Transport eines Windkraftflügels. / Foto: juwi

02.01.15 Nachhaltige Aktien , Meldungen

Jahresrückblick Windaktien: Aktie von deutschem Windkraftprojektierer an der Spitze, viele Windradhersteller mit starken Kurszuwächsen

Das Windjahr 2014 war einerseits geprägt durch eine lange Windflaute in Deutschland und die Existenzkrisen einiger bekannter Windkraftprojektierer. Während sich Windwärts aus Hannover und die juwi Gruppe aus Rheinland-Pfalz unter das Dach der MVV AG flüchten konnten, legte Prokon aus Itzehoe eine spektakuläre Pleite hin - zum Schaden vieler Anleger, die 1,4 Milliarden Euro in Prokon-Genussrechte investiert hatten. Immerhin: voraussichtlich kann Prokon weitergeführt werden.

Andererseits haben viele Windaktien den Anlegern im vergangenen Jahr viel Grund zur Freude bereitet. Das gilt in erster Linie für die börsennotierten Hersteller von Windkraftanlagen. Aufgrund der weltweit wieder stärker steigenden Nachfage in 2014 machten diese gute Geschäfte. Deren Aktien legten in den letzten Monaten mitunter enorm zu, obwohl der schwache Ölpreis im Dezember die Kurse von Grünstrom-Aktien auf breiter Front absacken ließ. Denn viele Börsianer gehen davon aus, dass der stark gesunkene Ölpreis die Nachfrage für Erneuerbare Energie schwächt. Dabei wird regenerative Energie vor allem zur Stromerzeugung eingesetzt, Öl dagegen nur in geringem Umfang. Aber an der Börse wird eben oft in Klischees gedacht.

Westliche Windradhersteller im Aufwind

Dennoch hat der Anteilsschein des dänischen Herstellers Vestas Wind Systems, der größte Windradbauer der Welt, in 2014 insgesamt 43 Prozent an Wert gewonnen. Damit honorierten die Börsianer die gute Geschäftsentwicklung. Starke Umsatzsprünge in den ersten neun Monaten und im dritten Quartal haben Vestas Wind Systems fulminant in die Gewinnzone zurückgebracht. In den ersten neun Monaten 2014 verbuchte das Unternehmen aus Århus mit 4,43 Milliarden Euro 19,2 Prozent mehr Umsatz als im Vorjahreszeitraum. Daraus resultierte ein Gewinn vor Steuern und Zinsen (EBIT) von 336 Millionen Euro nach 128 Millionen Euro EBIT-Verlust im Vorjahreszeitraum. Die EBIT-Marge nach Sondereffekten erreichte 7,6 Prozent (vor Sondereffekten: 6,9 Prozent). Als Nettogewinn der ersten drei Quartale des laufenden Jahres wies der Windradhersteller 198 Millionen Euro aus. Im Vorjahreszeitraum war hier noch 300 Millionen Euro Nettoverlust angefallen. Der Wert des Auftragsbestandes von Vestas erreichte zum 30. September mit 6,7 Milliarden Euro allein aus dem Windrad-Geschäft schon fast das Niveau des Gesamtjahres 2013 (6,8 Millionen Euro).

Bild: Vestas-Windräder in den USA. / Foto: Unternehmen

Sogar noch besser als die Aktie des Weltmarktführers entwickelte sich der Anteilsschein der deutschen Nordex SE. Die Aktie des Windkraftanlagenherstellers aus Hamburg legte 2014 sogar 60 Prozent zu. Das Unternehmen hat seinen Umsatz in den ersten neun Monaten auf 1,267 Milliarden Euro gesteigert. Das ist gegenüber dem Vorjahreswert ein Plus von 20,5 Prozent. Vor allem aufgrund verringerter Kosten ist der Gewinn von Nordex sogar noch stärker gewachsen als der Umsatz. Das operative EBIT des Konzerns verdoppelte sich in den ersten neun Monaten 2014 nahezu auf 59,9 Millionen Euro nach 31 Millionen Euro im Vorjahreszeitraum. Zudem hat sich die Finanzlage der Hamburger verbessert. So erhöhte sich die Summe aus liquiden Mitteln und kurzfristig verfügbaren Festgeldern um 84 Millionen auf 417 Millionen Euro. Die Netto-Liquidität stieg auf 263,4 Millionen Euro; sie hatte sich Ende 2013 auf 140,3 Millionen Euro belaufen.

