28.08.09 Anleihen / AIF , ECOanlagecheck

Solarfonds „Trend Capital Sonne Italiens“ plant Acht-Megawatt-Kraftwerk bei Turin – Bella Italia für Investoren?

Südlich von Turin in der Nähe des kleinen Ortes Casanova soll ein Acht-Megawatt-Solarkraftwerk entstehen. Über den geschlossenen Fonds „Sonne Italiens“ können Anleger sich ab mindestens 5.000 Euro an dem Vorhaben beteiligen. Das Agio beträgt fünf Prozent. ECOreporter.de hat das Angebot geprüft und spricht eine Empfehlung aus.

Anbieter des Fonds Sonne Italiens ist der 2001 gegründete Mainzer Fondsinitiator Trend Capital AG. Bis zum 30.4.2009 hat das Unternehmen eigenen Angaben zufolge insgesamt 106 Millionen Euro Eigenkapital eingeworben und damit ein Projektvolumen von 450 Millionen Euro investiert. Dabei handelt es sich überwiegend um Immobilienprojekte. Seit 2005 realisierte Trend Capital drei Solarfonds mit knapp acht Millionen Euro Eigenkapital. Der Fonds Sonne Italiens ist somit das vierte Sonnenstromprojekt des Unternehmens. Geschäftsführende Komplementärin des Fonds ist die Trend Capital Neue Energien GmbH, sie wird durch ihren Geschäftsführer Peter Käsberger vertreten. Dieser verfügt nach eigenen Angaben über mehrjährige Erfahrung im Management von Solarfonds.

Das Solarkraftwerk soll den Angaben zufolge Ende des 2. Quartals 2010 ans Netz gehen. Laut André Wreth, Manager der mit dem Vertrieb des Fonds Sonne Italiens beauftragten Trend Capital Servicegesellschaft, wurde die Umweltverträglichkeitsprüfung für das Projekt erfolgreich abgeschlossen. Zudem gebe es eine schriftliche Zusicherung des örtlichen Stromversorgers für die Stromeinspeisung. Beides seien Vorbedingungen für den Bauantrag gewesen, erklärt Wreth gegenüber ECOreporter.de. Über den Antrag ist seinen Angaben zufolge allerdings noch nicht entschieden – ein gewichtiges Manko des Beteiligungsangebots.


Rechtliche Konstruktion

Der Fonds Trend Capital GmbH & Co. Sonne Italiens KG ist eine Kommanditgesellschaft in der Rechtsform der GmbH & Co. KG. Die Anleger können sich mittelbar über den Treuhänder MVT Mittelrheinische Verwaltungs- und Treuhand GmbH, Mainz (Hauptanteilseigner: Trend Capital), oder unmittelbar an der Fondsgesellschaft beteiligen.

Der Fonds wird selbst nicht operativ tätig. Er beteiligt sich zu 100 Prozent an der italienischen Gesellschaft Trend Capital Energia Solare S.A.S. Diese entwickelt, kauft und betreibt das Solarkraftwerk; Geschäftsführer ist ebenfalls Peter Käsberger.

Laut Emissionsprospekt werden die Erträge bereits in Italien versteuert. Aufgrund des Doppelbesteuerungsabkommens mit Italien unterlägen sie in Deutschland nur noch dem Progressionsvorbehalt.


Eigenkapitalhöhe, Platzierungsgarantie und Mittelverwendungskontrolle

Trend Capital plant, bei Anlegern 10,4 Millionen Euro Eigenkapital für den Fonds einzusammeln. Auf der Ebene der italienischen Tochtergesellschaft soll Fremdkapital im Volumen von 29,6 Millionen Euro aufgenommen werden. Dafür wurde in der Prognoserechnung ein Zinssatz in Höhe von 5,75 Prozent angesetzt. Die Kredite sollen bis 2025 vollständig zurück gezahlt werden. Die Eigenkapitalquote beträgt somit 26 Prozent. Die Gesamtinvestitionssumme inklusive Agio liegt bei 40,52 Millionen Euro.

Wie Trend Capital auf Nachfrage bestätigte, gibt es aktuell keine feste Finanzierungszusage einer Bank für die Fremdmittel.

Die Platzierung endet am 31.12.2009, sie kann maximal bis zum 30.6.2010 verlängert werden. Anleger, die bis Ende des Jahres Fondsanteile zeichnen, erhalten einen zeitanteiligen Bonus. Es gibt keine Platzierungsgarantie. Sollte nicht genug Kommanditkapital eingesammelt werden, droht die Rückabwicklung. Hierzu finden sich im Fondsprospekt keine weiteren Angaben, dem Anleger könnte der Totalverlust drohen. In der Vergangenheit hat Trend Capital bei anderen Fonds ähnlicher Größe Platzierungsstärke unter Beweis gestellt. Bei dem einzigen bisher rückabgewickelten Fonds von Trend Capital hätten die Anleger ihr komplettes Geld zurückerhalten, erklärt Wreth auf Nachfrage von ECOreporter.de.

