gastronomie, aus Pflanzen- und aus anderen Fetten. Daher ist sie auch einer der größten Entsorgungsbetriebe für Altspeisefette in Deutschland. Die 100prozentige Tochtergesellschaft Vital Fettrecycling GmbH verfügt über 15.000 Sammelstellen für Altspeisefette, die zum Beispiel aus Hotel- und Restaurantküchen stammen. Sie bereitet die Rohstoffe auf und produziert daraus Biodiesel, der dann mit Petrotec Biodiesel GmbH von einer weiteren 100prozentigen Tochtergesellschaft vertrieben wird. Der Einsatz von Biodiesel, der aus Altfetten erzeugt wird, ist weitaus klimaschonender als herkömmlich produzierter Biodiesel. Deshalb fördert die EU über eine entsprechende Richtlinie den Einsatz von Biodiesel, wie ihn Petrotec herstellt. Sie hält Mineralölkonzerne dazu an, größere Mengen davon ihrem herkömmlichen Treibstoff beizumischen als Biodiesel, der auf Pflanzen als Rohstoff basiert. Die EU-Vorgabe, dass bis 2020 ein Zehntel der in der Union eingesetzten Treibstoffenergie aus Biotreibstoffen bezogen werden muss, dürfte den Absatz von Petrotec-Biodiesel in den kommenden Jahren ankurbeln.
Die Petrotec-Aktie hat im vergangenen Jahr 85 Prozent an Wert gewonnen. Sie spiegelt damit die starke Geschäftsentwicklung des Unternehmens, das seinen Umsatz in den ersten neun Monaten 2013 gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 17 Prozent auf 144,6 Millionen Euro verbesserte. Das EBIT der ersten drei Quartale wuchs sogar um 89 Prozent auf 6,2 Millionen Euro. Auch wurde die Nettoverschuldung um beinahe 20 Prozent vermindert und zugleich die Eigenkapitalqoute um 10,9 Prozent auf 49,9 Prozent verbessert. Dies erklärte die Petrotec-Führung mit einer erhöhten Nachfrage und stark gestiegenen Produktionsvolumina. Weil immer mehr Länder in Nord- und Osteuropa ihre vorgeschriebenen Biokraftstoffquoten zu Gunsten von Biosprit aus Reststoffen auslegten, steige die Nachfrage nach den Produkten von Petrotec. Zudem würden in einigen Ländern Europas die Beimischquoten erhöht. Die Unternehmensspitze erwartet für das Gesamtjahr ein Wachstum auf 150 bis 190 Millionen Euro Umsatz bei einer EBIT-Marge von drei bis vier Prozent.

Um rund 67 Prozent hat sich im vergangenen Jahr der Aktienkurs der BDI BioEnergy International AG verbessert. Auch das Unternehmen aus Grambach bei Graz in Österreich setzt auf eine spezielle Technologie zur Produktion von Biotreibstoffen. Sie produziert diese aber nicht selbst, sondern fertigt für die Hersteller so genannte Waste-To-Energy-Biodieselanlagen. Die verwerten für die Produktion von Biotreibstoff Abfall-und Reststoffe. Zudem setzte die BDI mit Erfolg ein Programm zur Senkung ihrer Kosten um. Dieses trug wesentlich dazu bei, dass sie nach den ersten drei Quartalen wieder schwarze Zahlen schrieben konnte. Der operative Gewinn betrug zwar lediglich 900.000 Euro. Zwischen Januar und September 2012 war jedoch ein EBIT-Verlust in Höhe von 4,5 Millionen Euro angefallen. Der Umsatz der ersten drei Quartale kletterte im Vergleich zum Vorjahreszeitraum  um 38,9 Prozent auf 26,5 Millionen Euro. Auf Jahressicht um 2,3 Prozent auf 30,8 Millionen Euro gestiegen ist auch der Auftragsbestand zum Bilanzstichtag 30. September.

