05.01.10 Nachhaltige Aktien , Meldungen

Jahresrückblick Solaraktien: Umbruch im weltweiten Solarmarkt

Nach einem katastrophalen Jahr 2008 ging es in 2009 für viele Solaraktien wieder aufwärts. Vor allem in der zweiten Jahreshälfte gewann der Solarmarkt wieder an Fahrt, angeschoben von Deutschland als Lokomotive. Hier stiegen die Neuinstallationen 2009 um 54 Prozent, die Bundesrepublik erreichte einen Marktanteil von rund 40 Prozent der weltweiten Solarinstallationen.

Doch etliche deutsche Solarwerte konnten nicht von diesem Trend profitieren. Zum Beispiel litt die Q-Cells SE aus Sachsen-Anhalt so stark unter dem Umbruch des internationalen Marktes, dass sie im Herbst ankündigte, ihr Geschäftsmodell umzukrempeln. Da die Nachfrage aus Spanien nach der Kehrtwende in der Solarförderung weggebrochen war und die Finanzkrise es drastisch erschwerte, Solarprojekte zu finanzieren, entstanden enorme Überkapazitäten an Solarprodukten. Die Preise dafür brachen im Durchschnitt um 30 bis 40 Prozent ein, hinzu kamen bei vielen Akteuren hohe Abschreibungen auf Lagerbestände. In ihrem bisherigen Hauptgeschäft, der Produktion von Solarzellen, kann Q-Cells nicht mehr mit Anbietern aus Asien konkurrieren, die weitaus günstiger produzieren. Daher leitete das Unternehmen eine starke Umstrukturierung ein. Die Fertigung in Deutschland wird stark zurückgefahren und die Belegschaft reduziert; fortan sollen vor allem in Malaysia Solarzellen hergestellt werden.
Trotz zuletzt wieder zunehmender Absatzzahlen erwirtschaftete Q-Cells auch aufgrund hoher Aufwendungen für diese Umstrukturierung für die ersten neun Monate einen Verlust vor Zinsen und Steuern (EBIT) von 163,8 Millionen Euro.
In Zukunft will Q-Cells vor allem auf das Geschäft mit Solarparks setzen. Die von dem TecDax-Unternehmen bislang installierte Leistung ist jedoch noch gering, im 3. Quartal kletterte sie nur von 13 auf 21 Megawatt (MW). Die weitere Entwicklung von Q-Cells hängt stark davon ab, ob es dem Unternehmen gelingt, Solarprojekte zu verkaufen. Aber die Pipeline der Projektierungsgesellschaft von Q-Cells ist für 2010 ist mit 400 bis 800 MW gut gefüllt. Die Aktionäre können also hoffen, nachdem sich der Anteilsschein 2009 um rund 54 Prozent verbilligt hat.

Die Aktie der aleo Solar AG verteuerte sich im vergangenen Jahr um rund 31 Prozent. Der Grund dafür liegt jedoch nicht in wirtschaftlichen Erfolgen, sondern in der Übernahme des Modulbauers durch den Industriekonzern Bosch. Als der sein Übernahmeangebot vorlegte, war das EBIT von aleo Solar nach den ersten sechs Monaten auf ein Fünftel des Vorjahreswertes eingebrochen, von 11,4 Millionen Euro auf 2,2 Millionen Euro. Bosch erwarb über 68,7 Prozent der Anteile und setzte damit seine Einkaufstour in der Solarbranche fort. Im vergangenen Jahr hatte er den Solarzellenhersteller ersol geschluckt. Durch die Übernahme des Solarmodulbauers aleo solar will er nach eigenen Angaben seine „Wertschöpfungskette vervollständigen und neue Vertriebswege erschließen“.

Als Übernahmekandidat gilt manchen seit diesem Jahr die Berliner Solon SE mit einer etablierten Marke, einer viel versprechenden Projektsparte und der stark verringerten Marktkapitalisierung. Deren Aktie verlor 2009 die Hälfte ihres Wertes vom Jahresanfang. Ein gravierendes Problem der Berliner stellt die hohe Verschuldung dar. Der Refinanzierungsbedarf betrug zum Jahresende fast 200 Millionen Euro. Angesichts der Zurückhaltung der Banken bei der Kreditvergabe stellt dies eine schwere Hypothek dar. Auch liefen die Geschäfte von Solon in 2009 schlecht. Nach den ersten neun Monaten lag der Konzernumsatz mit 218,4 Millionen Euro um 66 Prozent unter dem Vorjahreswert. Nach einem Vorjahresgewinn von 49,4 Millionen Euro war ein Fehlbetrag von 87 Millionen Euro angefallen, bei einer Nettoverschuldung von 384 Millionen Euro. Seit Ende 2008 hat sich das Eigenkapital von Solon um knapp 40 Prozent verringert. Die Eigenkapitalquote sank von 41,6 Prozent auf 30 Prozent. Zudem wurde die Aktie der Berliner aus dem TecDax entfernt. Erfolge im Projektgeschäft unter anderem im Zukunftsmarkt USA deuteten immerhin die Aussicht auf eine Trendwende an.