Die Mittelverwendungskontrolle liegt bei der WestAudit AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Bad Oeynhausen.


Laufzeit und Ausschüttung

Für die Ertragsprognose wurde eine Laufzeit von 20 Jahren bis 2029 angenommen. In diesem Zeitraum sollen die kumulierten Ausschüttungen auf das Eigenkapital zuzüglich Agio mindestens 269 Prozent betragen – also 169 Prozent Ausschüttungen plus die vom Anleger eingezahlten 100 Prozent. Dies würde nach Berechnung von Wreth einem internen Zinssatz (IRR) von rund 7,27 Prozent vor Steuern entsprechen.

Die Ausschüttungen des Fonds beginnen 2011 mit 1,9 Prozent auf das eingesetzte Eigenkapital inklusive Agio; sie steigern sich bis auf 13,3 Prozent im letzten Jahr. Hinzukommt in 2029 noch die Kapitalrückzahlung in Höhe von 100 Prozent. Fast 200 Prozent der Ausschüttungen soll in den letzten sieben Jahren der Laufzeit erfolgen. Ein Restbuchtwert am Ende der Laufzeit wird nicht unterstellt, da die Solaranlagen zum 31.12.2029 für 1 Euro an die Komplementärin verkauft werden sollen.


Fondsnebenkosten

Für die Investition in das Kraftwerk sind in der Prognoserechnung 38,4 Millionen Euro veranschlagt. Bezogen auf das Gesamtinvestitionsvolumen inklusive Agio errechnet sich somit eine Substanzquote von 95 Prozent. Das bedeutet: 95 Prozent der Gesamtinvestition fließen in die Finanzierung der Solarkraftwerke.

Die Fondsnebenkosten oder „Weichkosten“ des Fonds Sonne Italiens belaufen sich auf 2,17 Millionen Euro. Davon sind allein 1,5 Millionen Euro für die Eigenkapitalvermittlung vorgesehen und 400.000 Euro für Fondsentwicklung und Planung. Bezogen auf das Eigenkapital inklusive Agio (10,92 Millionen Euro) errechnet sich eine Kostenquote in Höhe von rund 20 Prozent, bezogen auf das Gesamtinvestitionsvolumen inklusive Agio von rund 5,4 Prozent.


Laufende Kosten

Laut der Prognoserechnung addieren sich die laufenden Kosten des Fonds über die Laufzeit auf rund 15 Millionen Euro. Bezogen auf die prognostizierten Erlöse aus der Stromeinspeisung in Höhe von 100 Millionen Euro entspricht dies einer beachtlichen Kostenquote von 15 Prozent. Im Einzelnen entfallen unter anderem 4,5 Millionen Euro auf Wartung und Reparaturen, 3,4 Millionen auf die kaufmännische Geschäftsführung inklusive Steuerberatung und 2,9 Millionen Euro auf Versicherungen.
Die laufenden Kosten erscheinen hoch. Allerdings muss berücksichtigt werden, dass es sich um bewegliche, nachführende Anlagen handelt, deren Unterhaltung kostspieliger ist als bei fest aufgeständerten Anlagen.


Technik und Erträge

Das Kraftwerk soll mit monokristallinen Solarmodulen bestückt werden. Referenzmodul ist das Modul 175 Watt monokristallin von der chinesischen Firma Chaori. Es können aber auch andere Module mit vergleichbaren Leistungsdaten zum Einsatz kommen. Nach Angaben von Trend Capital geht Chaori im Oktober 2009 in China an die Börse.

Die Module sollen auf vertikal nachführende, einachsige Trägersysteme montiert werden, so genannte „Solartracker“. Diese werden schlüsselfertig von der Firma Ideematec aus Bayern geliefert. Das System bietet laut Emissionsprospekt Mehrerträge von bis zu 34 Prozent pro Jahr im Vergleich mit einer starren Anlage. Die im Industriebereich ausgereifte Antriebseinheit sei wartungsarm und sehr langlebig.

Als Wechselrichter sollen Modelle von SMA oder Siemens zum Einsatz kommen. Über eigene Hochspannungstransformatoren soll der Strom direkt in das Umspannwerk des Netzbetreibers Terna eingespeist werden. Trend Capital hat die Ideema sun als Generalübernehmer beauftragt, eine Schwestergesellschaft der Ideematec.

