21.02.12 Nachhaltige Aktien , Meldungen

Solarausrüster Manz AG hofft auf Nachbesserungsaufträge

Hohe Überkapazitäten bei den Herstellern von Solarprodukten belasten die Nachfrage für neue Produktionsanlagen von deutschen Solarausrüstern. Diese können nun darauf hoffen, dass die Hersteler wohl weniger in neue Anlagen investieren, wohl aber bestehende Produktionslinien auf den neuesten Stand bringen. Den je effizienter und leistungsstärker die Produktion arbeitet, desto eher können die Solarhersteller im verschärften Konkurrenzkampf bestehen.

Darauf hat eine Marktanalyse hingewiesen, über die ECOreporter.de vor einigen Tagen berichtet hat (per Opens external link in new windowMausklick gelangen Sie zu dem Beitrag). Wir haben dazu auch bei deutschen Solarausrüstern nach deren Strategie für Technologie-Upgrades bei ihren Kunden gefragt. Als erster hat die Manz AG geantwortet.

"Kurzfristig stehen Ersatzinvestitionen für bestehende Produktionslinien klar im Fokus unserer Kunden", sagt Claudius Krause für das Unternehmen aus Reutlingen. "Wir bieten unseren Kunden insbesondere durch die Produkte Speed Picker und Selektiver Emitter die Möglichkeit zu weiteren Effizienz- und Produktivitätssteigerungen. Mit Blick auf das Jahr 2013 und einem beginnenden neuen Investitionszyklus erwarten wir jedoch wieder verstärkte Investitionen in neue Linien", so Krause weiter.

Manz AG: ISIN DE000A0JQ5U3 / WKN A0JQ5U
Nach oben scrollen
ECOreporter Journalistenpreise
Anmelden
x