Nordex will künftig stärker auf das Geschäft in Lateinamerika setzen. Die Unternehmensführung rechnet sich in diesem stark wachsenden Windmarkt gute Absatzchancen aus, etwa in Chile und Mexiko. Mit einem verstärkten Geschäft außerhalb der europäischen Windenergiemärkte will sich Nordex von diesen unabhängiger machen. In Europa verschlechtern sich die Förderbedingungen für Windkraftprojekte zusehends. Das gilt auch für Deutschland. Die Bundesregierung strebt den Ausstieg aus dem System fester Einspeisetarife für Grünstrom ab 2017 an, das durch das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) geregelt wird.
Bild: Einblick in eine Fabrik von Nordex. / Foto: Unternehmen

Die spanische Gamesa hat bereits auf die Absatzschwäche in Europa reagiert und sich stark auf Lateinamerika ausgerichtet. Dies auch mit großem Erfolg. Dennoch fiel der Wertzuwachs der Gamesa-Aktie im Vergleich zu Vestas und Nordex deutlich schwächer aus. Zwar steigerte auch der Windkraftkonzern aus dem Baskenland den Umsatz und Gewinn in 2014 deutlich. Aber er schleppt weiter eine hohe Schuldenlast mit sich herum, die er nur sukzessive abbauen kann. Zwar ist dadurch seine Existenz wohl kaum gefährdet, erst im Dezember konnte Gamesa ein Bankenkonsortium für eine Umschuldung gewinnen, die die Konditionen für das Unternehmen deutlich verbesserte und zugleich die Laufzeit der Kreditlinien über 750 Millionen Euro verlängerte. Aber dieser Ballast könnte ein Hindernis für Investitionen in weiteres Wachstum darstellen. So wundert es letztlich nicht, dass die Gamesa-Aktie im Jahresverlauf nur rund 6 Prozent zulegte.
Dabei setzten die Spanier ihren Wachstumskurs in 2014 fort. Gamesa erzielte nach eigenen Angaben in den ersten drei Quartalen insgesamt 1,94 Milliarden Euro Umsatz und 123 Millionen Euro EBIT bei einer EBIT-Marge von 6,4 Prozent. Der Nettogewinn erreichte dabei 64 Millionen Euro Umsatz. Verglichen mit der Bilanz des Vorjahreszeitraums kletterte der Umsatz damit um 17,4 Prozent, während das EBIT 37,3 Prozent über dem Niveau im Vergleichszeitraum 2013 lag. Die EBIT-Marge verbesserte sich somit um einen Prozentpunkt. Der Nettogewinn hat sich auf Jahressicht sogar etwas mehr als verdoppelt.


