Mitarbeiter eines Mikrofinanzinstituts in Bolivien: Der Mikrofinanzfonds der Bank im Bistum (BiB) Essen stellt Kapital für Mikrokredite zur Verfügung, mit denen sich Kleinstunternehmer aus armen Weltgegenden eine Existenz aufbauen können. / Foto: BiB

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KCD Mikrofinanzfonds – III mit positiver Entwicklung

Der KCD Mikrofinanzfonds – III der Bank im Bistum (BiB) Essen hat sich seit Jahresbeginn positiv entwickelt: Der Mikrofinanzfonds konnte nach Angaben der Emittentin seinen Wert und das Volumen steigern. Wie der jüngste Monatsbericht des KCD Mikrofinanzfonds – III zeigt, lag die Monatsrendite bei 0,11 Prozent. Das Gesamtvolumen des Fonds lag Ende Januar bei rund 53 Millionen Euro.

Nach Angaben der BiB konnte die Liquidität im Fonds etwas abgesenkt werden, weil ein neuer Kreditvertrag mit Vision Fund International (VFI) vereinbart wurde. VFI unterhalte ein weltweites Netzwerk von über 30 Mikrofinanzinstituten, hieß es: Diesen fließt das Kapital aus dem KCD Mikrofinanzfonds – III zu, und sie vergeben dann Kleinstkredite an arme Menschen, die von herkömmlichen Banken kein Darlehen erhalten. Von dem Geld können sich die Kreditnehmer eine Existenz aufbauen, etwa Saatgut oder Vieh kaufen.

Der KCD Mikrofinanzfonds – III hat jeweils etwa ein Viertel des Fondsvermögens zur Finanzierung von Mikrokrediten in den Regionen Asien, Osteuropa und Lateinamerika eingesetzt. Das Fondsmanagement wählt die Mikrofinanzinstute nach sorgfältiger Prüfung aus. Mehr darüber erfahren Sie in dem  ECOreporter-Vergleichstest der Mikrofinanzfonds vom Dezember 2016 (Link entfernt). Darin haben wir den  KCD Mikrofinanzfonds – III umfassend analysiert.
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