Um ein Drittel ist der Aktienkurs der Vereinigte BioEnergie AG, kurz Verbio AG, im Jahresverlauf 2013 gestiegen. Danach sah es lange überhaupt nicht aus. Bis zum September war es für den Anteilsschein stetig bergab gegangen. Denn die Geschäfte liefen lange schlecht für das Unternehmen aus Leipzig. Im September musste es für das Ende Juni abgeschlossene Geschäftsjahr 2012/ 2013 einen EBIT-Verlust in Höhe von 122,3 Millionen Euro Verlust bekannt geben nach 13,8 Millionen Euro Gewinn im Vorjahreszeitraum. Der Umsatz schrumpfte um gut neun Prozent auf 705,2 Millionen Euro. Dies sei auf den starken Absatzrückgang in den Geschäftsfeldern Bioethanol und Biomethan zurückzuführen, teilte sie dazu mit. Der Absatzeinbruch resultiere wiederum aus einem Verdrängungswettbewerb durch subventionierte Biokraftstoffe auf Palmöl- und Sojabasis aus Indonesien und Argentinien sowie durch Biodiesel aus Nahrungsmittelabfällen wie Altspeisefetten. Zudem habe man die Unternehmensverschuldung im zweiten Halbjahr 2012/2013 um 97,1 Millionen Euro reduziert. Verbio leitete umfassende Maßnahmen ein, um die Kosten zu senken. Die Erfolge stellten sich rasch ein. Schon im November konnten die Sachsen für das erste Quartal des neuen Geschäftsjahres schwarzen Zahlen melden. Nach einem EBIT-Verlust von 3,3 Millionen Euro im Vorjahresquartal verzeichnete Verbio nun 4,7 Millionen Euro Gewinn vor Steuern und Zinsen bei einem um elf Prozent auf 211,9 Millionen Euro verbesserten Umsatz. Für das Geschäftsjahr 2013/2014 rechnet die Unternehmensspitze zwar mit einem EBIT-Verlust und einem weiter rückläufigen Umsatz. Im Geschäftsjahr 2014/2015 soll dann aber auch auf Jahressicht die Rückkehr in die Gewinnzone gelingen.
Die Börsianer reagierten auf diese Perspektive äußerst positiv und die starke Nachfrage nach der Verbio-Aktie in den letzten zwei Monaten des Kalenderjahres trieb ihren Kurs steil nach oben. Dazu dürfte auch die Nachricht beigetragen haben, dass der Ausbau der Nutzung von Biotreibstoff in der EU wird weniger stark gedeckelt wird als von der EU-Kommission angestrebt. Diese hatte auf Vorwürfe hingewiesen, wonach ein Ausbau der Biotreibstoffe dazu führt, dass diese durch den Einsatz von Getreide als Rohstoffe in Konkurrenz zur Lebensmittelproduktion stehen und vorgeschlagen, das Ausbauziel der EU-Staaten für 2020 auf fünf Prozent zu halbieren. Dafür gab es jedoch im EU-Parlament keine Mehrheit. Im September entschied sich die Mehrheit der EU-Abgeordneten für ein Ausbauziel von 6 Prozent. Mindestens weitere 2,5 Prozent sollen bis 2020 Biokraftstoffe der „zweiten Generation“ beisteuern, also Treibstoff, der aus Algen, gebrauchten Fetten oder anderen Abfällen gewonnen wird und damit nicht in Konkurrenz zur Nahrungsmittelproduktion steht. Viele Beobachter rechnen damit, dass die Vertreter der Mitgliedsstaaten im Ministerrat die Deckelung auf höchstens 7 Prozent beschließen werden. In jedem Fall ist der Vorschlag der EU-Kommission seit September vom Tisch. Auch das hat sich positiv auf die Aussichten der Produzenten von Biotreibstoffen aus herkömmlichen Quellen wie Verbio ausgewirkt und Druck von deren Aktienkursen genommen.

Bildhinweis: Produktionsstätte von Verbio. / Quelle: Unternehmen

Davon profitierte auch der Anteilsschein der CropEnergies AG aus Mannheim, der im Jahresverlauf rund 16 Prozent zugelegt hat. Die börsennotierte Tochter des Ernährungskonzerns Südzucker AG, von dem sie im Wesentlichen ihre Rohstoffe bezieht, konzentriert sich auf die Produktion von Bioethanol. Sie hat in den ersten neun Monaten des laufenden Geschäftsjahres ihren Umsatz zwar um über zwölf Prozent auf 572,8 Millionen gesteigert. Zugleich brach ihr EBIT um 89 Prozent auf 37,2 Millionen Euro ein. Den Gewinneinbruch erklärte sie bei der Bekanntgabe dieser Zwischenbilanz im Dezember zum einen damit, dass CropEnergies im Vorjahreszeitraum aufgrund damals hoher Absatzpreise für Bio-Ethanol ein Rekordergebnis eingefahren habe. Zudem sei der Produktionsstandort Zeitz von dem Elbehochwasser im Juni 2013 betroffen gewesen und habe man stark in die Übernahme eines britischen Ethanolwerks investiert. Im Gesamtjahr werde das EBIT deshalb nur halb so hoch ausfallen wie im Geschäftsjahr 2012/2013. CropEnergies hatte den Hersteller Ensus Limited im Juli 2013 übernommen und dann umfangreiche Wartungs- und Optimierungsarbeiten durchgeführt. Das neue Werk in England soll den Planungen des Vorstands zufolge im zweiten Jahr nach der Übernahme schwarze Zahlen schreiben und den Konzernumsatz „mittelfristig auf eine Milliarde Euro“ steigern. Mit dem Zukauf steigerte das Unternehmen seine Produktionskapazität auf 1,2 Millionen Kubikmeter. CropEnergies gehört damit zu den größten europäischen Bioethanolherstellern und hat so seine Marktposition deutlich verbessert, was den Kurszuwachs trotz der schwachen Ergebnisentwicklung erklärt.
Nach oben scrollen
ECOreporter Journalistenpreise
Anmelden
x