Das italienische Energieeinspeisegesetz sieht zwei parallel wirksame Arten von Vergütungen bei neuen Energien vor: zum einen eine fixe Grundvergütung von 35 Cents pro Kilowattstunde (KWh) und zum anderen mindestens 7 Eurocents pro KWh garantiere Einspeiseerlöse vom örtlichen Stromversorger. Die Stromerlöse sind darüber hinaus noch inflationsindexiert. Beide Vergütungen werden für 20 Jahre gesetzlich garantiert.

Bei prognostizierten 1.500 Leistungsstunden pro Kilowatt peak (KWp) ergeben sich pro Jahr Einspeiseerlöse von 5 Millionen Euro (8.000 KWp x 1.500 h x 0,42 Euro/kwh). Die Leistungsstunden wurden über zwei unabhängige Solar-Gutachten ermittelt: die meteocontrol GmbH, Augsburg und die IBB Dr. Bergmann, Imenau. Diese beliefen sich auf 1.579 KWh/p und 1.509 KWh/p. Der in den Gutachten unterstellte Mehrertrag der Solartrackeranlage gegenüber einer fest aufgeständerten beträgt laut Käsberger 17 Prozent.


Ökologische Wirkung

Solarstromanlagen sind generell eine saubere, emissionsfreie Möglichkeit, Strom zu erzeugen. Mit 250 Sonnentagen bietet Norditalien gute natürliche Bedingungen für den Betrieb von Solarstromkraftwerken. Die Einstrahlungsintensität liegt deutlich über der von Mitteleuropa, zudem wird der Strom zu Zeiten erzeugt, in denen er für den Betrieb der weit verbreiteten Klimaanlagen dringend benötigt wird.

Uneingeschränkt positiv sind Anlagen zu bewerten, die auf vorhandenen Dachflächen installiert werden. Freiflächenanlagen sind unter ökologischen Aspekten kritischer zu sehen. Laut Emissionsprospekt liegt der Flächenverbrauch bei 30 Hektar bisher landwirtschaftlich genutzte Fläche. Der Energieertrag je Quadratmeter liegt höher als bei vergleichbaren Objekten mit weniger effizienten Modulen und ohne Solartracker.

Zu den ökologischen und sozialen Bedingungen unter denen die Solarmodule der chinesischen Chaori gefertigt werden, konnte Trend Capital keine Angaben machen.


Risiko

Der Fondsinitiator Trend Capital hat keine detaillierte Leistungsbilanz seiner bisherigen Solarstromprojekte vorgelegt. Im Emissionsprospekt werden die Solarfonds aufgeführt; einer wurden demnach verkauft, einer planmäßig aufgelöst, der dritte laufe mit neun Prozent Rendite über Plan, heißt es.

Wie Vertriebsmanager Wreth im Gespräch mit ECOreporter.de erklärt, wurden in den beiden Ertragsgutachten für den Fonds Sonne Italiens Sicherheitsabschläge von rund 10 Prozent berücksichtigt. In der Prognoserechnung habe man einen weiteren Sicherheitsabschlag in Höhe von 2,8 Prozent vorgenommen. Vorbildlich: Trend Capital berücksichtigt laut Emissionsprospekt hohe Abschläge für die mögliche Degradation der Solarmodule. Für die ersten 10 Jahre der Laufzeit werden je 0,2 Prozent abgezogen, ab 2021 sind es 1,2 Prozent jährlich.
Als zusätzliche Absicherung wurde meteocontrol beauftragt, die Bauabschnitte der Anlage nach Fertigstellung abzunehmen. Zudem werde meteocontrol die Leistungsfähigkeit der Module stichprobenweise mit Hilfe des TÜV Rheinland überprüfen, heißt es.
Die Hersteller der Module und Wechselrichter geben laut Emissionsprospekt marktübliche Leistungsgarantien: die Module müssen demnach in den ersten 10 Jahren mindestens 90 Prozent und in den folgenden 15 Jahren mindestens 80 Prozent ihrer Nennleistung bringen. Laut Käsberger wird ein Teil des Kaufpreises für die Module so lange zurückgehalten, bis die garantierten Leistungsdaten durch meteocontrol bestätigt wurden. Andernfalls werde der Kaufpreis gekürzt. Die Garantie auf Wechselrichter und Solartracker laufe zwei Jahre. Auch der Generalübernehmer ideema sun gibt zwei Jahre Garantie auf seine Leistung.

Durch Festpreise seien die Kosten für die Solaranlage auf 4.800 Euro/kwp gedeckelt, so der Emissionsprospekt. Darin sind laut Wreth 2.700 Euro für Projektierung, Fundament, Wechselrichter, Solartracker, Bau, Montage und Abnahme enthalten. Für die Solarmodule habe man 2.100 Euro veranschlagt. Sollte der Fonds die Solarmodule auf dem freien Markt günstiger einkaufen, werde die Ersparnis den Anleger zugute kommen. Laut Geschäftsführer Käsberger ist zurzeit eine Reduzierung der Modulkosten gegenüber den im Emissionsprospekt genannten Summen um 400.000 Euro möglich.