Dagegen konnte sich der Bonner Solarkonzern SolarWorld AG in 2009 gut behaupten. Zwar litt der Hersteller von Solarprodukten unter dem starken Preisverfall und verlor er Marktanteile, er konnte aber mit guten Zahlen punkten. Die Umsatz- und Ergebnisentwicklung des Solarkonzerns war in den letzten Quartalen „deutlich besser“ ausgefallen als in der Branche insgesamt, auch wenn im dritten Quartal bei stabilen Umsätzen das EBIT von 90,8 Millionen Euro im Vorjahr auf 34,7 Millionen Euro eingebrochen ist. Laut SolarWorld ist der Absatz im zweiten Halbjahr kräftig angestiegen, alle Produktionsstandorte arbeiteten bei Vollauslastung an ihrer Kapazitätsgrenze. Die Kapazitäten in der Modulproduktion will das Unternehmen stark ausbauen, auf 500 MW in den USA, 450 MW in Deutschland und 300 MW in Südkorea. Für das Gesamtjahr stellt SolarWorld einen Umsatz von einer Milliarde in Aussicht, was einem Umsatzsprung vom 3. zum 4. Quartal um 58 Prozent gleich kommt. Zudem hat sich das Unternehmen aussichtsreich in den Vereinigten Staaten positioniert, es ist zum größten Solarhersteller in dem Land aufgestiegen. Viele Experten rechnen für die kommenden Jahre mit einem starken Marktwachstum der Photovoltaik in den USA. Die West LB prognostiziert in einer Studie, dass bis 2012 40 Gigawatt (GW) neu installiert werden und die USA ihren Anteil am Weltmarkt von derzeit 6 auf 24 Prozent erhöhen.
Die Aktie von SolarWorld legte 2009 um 2,3 Prozent zu, nachdem sie im Vorjahr noch 64 Prozent an Wert verloren hatte. Zum Vergleich: der TecDax kletterte im vergangenen Jahr um 61 Prozent. Eine stärkere Entwicklung der Aktie wurde von der Unsicherheit über die Zukunft der Solarförderung in Deutschland gebremst, nach wie vor der wichtigste Markt für SolarWorld. Die neue Bundesregierung strebt offenbar an, die Vergütung für Solarstrom über das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) deutlich zu verringern. Die meisten Experten erwarten eine Verringerung zur Mitte 2010 um einen zweistelligen Prozentsatz, zusätzlich zu der ohnehin im EEG festgeschriebenen Absenkung. Das würde zu einem weiteren Preisdruck für Solarprodukte führen und die Marge von SolarWorld belasten. Die Börsianer kalkulierten dies offenbar bereits in die Bewertung der Aktie ein.

Dagegen gelang es einem weiteren Solarunternehmen im TecDax, den Durchschnitt im Index 2009 deutlich zu übertreffen. Die Aktie des Wechselrichterherstellers SMA Solar Technology AG verteuerte sich um rund 144 Prozent. Das Unternehmen aus Niestetal bei Kassel konnte seinen Technologievorsprung nutzen und einen weltweiten Marktanteil von rund 50 Prozent erobern. Im weltweit führenden deutschen Solarmarkt erreichte es sogar rund 70 Prozent. Entsprechend war es SMA möglich, die Preise stabil zu halten und sich für zukünftige Preisverhandlungen eine starke Ausgangssituation aufzubauen. In den letzten Monaten von 2009 erhöhte das Unternehmen mehrfach seine Jahresprognose, es strebt 900 Millionen Euro Umsatz an und eine EBIT-Marge von 23 bis 25 Prozent.

