Windräder des Herstellers Enercon. Turbinen dieses Herstellers werden derzeit beim Bau eines Windparks eingesetzt, den die PNE-Tochter WKN AG verkauft hat. / Quelle: Unternehmen.

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PNE Wind AG erzielt Erfolge im europäischen Ausland

Der Windkraftprojektierer PNE Wind AG treibt sein Auslandsgeschäft in Europa weiter voran. Das Unternehmen aus Cuxhaven erntet nun erste Früchte aus einer Kooperation mit der schottischen Forstbehörde (Forestry Commission Scotland, FSC), die im Januar 2013 geschlossen wurde: Nach Unternehmensangaben herrscht nun Klarheit darüber, dass die PNE Wind AG an mehreren Standorten in Schottland Windparks mit einer Gesamtleistungskapazität „zwischen 100 und 200 Megawatt“ realisieren soll. Konkret sei vereinbart worden, sei dass die Windfarmen in den Gebieten Bachan Burn in den Forstbezirken Cowal und Trossachs sowie Little Rig und Elrick im Forstbezirk Tay entstehen sollen.

Unterdessen vermeldete die PNE-Wind-Tochter WKN AG aus Husum einen Vertriebserfolg in Frankreich. Das ebenfalls auf Konzeption, Planung und Bau von Windparks spezialisierte Unternehmen verkaufte die Projektrechte an einer im Bau befindlichen Windfarm mit zwölf MW an das Emissionshaus KGAL aus Grünwald bei München. WKN werde den Bau der Anlage in Dargies in der Region Picardie im Norden Frankreichs im Auftrag von KGAL weiter begleiten, hieß es in einer Mitteilung der WKN AG. Voll ausgebaut soll der Windpark über sechs Turbinen des Herstellers Enercon verfügen, hieß es weiter.

PNE Wind AG: ISIN DE000A0JBPG2 / WKN A0JBPG
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