Mikrokredite ermöglichen Kleinstunternehmern in armen Weltgegenden den Aufbau einer wirtschaftlichen Existenz, so auch der Imkerin aus Georgien im Bild. Der Mikrofinanzfonds der GLS Bank legt einen Schwerpunkt auf Südosteuropa. / Foto: GLS Bank

30.05.17 Fonds / ETF

Mikrofinanzfonds der GLS Bank wächst stabil

Der Mikrofinanzfonds der GLS Bank ist weiter gewachsen. Ende April verfügte der GLS Alternative Investments – Mikrofinanzfonds laut dem jüngsten Monatsbericht über ein Volumen von 62 Millionen Euro. Der Fonds wurde im Dezember 2015 gestartet und erst seit Mitte 2016 können auch Privatanleger einsteigen.


Laut dem Monatsbericht ist der Mikrofinanzfonds der GLS Bank jetzt erstmals auch in Moldawien investiert. Die Region Südosteuropa ist ein regionaler Schwerpunkt des Fonds, der Darlehen an Mikrofinanzinstitute vergibt, welche damit Mikrokredite an Kleinstunternehmer finanzieren können. Er ist derzeit in 39 Mikrofinanzinstitute aus 20 Ländern investiert. Der GLS Alternative Investments – Mikrofinanzfonds ermöglichte seit seinem Start Mikrokredite an fast 22.000 Menschen.

Mikrofinanzfonds erwirtschaften geringe, aber stabile Renditen. Der Mikrofinanzfonds der GLS Bank hat seit seinem Start 2,8 Prozent zugelegt, von Januar bis April dieses Jahres insgesamt 0,9 Prozent.


ECOreporter hat im Dezember 2016 die vier Mikrofinanzfonds getestet und bewertet, in die deutsche Privatanleger investieren können.  Lesen Sie auch das  Testergebnis für den GLS Alternative Investments - Mikrofinanzfonds.

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