Herman Miller hat deutlich mehr Büromöbel verkauft – allerdings zu schlechteren Konditionen. / Foto: Unternehmen

  Nachhaltige Aktien, Meldungen

Möbelbauer Herman Miller: Wegen Übernahme in der Verlustzone – Namensänderung beschlossen

Der US-Möbelhersteller Herman Miller ist im ersten Quartal seines Geschäftsjahres 2021/22 (Juni bis August) aufgrund eines Zukaufs in die Verlustzone gerutscht. Gleichzeitig stiegen Umsatz und Auftragseingang deutlich.

Für das erste Quartal meldete das Unternehmen einen Nettoverlust von 61,5 Millionen US-Dollar beziehungsweise 0,93 US-Dollar pro Aktie – das Minus lag allerdings vorwiegend an Einmaleffekten durch die Übernahme des US-Möbelherstellers Knoll. Die Einmaleffekte herausgerechnet, ging der Gewinn allerdings immer noch deutlich von 1,24 Dollar im Vorjahr auf 0,49 Dollar je Aktie zurück. Analysten hatten mit wenigstens 0,50 Dollar gerechnet und zeigten sich enttäuscht.

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