08.02.03

Portrait: Harpen AG Teil 2

</link>Vor diesem Hintergrund sind unsere Jahresziele für das Geschäftsjahr 2002 zu sehen, die wir auf unserer Bilanzpressekonferenz im April des vergangenen Jahres wie folgt umrissen haben:

"Trotz der Desinvestition ‚des halben Unternehmens" planen wir, das Umsatzniveau des Vorjahres wieder zu erreichen."

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Ohne im Vorfeld der bevorstehenden Bilanzpressekonferenz schon zuviel preiszugeben, kann ich an dieser Stelle jedoch eines bereits mitteilen: Wir haben unser ambitioniertes Ziel, das Umsatzniveau des Vorjahres in 2002 wieder zu erreichen, tatsächlich verwirklicht. Eine beträchtliche Ausweitung unserer operativen Geschäftstätigkeit, insbesondere im Bereich der umweltschonenden Energieerzeugung, hat dies ermöglicht. Wie Sie dem Chart entnehmen können, sind von den Investitionen in Höhe von über 200 Mio. € - übrigens ein Rekordwert für Harpen - mehr als 80 % in neue Aktivitäten der umweltschonenden Energieerzeugung geflossen.

Wenn also der dauerhafte geschäftliche Erfolg ein zentraler Aspekt nachhaltigen Wirtschaftens ist, dann kann man - nicht nur mit Blick auf fast 150 Jahre Harpen, sondern auch mit Blick auf das Jahr 2002 - mit Fug und Recht sagen, dass Harpen auf einem nachhaltig guten Weg ist.

Wie sehen nun die Harpen-Geschäftsaktivitäten im Einzelnen aus? Und inwiefern entsprechen sie den Anforderungen einer nachhaltigen Entwicklung? Auf diese Fragen möchte ich Ihnen nunmehr Antwort geben.

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Unser Wachstumsgeschäftsfeld Energie ist klar auf zwei Märkte fokussiert:

1. auf den Markt der dezentralen Energieversorgung und
2. auf den Markt der regenerativen Energien.

Dezentrale Energieversorgung heißt für Harpen:

Energieerzeugung und -versorgung mit Erwerb, Finanzierung, Planung, Bau und Betrieb von dezentralen
Wärmeversorgungsanlagen und
Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen

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Nach dem Einstieg in dieses Segment im Jahr 1995 konnte Harpen seine thermische Gesamtanschlussleistung bis Ende des Jahres 2001 auf 904 MW steigern. Nach der strategischen Neuausrichtung haben wir im vergangenen Jahr die gesamte Anschlussleistung um mehr als 50 % auf über 1.400 MW anheben können. Damit zählt Harpen zur Spitzengruppe der Nahwärmeanbieter in Deutschland.

Im Rahmen der dezentralen Energieversorgung realisieren wir Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen, die - gegenüber einer getrennten Erzeugung von Strom und Wärme - rd. 30 % Brennstoff einsparen. Sie tragen damit in bedeutendem Umfang zur CO2-Reduzierung und zur Ressourcenschonung bei. Sie genießen zu Recht ein beträchtliches Vertrauen, da durch die hohe technische Effizienz der Anlagen Wirkungsgrade von oftmals deutlich über 80 % erreicht werden können. Dezentrale Energiesysteme stoßen darüber hinaus auch deshalb auf eine große gesellschaftliche Akzeptanz, weil sie kunden- und damit verbrauchernah konzipiert sind.

</link>Der zweite Markt, auf den wir uns im Rahmen unserer Energie-Aktivitäten konzentrieren, ist der Markt der regenerativen Energien. Harpen plant, baut und betreibt

kleine Wasserkraftanlagen
Biomasse-Energieanlagen sowie
Windkraftanlagen.


Lesen Sie <link index.php?id="129&amp;tx_ttnews[tt_news]=6256&amp;tx_ttnews[backPID]=2&amp;no_cache=1">hier
den dritten und letzten Teil des Portraits der Harpen AG.
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