Ein Windrad dieser Baureihe von Enercon wird derzeit in Brandenburg im Rahmen einer Repowering-Maßnahme der CEPP Windinvest errichtet. / Bild: Unternehmen

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Repowering-Beteiligung der CEPP Windinvest GmbH im Plan

Die Modernisierungsarbeiten einer Windkraftanlage, zu der die CEPP Windinvest GmbH ein Direktbeteiligungsangebot auf den Markt gebracht hatte, verlaufen planmäßig. Das gab der Initiator aus Hamburg mit Blick auf einen Wintereinbruch bekannt, der die Baustelle der besagten Anlage betraf. Konkret geht es um die Windkraftanlage Rapshagen in Brandenburg.

Zur Modernisierung, dem so genannten Repowering, hatte CEEP Windinvest eine Millionen Euro bei 13 Anlegern eingeworben. Mit dem Geld wird die bereits in den 1990er-Jahren erbaute Windkraftanlage in Rapshagen durch ein modernes, effizienteres Windrad ersetzt.


Die Beteiligung, die CEEP dazu auf den Markt gebracht hatte, ist ein so gennantes Private Placement. Private Placements sind eine spezielle Form von geschlossenen Fonds. Es gibt zwei wesentliche Unterschiede zu herkömmlichen Publikumsfonds. Erstens sind Private Placement in der Regel auf einen vergleichsweise kleinen Investorenkreis beschränkt. Zweitens sind die aufgerufenen Einstiegsinvestmentsummen im direkten Vergleich zu herkömmlichen geschlossenen Fonds deutlich höher.  ECOreporter.de hatte das Angebot von CEEP Windinvest einem  ECOanlagecheck unterzogen.
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