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PowerCell: Umsatz bricht ein, Verluste steigen
Der schwedische Brennstoffzellenhersteller PowerCell hat auch im dritten Quartal 2026 deutlich weniger umgesetzt als im Vorjahr. Gleichzeitig haben sich die Verluste mehr als verdoppelt. Das Unternehmen setzt auf neue Großaufträge.
In den Monaten Juli bis September sank der Umsatz gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 61 Prozent auf 33,1 Millionen Schwedische Kronen (3 Millionen Euro). Der operative Verlust erhöhte sich von 14,4 auf 33,7 Millionen Kronen (3,1 Millionen Euro). Unter dem Strich stand ein Nettoverlust von 34,2 Millionen Kronen (3,1 Millionen Euro), nach einem Minus von 15,3 Millionen Kronen im Vorjahr.
Hoffnung auf Großprojekte
Damit setzt sich die schwache Geschäftsentwicklung aus dem ersten Halbjahr fort. In den ersten neun Monaten 2026 brach der Umsatz um insgesamt 60 Prozent auf 117 Millionen Kronen (10,6 Millionen Euro) ein. Zwar hatten im Vorjahr hohe einmalige Lizenzzahlungen des deutschen Technologiekonzerns Bosch die Einnahmen erhöht. Ohne diesen Sondereffekt lag der Umsatzrückgang aber noch immer bei 41 Prozent. Der Nettoverlust stieg in den ersten neun Monaten von 8,6 auf 125,2 Millionen Kronen (11,4 Millionen Euro).
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