Mit Ranft-Nachrangdarlehen finanzierte Wasserkraftanlage in Italien: Das Anlegerkapital aus der Neu-Emission wird für den Ausbau des Portfolios an Erneuerbare-Energien-Anlagen verwendet. / Foto: Unternehmen

  Anleihen / AIF

Neues Nachrangdarlehen von Ranft mit bis zu 6,25 Prozent Zinsen

Über ein neues Nachrangdarlehen will die Ranft-Gruppe aus Baden-Württemberg bei Anlegern Kapital für Erneuerbare-Energie-Projekte einsammeln. Sie hat bislang Solar- und Wasserkraftprojekte in Deutschland und Italien umgesetzt: Das Portfolio soll nun mit dem Anlegerkapital weiter ausgebaut werden. Investoren des Nachrangdarlehens "Ranft Green Energy VI - 2017" stellt sie Zinssätze von 3,95 bis 6,25 Prozent pro Jahr in Aussicht.

Ab 3.000 Euro können Anleger investieren, ein Agio fällt nicht an. Insgesamt will Ranft über die Vermögensanlage 5 Millionen Euro einsammeln. Die Emittentin nannte noch ein weiteres Vorhaben neben dem Portfolio-Ausbau: "Einen Schwerpunkt der Investitionstätigkeit bildet auch die Übernahme der technischen und kaufmännischen Betriebsführung verschiedener, bereits bestehender Photovoltaikanlagen sowohl in Deutschland als auch in Italien."

Das Nachrangdarlehen gibt es in drei Kombinationen von Laufzeit und Zinssatz: Es ist in dieser Hinsicht ähnlich gestaltet wie das Produkt "Ranft Green Energy V - 2016".  Den Vorgänger des Anlageprodukts, das Nachrangdarlehen "Ranft Green Energy V – 2016", hat ECOreporter in einem unabhängigen Anlagecheck geprüft.
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