Meinl International Power Ltd. weist Anschuldigungen zurück

St. Helier, Jersey
In der medial verbreiteten Sachverhaltsdarstellung an die Finanzmarktaufsicht FMA von Herrn Alexander Proschofsky für den Austria Börsebrief teilt Meinl International Power Ltd. (MIP) mit, dass die Anschuldigungen, wonach eine Vielzahl von Dokumenten auf der Website der Gesellschaft abrufbar sein müssten, auf einer gänzlich falschen Rechtsansicht basieren.
Für die Gesellschaft besteht weder gemäß Gesetz noch gemäß Prospekt, welcher nur im Zeitraum des öffentlichen Angebots im Juli 2007 galt, die Verpflichtung, Unterlagen auf der eigenen Website zu publizieren.
Die Gesellschaft erachtet die von Herrn Proschofsky lancierte Veröffentlichung als Versuch, sich und den Austria Börsebrief auf Kosten der Anleger durch angebliche Skandalmeldungen zu profilieren.
Zur Meinl International Power:
Die Gesellschaft, die seit Sommer 2007 auf dem ungeregelten Dritten Markt der Wiener Börse notiert, zeigt eine solide Performance. Bis dato hat das Unternehmen bereits sieben Investitionen im konventionellen und erneuerbaren Energiebereich getätigt: ein Gaskraftwerk in Ungarn, drei Windparks in der Slowakei, einen Windpark in Deutschland, und zwei Fotovoltaikanlagen in Spanien. Der Reingewinn für das abgelaufene Geschäftsjahr beläuft sich zum Stichtag 31. Dezember 2007 auf EUR 2,81 Millionen.
Originaltext:             Meinl International Power Ltd.
Pressekontakt:
mailto:iroffice@meinlpower.com
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