Windkraftanlage der Murphy&Spitz Green Energy AG. / Foto: Unternehmen

  Anleihen / AIF

Murphy&Spitz Green Energy AG baut Windkraftleistung aus

Die Murphy&Spitz Green Energy AG hat eine Windkraftanlage mit 3,3 Megawatt (MW) Leistungskapazität erworben. Damit hat das auf Erneuerbare Energie spezialisierte Unternehmen aus Bonn seine Kapazitäten deutlich erweitert. Es verfügt nun über Windkraftanlagen mit zusammen 5,3 MW und Solaranlagen mit 4,4 MW. Diese befinden sich in Deutschland, Italien und der Tschechischen Republik.

Wie die Murphy&Spitz Green Energy AG mitteilt, wurde die erworbene Windenergieanlage Kirchengel in Thüringen bereits Ende Juni 2016 in Betrieb genommen. Der Kauf erfolgte demnach  rückwirkend zum 30.6.2016. Es handle sich um ein Windrad des dänischen Herstellers Vestas vom Typ V-112. Mit Vestas sei ein Vollwartungsvertrag über 18 Jahre abgeschlossen worden.

Die Eigenmittel für den Kauf der Windenergieanlage Kirchengel stammten der Murphy&Spitz Green Energy AG zufolge aus der börsennotierten Anleihe 2021. Für Investitionen hat das Unternehmen über Genussrechte und Anleihen bei Anlegern Kapital eingesammelt (lesen Sie dazu unseren  ECOanlagecheck, der das Genussrecht „Sonne + Wind 2018“ der Murphy&Spitz Green Energy AG analysiert hat (Link entfernt)). Die Murphy&Spitz Green Energy Anleihe 2021 (ISIN: DE000A12UAK7 / WKN: A12UAK) notiert im Freiverkehr der Düsseldorfer Börse. Sie bietet 5,75 Prozent Jahreszins.


Die Murphy&Spitz Green Energy AG ist eine 100prozentige Tochter der Murphy&Spitz Green Capital AG (WKN: A0KPM6). Deren Aktie wird ebenfalls an der Düsseldorfer Börse gehandelt.

Hier (Link entfernt)  gelangen Sie zu einem Kurzportrait der Murphy&Spitz Nachhaltige Vermögensverwaltung.


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