Einen starken Wertzuwachs gab es auch für die Aktie des bayerischen Photovoltaiksystemhauses Phoenix Solar AG. Sie legte rund 66 Prozent zu, obwohl nach den ersten neun Monaten 2009 nur schwache Geschäftszahlen erreicht worden waren. Die Gesamtumsatzerlöse schrumpften im Vergleich zum Vorjahreszeitraum von 301,1 Millionen auf 242,2 Millionen Euro, beim EBIT fiel ein Fehlbetrag von 4,4 Millionen Euro an nach einem Plus von 29,1 Millionen Euro im gleichen Zeitraum von 2008. Auch musste Phoenix Solar die Umsatzprognose für das Gesamtjahr von bisher 520 Millionen auf 430 bis 480 Millionen Euro absenken.
Das Photovoltaik-Systemhaus hat jedoch die Lagerbestände aufgebraucht, auf die es in der ersten Jahreshälfte infolge des Preisverfalls für Solarprodukte hohe Abschreibungen vornehmen musste. Im vierten Quartal 2009 und im ersten Halbjahr 2010 dürfte es als renommierter Solarprojektierer stark davon profitieren, dass ab Mitte 2010 starke Einschnitte bei der deutschen Solarförderung erwartet werden. Viele Investoren werden bestrebt sein, Solarparks noch zu den alten Bedingungen ans Netz zu bekommen. Zumal das Abebben der Finanzkrise es leichter macht, die dafür erforderlichen Mittel zusammen zu bekommen.
Ferner dürfte Phoenix Solar auch in Italien verstärkt gute Geschäfte machen. Eine attraktive Solarvergütung beflügelt dort die Nachfrage für Solarparks, zumal sie dort bis 2011 befristet ist. Diese guten Aussichten stärkten das Vertrauen der Börsianer in die Aktie des Unternehmens. Zumal dieses das schwache dritte Quartal mit unvorhergesehenen Projektverschiebungen erklärte und für das vierte Quartal eine Vervielfachung des Umsatzes prognostizierte. Außerdem wurde zum zweiten Mal der vor zwei Jahren mit der KG Allgemeine Leasing GmbH & Co. (KGAL) geschlossene Rahmenvertrag über Photovoltaik-Kraftwerke erweitert und verlängert. Laut Phoenix Solar beläuft sich das Mindestvertragsvolumen für die Jahre 2009 bis 2012 damit auf 525 Millionen Euro.

Zu den großen Gewinnern des vergangenen Jahres gehört ein Solarprojektierer, der im Gegensatz zu den Bayern nicht auf Photovoltaik setzt. Die Solar Millennium AG aus Erlangen baut solarthermische Kraftwerke, ihre Aktie hat sich 2009 um 175 Prozent verteuert. Dafür ist weniger die Aussicht auf eine Beteiligung an dem Wüstenstromprojekt ‚Desertec’ treibend gewesen, dass zwar für ein großes Medienecho sorgte, weil etliche Dax-Schwergewichte wie Siemens und die Münchener Rück sich an diesem Projekt beteiligen. Sie wollen 400 Milliarden Euro in solarthermische Kraftwerke in Nordafrika investieren, um damit in zehn Jahren 15 Prozent des europäischen Strombedarfs zu decken. Es ist aber offen, was aus diesen Plänen wird.
Der Solarkraftwerksbauer Solar Millennium AG überzeugte aber schon im abgelaufenen Jahr die Börsianer mit Geschäftserfolgen. Für das Geschäftsjahr 2008/2009 meldete er ein Rekordergebnis, das EBIT sprang von 11,3 Millionen Euro auf 43 Millionen Euro, der Umsatz wurde von 32,0 Millionen auf 201 Millionen Euro vervielfacht. Für das laufende Geschäftsjahr wurde von dem Unternehmen ein weiteres Wachstum von über 50 Prozent bei Umsatz und Ergebnis in Aussicht gestellt. Grundlage dafür sind die Marktaussichten in den USA, wo sich die Förderbedingungen für Strom aus solarthermischen Kraftwerken deutlich verbessert haben.
Solar Millennium ist dort seit mehreren Jahren mit einem Tochterunternehmen präsent und hat 2009 Verträge über den Bau von drei Parabolrinnen-Kraftwerken mit bis zu 726 MW Leistung in Kalifornien geschlossen. Ende 2010 soll mit dem Bau der drei Kraftwerke begonnen werden, für jedes veranschlagen die Erlanger das Investitionsvolumen auf jeweils über eine Milliarde US-Dollar.

Auch für Photovoltaikprojekte haben sich die Förderbedingungen in den USA stark verbessert. Davon profitiert nicht zuletzt First Solar, weltweit führende Produzentin von Dünnschichtmodulen. Das Unternehmen aus Tempe in Arizona ist im März in das Geschäft mit der Errichtung von Solarparks eingestiegen. Dieses birgt jedoch etliche Unwägbarkeiten, unter anderem das Risiko von Projektverschiebungen und damit von verfehlten Quartalsergebnissen. Doch weil das Unternehmen sich damit breiter aufstellte und seine Module in eigenen Projekten verbauen kann, war dieser Schwenk in der Unternehmensstrategie kaum der wichtigste Grund dafür, dass sich die Aktie von First Solar im Gesamtjahr 2009 um über sechs Prozent verbilligte.
Ausschlaggebend dafür war vielmehr, dass der enorme Preisverfall für Solarprodukte auf der Basis der Siliziumtechnologie den Preisvorteil von Dünnschichtmodulen zusammenschmelzen ließ, wie die Amerikaner sie produzieren. Das gefährdet die starke Marktstellung von First Solar, die mit Preissenkungen um die eroberten Marktanteile kämpfen will.
Immerhin verfügt das Unternehmen offenbar über prall gefüllte Auftragsbücher. Im Dezember kündigte es an, seine Produktionskapazitäten in Asien und in Europa um 48 Prozent auf 1,8 GW auszubauen. Allein im nordamerikanischen Markt habe sich der Auftragsbestand von First Solar auf 1,5 GW verbessert. Insgesamt lägen der Gesellschaft für den Zeitraum 2010 bis 2012 Bestellungen und Anfragen für 6 GW vor.

