11.07.11 Erneuerbare Energie

Japanische Photovoltaik-Industrie nach Atomunfall im Aufwind

Der japanische Industriekonzern Mutsui investiert im Nordosten des Landes massiv in Photovoltaikanlagen. Mindestens zehn Solarparks mit Leistungen zwischen ein und zwei Megawatt sollen helfen, den Strombedarf nach der von Naturkatastrophen heimgesuchten Region zu decken.

Seit dem Atomunfall in Fukushima gibt es in Japan einen Boom der Solarindustrie. Die Regierung in Tokio will bis 2020 20 Prozent des Stroms mit Erneuerbaren Energien erzeugen. Erwartet wird, dass die Kosten für Photovoltaikstrom bis dahin um ein Drittel sinken. Bis 2030 sollen sie dann um weiteres Sechstel absinken, so die Prognose der Regierung.

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