Ein Windpark in Indien, errichtet von Siemens Gamesa: Der Hersteller hat einen warmen Auftragsregen aus dem Land gemeldet. / Foto: Unternehmen

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Siemens Gamesa meldet neue Absatzerfolge in Indien

Gleiche mehrere umfangreiche Aufträge hat Siemens Gamesa aus Indien erhalten. Insgesamt soll der Windradhersteller an unterschiedliche Standorte Turbinen mit einer Gesamtleistung von 326 Megawatt (MW) liefern und die Projekte schlüsselfertig errichten.

Damit ist Siemens Gamesa für die Infrastruktur ebenso zuständig wie für die Errichtung und Inbetriebnahme der neuen Anlagen. Die Kunden seien unabhängige Versorger und verschiedene Industriefirmen, teilte das deutsch-spanische Unternehmen mit.

Siemens Gamesa sieht in der Auftragsflut ein Signal, dass sich der indische Windmarkt wieder erholt. 2019 soll der Markt nach Ansicht des Unternehmens wieder stärker wachsen. Zudem verspricht sich der Hersteller weitere Auftragseingänge von den angekündigten Wind-Ausschreibungen der indischen Regierung, sie sollen ein Volumen von bis zu 6,0 GW erreichen.

Im Mittagshandel gegen 12:00 Uhr verbesserte sich die Wind-Aktie um 0,6 Prozent auf 12,88 Euro.

Siemens Gamesa: ISIN ES0143416115 / WKN A0B5Z8
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