Der chinesische Solarkonzern Suntech Power Holdings will künftig in den USA produzieren, wo er 2009 bereits etliche Großaufträge ergattert hat. Im Heimatstaat von First Solar, in Arizona, will er im kommenden Jahr eine Fertigung mit einer Anfangskapazität von 30 MW errichten und im 3. Quartal 2010 die Produktion starten. Obwohl Suntech in den ersten Monaten wie viele andere Solarhersteller unter dem Preisverfall und unter Absatzschwierigkeiten litt, zählt das Unternehmen aus Wuxi zu den Gewinnern des Jahres.
Nach Ablauf des dritten Quartals konnte es die Prognose erhöhen, nachdem es im ersten Halbjahr noch einen Ergebniseinbruch hatte hinnehmen müssen. Im Gesamtjahr verteuerte sich die Suntech-Aktie um 43 Prozent.
Neben der im zweiten Halbjahr belebten Nachfrage aus Europa profitierte Suntech stark davon, dass die Politik in China einen einheimischen Photovoltaikmarkt aufbauen will. Erstmals wurde dort für einige Regionen und eine begrenzte Anzahl von Projekten eine Einspeisevergütung eingeführt. Suntech hat mit Solarprojektierern in China Kooperationsverträge abgeschlossen und kann in seinem Heimatmarkt auf ein großes Stück vom Kuchen hoffen. Die Gesellschaft bezifferte die Menge der bei ihr in Auftrag gegebenen Aufdachkapazitäten, die Anspruch auf Fördermittel haben, mit 91 Megawatt.
Bislang existieren in China nur geringe Photovoltaik-Kapazitäten.

Viele Solarproduzenten aus China können aufgrund ihrer Stärken bei der Kostenstruktur den massiven Preisverfall besser auffangen als ihre westlichen Konkurrenten. Aufgrund ihrer Preisvorteile eroberten sie 2009 neue Marktanteile. Stark aufwärts ging es etwa für den Solarkonzern Yingli Green Energy aus Baoding. Trotz einer Rekordmenge bei den Auslieferungen ist dessen Nettogewinn zwar in den ersten neun Monaten aufgrund der gefallenen Preise gesunken, so bei stabilen Umsätzen im dritten Quartal um zwölf Prozent auf 17,7 Millionen Dollar oder zwölf Dollarcents je Aktie. Doch die Prognose für das Gesamtjahr und das kommende Geschäftsjahr wurde von Yingli angehoben. Er stellte einen Anstieg der Marge Gewinnmarge in Aussicht, bei sich stabilisierenden oder gar steigenden Preisen. Auch die Auslieferungen sollen kräftig ansteigen. Diese Aussichten beflügelten die Aktie von Yingli, die 2009 um 178 Prozent zulegte.

Trotz des anhaltenden Preisverfalls rechnet die Bank Sarasin für die kommenden Jahre mit erneutem Wachstum der weltweiten Solarbranche, die 2009 auf dem Vorjahresniveau stagnierte. Aufgrund von Kostenreduktion, Effizienzsteigerung, dem Ausbau der Vertriebskanäle und einer Entspannung bei der Projektfinanzierung erwartet Sarasin bereits für das Jahr 2010 ein globales Wachstum von 46 Prozent auf eine neu installierte Leistung von 8,5 GW. Bis 2012 sei mit jährlichen Wachstumsraten zwischen 45 und 50 Prozent zu rechnen. Überdurchschnittliches Wachstum versprechen der Bank zufolge die außereuropäischen Märkte: China mit über 130 Prozent sowie Indien und die USA mit je 100 Prozent pro Jahr. Garant für ein stabiles Wachstum sei die Tatsache, dass neben den Pioniermärkten in den nächsten zwei Jahren mindestens zehn neue Solarmärkte mit Jahresvolumen von 500 MW entstehen werden. Dies könne der Solarenergie dabei helfen, sich von den staatlichen Förderprogrammen zu emanzipieren und gleichzeitig bald Netzparität zu erreichen. Bis 2020 prognostiziert die Bank Sarasin einen Anstieg des globalen Marktvolumens auf 155 GW.

Bilder: Verarbeitung von Siliziumbarren bei der SolarWorld AG; Aufdachsolaranlage der Phoenix Solar AG. / Quelle: Unternehmen
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