Sollten die Solaranlagen die prospektierte Prognose um mehr als drei Prozent übertreffen, kommt der so entstehende „Übergewinn“ zu 70 Prozent den Anlegern und zu 30 Prozent der geschäftsführenden Komplementärin zugute. Damit hat die Geschäftsführung ein zusätzliches Interesse, die optimale Funktionalität der Anlagen sicher zu stellen.


Fazit
Finanziell:


Der Fonds Sonne Italiens erscheint sorgfältig konstruiert. Die Initiatorin Trend Capital hat verschiedene Absicherungsmechanismen in das Fondskonzept eingebaut; hervorzuheben sind die Abnahme der Anlagen durch den TÜV Rheinland und die Leistungskontrolle durch meteocontrol. Vorbildlich ist die explizite Berücksichtigung von möglichen Mindererträgen durch Degradation. Der Verzicht auf Ansatz eines Restbuchtwertes in der Prognose schafft zusätzliche Sicherheit. Die angeführte Rendite von 7,27 Prozent nach Steuern ist realistisch und lässt sogar noch etwas Luft nach oben.

Negativ fällt ins Gewicht, dass die laufenden Kosten der italienischen Betreibergesellschaft sehr hoch sind. Hier wird ein stattlicher Teil der hohen Erträge und hohen Einspeisevergütung in Italien abgeführt.

Als gravierendes Risiko erscheinen zudem die fehlende Baugenehmigung und die ungeklärte Beschaffung der Fremdmittel. Aus beiden Komplexen könnten bei ungünstigem Verlauf schwere Belastungen für den Fonds entstehen. Etwa vorhandenen Ersatzstandorte werden im Emissionsprospekt nicht angesprochen.


Nachhaltigkeit:

Die Nachhaltigkeit des Fonds in Bezug auf Flächenverbrauch, energetische Amortisation und CO2-Einsparung ist gegeben.


Ecoreporter.de-Empfehlung:

Anleger sollten sich mit einem Engagement bei dem Fonds Sonne Italiens zurück halten, bis Trend Capital die Baugenehmigung und verbindliche Zusagen für die Fremdmittel vorlegen kann. Sofern diese Schwachpunkte behoben werden, kann der Fonds sowohl unter finanziellen als auch nachhaltigen Aspekten empfohlen werden.




Basisdaten

Name des Fonds: Trend Capital GmbH & Co. Sonne Italiens KG, Mainz
Anbieter: Trend Capital Neue Energien GmbH, Mainz
Prospektdatum: 3.6.2009
Einkunftsart: Einkünfte aus Gewerbebetrieb
Rechtsform: GmbH & Co. KG
Geschäftsführung: Trend Capital Neue Energien GmbH, Geschäftsführer Peter Käsberger
Treuhänder: MVT Mittelrheinische Verwaltungs- und Treuhand GmbH, Mainz

Gesamtinvestitionsvolumen (exkl. Agio): 40 Millionen Euro
Eigenkapital: 10,4 Millionen Euro
Fremdkapital: 29,6 Millionen Euro
Agio: 5 Prozent / 520.000 Euro
Gesamtinvestitionsvolumen (inkl. Agio): 40,52 Millionen Euro
Mindestzeichnungssumme: 5.000 Euro
Investition je KWp: 4.800 Euro

Fondsnebenkosten (inkl. Agio): 2,2 Millionen Euro
Laufende Kosten: 15 Prozent/Jahr bezogen auf die Stromerlöse
Laufzeitende der Prognoserechnung: 31.12.2029
Gesamtausschüttung auf Eigenkapital zuzüglich Agio: 269 Prozent
Prognostizierter IRR: 7,27 Prozent vor Steuern
Sensitivitätsanalyse: Ja

Geplante Fondsauflösung: 31.12.2029
Kündigung durch Kommanditisten: erstmalig zum 31.12.2020
Platzierungsfrist: bis 31.12.2009
Einzahlung: spätestens 14 Tage nach Annahme der Beitrittserklärung

Mittelverwendungskontrolle: WestAudit AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Bad Oeynhausen
Technischer Betriebsführer: Trend Capital Neue Energien Italien
Prüfung des Prospekts durch Wirtschaftsprüfer: in Auftrag gegeben
Prüfung der künftigen Jahresabschlüsse durch Wirtschaftsprüfer: nicht vorgesehen
Beirat: nicht vorgesehen
Versicherungen: Diebstahl, Feuer, Haftpflicht und Betriebsunterbrechung
Sicherungsmaßnahmen vor Ort: Zäune, Kameras und Kontrollen durch Sicherheitsdienst



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