Sinovel in Finanznot

Dagegen kämpft der chinesische Windradhersteller Sinovel mit ernsten Finanznöten. Der Konzern aus Peking schreibt seit geraumer Zeit rote Zahlen und muss demnächst eine Anleihe im Umfang von 2,77 Milliarden Yuan bedienen, also umgerechnet rund 364 Millionen US-Dollar. Sinovel stehen aber nach eigenen Angaben dafür nur 662 Millionen Yuan oder rund 162 US-Dollar zur Verfügung. Das Unternehmen will daher zum einen Investoren davon überzeugen, die Rückzahlung zu stunden. Zum anderen plant die Unternehmensführung den Verkauf von Außenständen, also von Forderungen, die Sinovel selbst gegenüber Kunden beanspruchen kann. Hierdurch will der Windturbinenbauer 1,78 Milliarden Yuan einnehmen. Das entspricht 286 Millionen US-Dollar.
Bild: Sinovel-Windpark in China. / Foto: Unternehmen
Hintergrund der prekären Situation von Sinovel ist ein Überangebot im Heimatmarkt China. Dort boomt zwar die Nachfrage für Windräder, dennoch steht bei den Herstellern eine Marktbereinigung an. In der Volksrepublik sind die Preise für Windkraftanlagen aufgrund des Angebotsüberhanges stark unter Druck geraten und Sinovel konnte die Einnahmeverluste bislang nicht durch Kostensenkungen auffangen. Zumal es auch Projektverschiebungen bei Kunden gab. Dennoch kletterte der Kurs der Aktie von Sinovel in 2014 um 8,6 Prozent. Die Aktie der Konkurrentin China Ming Yang Wind schloss das vergangenen Jahr hingegen im Minus ab: sie verlor rund 14 Prozent an Wert.

Weltweiter Windkraftboom, vor allem aber in Asien

Dabei ist China weiterhin die Wachstumslokomotive des weltweiten Windmarktes. Laut einem Marktreport des Weltwindkraftverbandes World Wind Energy Association (WWEA) wurde in den ersten sechs Monaten des vergangenen Jahres 41 Prozent der neuen Windkraftleistung in der Volksrepublik aufgestellt. Mit weitem Abstand folgt Deutschland mit einem Anteil von zehn Prozent. In der Bundesrepublik wurden dem Verband zufolge bis Ende Juni neue Windräder mit einer Gesamtkapazität von 1.830 Megawatt (MW) neu errichtet, während China auf satte 7.175 MW kam. Damit erreichte die Volksrepublik bis zur Jahresmitte eine Gesamtkapazität von knapp 100.000 MW bzw. 100 Gigawatt (GW). Das ist fast ein Drittel der globalen Windkraftkapazität, die der WWEA für Ende Juni 2014 mit 336,327 GW beziffert. Ihm zufolge ist sie im ersten Halbjahr um 5,5 Prozent gewachsen nach 5 Prozent im Vorjahreszeitraum. Für das Gesamtjahr rechnet der WWEA mit einem Ausbau der globalen Windkraftkapazität auf 360 GW. Damit hätte sie innerhalb von drei Jahren ungefähr 50 Prozent zugelegt. Mit Indien zählt ein weiterer Markt aus Asien zu den fünf weltweit größten Windmärkten. Zwar stagnierte hier der Zubau im ersten Halbjahr, in dem mit 1.112 MW sogar etwas weniger neue Windkraftleistung als im Vorjahreszeitraum installiert wurde. Aber nur in vier Märkten wurde im ersten Halbjahr mehr neue Windkraftkapazität aufgebaut als in Indien. Zudem hat die neue indische Regierung Maßnahmen angekündigt, um dem einheimischen Windmarkt neue Impulse zu geben.


Auch amerikanische Windmärkte haben sich im ersten Halbjahr sehr gut entwickelt. Das gilt etwa für Brasilien, dem mit Abstand größten Windmarkt von Lateinamerika. Nur in China und in Deutschland wurden im ersten Halbjahr 2014 mehr neue Windräder aufgestellt als in Brasilien, das einen Zubau von 1,3 GW verzeichnete und nun zu den 13 Ländern mit über 14 GW Windkraftleistung gehört. Ein Comeback zeigte in den ersten sechs Monaten von 2014 der Windmarkt der USA. Dort war im Gesamtjahr 2013 nur eine Windkraftleistung von 1,3 GW neu ans Netz gekommen, nachdem ein wichtiges Förderinstrument für Investitionen in Windkraft erst Anfang 2013 verlängert wurde. Das hatte vorübergehend zu einem Marktstillstand geführt. Die WWEA zeigte sich zuversichtlich, dass der US-Markt, mit insgesamt knapp 62 GW immer noch der zweitgrößte Windmarkt der Welt, im zweiten Halbjahr weiter anzieht und auch in 2015 seinen Wachstumskurs fortsetzt. Zugleich verzeichnete er für Kanada die Installation von neuen Windrädern mit insgesamt 723 MW, was gegenüber dem ersten Halbjahr des Vorjahres einem Plus von 92 Prozent entspricht. Damit erreichte das Land eine Gesamtkapazität von 8,5 GW und war Mitte 2014 die Nummer 9 unter den globalen Windmärkten.


