07.05.12 Nachhaltige Aktien , Meldungen

Presseschau: Studie nennt weitere Kandidaten für PV-Pleitewelle

Zahlreiche börsennotierte deutsche Solarunternehmen sind in ihrer Existenz bedroht. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie des Zentrums für Solarmarktforschung. Demnach sind die Photovoltaik-Komponentenhersteller Centrosolar AG aus München und Conergy AG aus Hamburg, die Bosch-Tochter Aleo Solar AG und der Photovoltaiksysteme-Hersteller Phoenix Solar AG „kaum überlebensfähig“.

Mit den Solarausrüstern centrotherm photovoltaics aus Blaubeuren und Manz AG  aus Reutlingen schreibt die Studie lediglich zwei von neun Unternehmen eine weltweite Spitzenposition zu. Als „wettbewerbsstark“ stuft die Untersuchung auch den weltgrößten Wechselrichterhersteller SMA Solar Technology aus Niestetal bei Kassel ein. Dem Bonner SolarKonzern SolarWorld AG und der LDK-Solar-Tochter Sunways aus Konstanz räumen die Studienautoren mittelmäßige Geschäftsaussichten ein. Beiden fehle es an Einzigartigkeit. Auftraggeber der Studie ist das Magazin „Wirtschaftswoche“.

Aleo Solar: ISIN DE000A0JM634 / WKN A0JM63
Centrosolar Group AG: ISIN: DE0005148506 / WKN: 514850
centrotherm photovoltaics AG: ISIN DE000A0JMMN2 / WKN A0JMMN
Conergy AG: ISIN DE000A1KRCK4 /WKN A1KRCK
Manz AG: ISIN DE000A0JQ5U3 / WKN A0JQ5U
Phoenix Solar AG: ISIN DE000A0BVU93 / WKN A0BVU9
SMA Solar Technology AG: ISIN DE000A0DJ6J9 / WKN A0DJ6J
SolarWorld AG:  ISIN DE0005108401 / WKN 510840
Sunways AG: ISIN DE0007332207 / WKN 733220
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