Der neue Auftrag umfasst die Auslieferung von 89 Senvion-Turbinen. / Foto: Unternehmen

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Senvion erhält neuen Auftrag aus Chile

Der deutsche Windkraftanlagenbauer Senvion hat einen Auftrag aus Chile erhalten. Wie das Unternehmen gestern bekannt gab, ist ein "bedingter Vertrag" mit dem chilenischen Versorger Global Power Generation und der Grupo Ibereólica Renovables, einem chilenischen Windparkprojektierer, unterzeichnet worden. Der Auftrag umfasst die Auslieferung von 89 Senvion 2.3M130-Turbinen mit einer Gesamtkapazität von 204,7 Megawatt (MW) sowie einen "langfristigen" Serviceauftrag.

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Die Turbinen sind für den Windpark Cabo Leones II bestimmt, der in der Atacama-Region im Norden Chiles errichtet werden soll. Die Installation der Turbinen wird im ersten Quartal 2020 beginnen und soll bis Ende 2020 abgeschlossen sein.

Manav Sharma, Interims-Chef und Chief Financial Officer von Senvion, sagt: "Wir freuen uns sehr über den ersten Vertragsabschluss mit den Marktführern der chilenischen Windindustrie, Global Power Generation und Grupo Ibereólica Renovables. Wir danken beiden Unternehmen für ihr Vertrauen und die langfristige Partnerschaft. "

Die Senvion-Aktie steht momentan bei 8,28 Euro (7.8., 9:18 Uhr). Auf Jahressicht ist die Aktie des Windanlagenbauers um über 37 Prozent im Kurs gefallen. Für 2018 rechnen Analysten mit einem Ergebnis von 0,05 Euro pro Aktie. Das Ergebnis soll gemäß Analystenschätzungen 2019 deutlich auf 0,88 Euro pro Aktie und 2020 auf 1,10 Euro steigen.

Senvion S.A.: ISIN LU1377527517 / WKN A2AFKW

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