Europas Windmärkte eher schwach

Eher schwach hat sich der europäische Windmarkt in den ersten sechs Monaten des laufenden Jahres entwickelt – mit Ausnahme von Deutschland. Dass in der Bundesrepublik der Zubau des ersten Halbjahres von 1.143 MW in 2013 auf 1.830 MW zur Jahresmitte 2014 angestiegen ist, hängt wohl stark mit Vorzieheffekten zusammen. Denn zum 1. August trat das neue EEG in Kraft. Wer Windräder rechtzeitig ans Stromnetz brachte, konnte noch die deutlich attraktiveren Einspeisetarife nach dem alten EEG beanspruchen. Mit einer Gesamtkapazität von rund 36,5 GW war Deutschland Mitte 2014 der drittgrößte Windmarkt der Welt und der größte in Europa, vor Spanien mit insgesamt knapp 23 GW, wo aber der Windkraftzubau seit Ausbruch der Euro-Krise fast zum Erliegen gekommen ist. In Großbritannien, der Nummer 3 in Europa, hat sich der Windkraftausbau gegenüber der ersten Jahreshälfte 2013 in den ersten sechs Monaten von 2014 auf 650 MW halbiert. Auch in anderen führenden Windmärkten von Europa ging der Zubau deutlich zurück, etwa in Italien, Dänemark und Schweden. Ausnahmen sind neben Deutschland, Frankreich, Portugal und Polen.

Bild: Ein Windpark von EDF im Regen. / Foto: Unternehmen



Aktien von Windkraftprojektierern legten zu – mit einer Ausnahme

Die gute Entwicklung des deutschen Windmarktes spielte den deutschen Windkraftprojektierern in die Karten, die an der Börse notiert sind. Unter ihnen erreichte die Energiekontor AG aus Bremen einen Kurssprung ihrer Aktie von satten 130 Prozent. Sie schlug damit in 2014 alle übrigen Windaktien um Längen. Der Windkraftprojektierer finanziert sein Wachstum insbesondere durch die Ausgabe von Anleihen und dies bislang mit großem Erfolg. So kann er den Ausbau seines Projektportfolios vergleichsweise finanzieren. Die Börsianer scheint dieses Finanzierungsmodell zu überzeugen. Im Herbst hat der Windkraftprojektierer die Genehmigung für sein bislang größtes Windparkvorhaben überhaupt erhalten. Der Windpark Lunestedt-Heerstedt, der südöstlich von Bremerhaven im Landkreis Cuxhaven entsteht, soll Ende 2015 in Betrieb gehen und voll ausgebaut über 38,5 MW Leistungskapazität verfügen. Dieses 70-Millioen-Euro-Projekt belegt das Wachstumspotential von Energiekontor.

Zumal das Unternehmen in 2014 eine Kooperation mit dem Energieriesen EnBW vereinbarte und somit einen starken Partner an der Seite hat. Überdies sorgte der Windkraftprojektierer auch mit einer guten Zwischenbilanz für Vertrauen bei den Aktionären. Die Energiekontor AG hat im ersten Halbjahr 2014 mit 54,9 Millionen Euro 90 Prozent mehr Umsatz erzielt als im Vorjahreszeitraum. Der Gewinn vor Steuern und Zinsen erreichte 14,4 Millionen Euro und übertraf den Wert der Vorjahrshälfte damit um 98 Prozent. Das Konzernergebnis kletterte auf 3,9 Millionen Euro. Damit hat es sich auf Jahressicht mehr als verdreifacht. Das Unternehmen erklärte dieses Wachstum mit erhöhten Erlösen aus der Windstromproduktion und mit Projektverkäufen. Zudem kündigte es an, das EBIT in den nächsten Jahren „sukzessive und nachhaltig weiter zu steigern“.

