29.03.19 Aktientipps , Nachhaltige Aktien

Lecker? Frosta-Aktie: Tiefgekühlter Spinat, Kohl und Fisch – ohne Zusatzstoffe

Die Frosta AG stellt Tiefkühlkost in industriellem Maßstab her, und das ganz ohne Zusatzstoffe. Lohnt sich ein Einstieg in die Aktie? Wie nachhaltig ist Frosta, und wo lauern Geschäftsrisiken?

Fischstäbchen, Hühnerfrikassee, Gemüsepasta – Frosta bietet mehr als 100 Lebensmittel an. Alle tiefgefroren und alle frei von Zusatzstoffen.

Damit gehört das Unternehmen aus Bremerhaven zu den großen Ausnahmen in der Tiefkühlbranche. Farbstoffe, Binde- und Trennmittel, "natürliche" Aromastoffe (die oft keine sind, sondern im Labor hergestellt werden) – diese chemischen Hilfsmittel vereinfachen die Herstellung, senken Kosten und müssen in vielen Fällen nicht einmal deklariert werden.

Frosta verzichtet seit 2003 vollständig auf Zusatzstoffe. Anfangs rutschte das Unternehmen deshalb in die roten Zahlen. Rezepte mussten geändert, die Maschinen anders eingestellt, sogar die Temperatur in den Produktionshallen angepasst werden. Aber die Neuausrichtung hat sich ausgezahlt. Frosta ist heute eigenen Angaben zufolge Marktführer für Tiefkühlgerichte in Deutschland.

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