Soziale Investitionen und verantwortungsbewusste Geldanlagen sind laut KD-Bank stark gefragt. Im Bild Banken-Vorstandschef Ekkehard Thiesler. / Foto: KD-Bank

15.02.17 Finanzdienstleister

KD-Bank hat Wachstumskurs 2016 fortgesetzt

Die Dortmunder Bank für Kirche und Diakonie, kurz KD-Bank, hat 2016 gut gewirtschaftet. Das betreute Anlagevolumen der Kirchenbank stieg um 6,5 Prozent auf 7,6 Milliarden Euro. Sowohl Kundeneinlagen als auch Kredite erreichten demnach neue Höchststände.


Im Geschäftsjahr 2016 verzeichnete die Bank ein Plus bei der Bilanzsumme von 3,2 Prozent und liegt damit bei knapp 5,3 Milliarden Euro. Das betreute Anlagevolumen, das die bilanziellen Einlagen (plus 3,7 Prozent auf 4,6 Milliarden Euro) und die Kundenwertpapiere (plus 11,3 Prozent auf 3,0 Milliarden Euro) umfasst, wuchs in 2016 um 6,5 Prozent auf 7,6 Milliarden Euro.

KD-Bank baute das Kreditgeschäft deutlich aus

Die Darlehen an Kirche und Diakonie und für den privaten Wohnungsbau haben sich um 3,9 Prozent auf 1,6 Milliarden Euro erhöht. Dabei hat die KD-Bank 220 Millionen Euro an neuen Krediten vergeben, größtenteils an soziale Einrichtungen, wie Krankenhäuser, Kindergärten sowie Einrichtungen für ältere Menschen und Menschen mit Beeinträchtigungen. "Wir haben das institutionelle Kreditgeschäft weiter ausgebaut. Ich bin froh, dass wir in den vergangenen fünf Geschäftsjahren rund eine Milliarde Euro an neuen Krediten vergeben konnten und damit einen Beitrag zur Verbesserung der Qualität diakonischer Arbeit leisten konnten", erklärte Dr. Ekkehard Thiesler, Vorstandsvorsitzender der Bank für Kirche und Diakonie.


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