Bild: Windpark-Projekt der Energiekontor AG. / Foto: Unternehmen

Solide entwickelte sich in 2014 erneut die Aktie der ABO Invest AG aus Wiesbaden. Seit Mai 2011 notiert die ABO Invest-Aktie am Düsseldorfer Freiverkehr. Sie startete mit 1,05 Euro. Seither ist der Kurs gleichmäßig um jährlich 7 bis 8 Prozent gestiegen auf 1,37 Euro zum Jahresende 2014. Damit erreichte sie ein Jahresplus von acht Prozent. Die Abo Invest AG betreibt Windparks in Deutschland, Frankreich und Irland. Sie hat im ersten Halbjahr ihren Umsatz auf 9,9 Millionen Euro gesteigert. Das war gegenüber dem Vorjahreszeitraum ein Plus von rund 16 Prozent. Dazu trug laut dem Unternehmen wesentlich der Ausbau des Grünstromportfolios bei. Zwar ist das Konzernergebnis nach Steuern im ersten Halbjahr negativ ausgefallen. Der Fehlbetrag belief sich auf rund eine Million Euro, nach einem Minus von 700.000 Euro im ersten Halbjahr 2013. Die ABO Invest AG erklärte das mit den „planmäßigen Anfangsverlusten“ der in Betrieb genommenen Windparks. Aufgrund der hohen Zinsverpflichtungen und Abschreibungen würden Windparks in den ersten Betriebsjahren üblicherweise bilanzielle Verluste erwirtschaften. Die Börsianer sehen das offenbar ähnlich, wie die Kurzuwächse der ABO Invest AG zeigen.


Dagegen enttäuschte die PNE Wind AG in 2014 ihre Anleger. Denn ihre Aktie verlor im Jahresverlauf rund 21 Prozent an Wert. Für die ersten neun Monate 2014 verbuchte die PNE Wind AG 184,1 Millionen Euro Umsatz. Das ist mehr als viermal so viel als im Vorjahreszeitraum. Dabei wies PNE für das erste Dreivierteljahr 7,6 Millionen Euro EBIT aus. Im Vergleichszeitraum des Vorjahres war noch ein EBIT-Verlust von knapp sechs Millionen Euro angefallen. Allerdings blieb das Periodenergebnis mit minus 98.000 Euro negativ und das Ergebnis je Aktie lag bei null Euro.

Außerdem hat im Februar eine Kapitalerhöhung des Windkraftprojektierers PNE Wind AG die Erwartungen nicht erfüllt. Es gelang der PNE Wind AG nicht, die neuen Aktien und Anleihen vollständig an Investoren und Anleger zu verkaufen. Von den neuen Aktien wurden lediglich 61,1 Prozent des gesamten Angebots von Aktionären erworben. Und bei den Anleihen waren es nur knapp 26 Prozent. Die Einnahmen daraus setzt das Unternehmen für die Gründung von so genannten Yieldco‘s ein. Sie sollen die Windparks des Mutterkonzerns betreiben und an Investoren verkauft werden, um so weitere Mittel in deren Kassen zu spülen. Während in den USA einige Unternehmen solche Yieldco’s mit Erfolg gestartet haben, scheinen die hiesigen Börsianer diese Pläne der PNE Wind mit Skepsis zu betrachten. Zumal das Unternehmen aus Cuxhaven auch im Geschäft mit Offshore-Windkraft aktiv ist, in dem es sehr schnell zu großen Projektverschiebungen kommen kann.
Bild: Hauptsitz der PNE Wind AG in Cuxhaven. / Foto: Unternehmen.
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