16.10.17 Nachhaltige Aktien , Meldungen

Solarkonzern JinkoSolar erhält ersten Auftrag aus der Mongolei

JinkoSolar hat für ein Solarprojekt in der Mongolei Solarmodule mit einer Leistung von zusammen rund 12,7 Megawatt (MW) geliefert. Das teilte das Solarunternehmen aus Shanghai mit. Es handele sich um den ersten Auftrag aus der Mongolei.

Die Chinesen haben einen entsprechenden Vertrag mit einem Tochterunternehmen des Elektrotechnikkonzerns Hitachi geschlossen. Eigentümer und Betreiber des Solarparks in der mongolischen Hauptstadt Ulan Bator sei die japanische Farmdo Corporation. Das Projekt soll im November 2017 ans Netz gehen und der Bau wird zu 40 Prozent vom japanischen Umweltministerium finanziert. Zudem hofft JinkoSolar auf zwei weitere Projektaufträge von Hitachi, wenn das Unternehmen die entsprechenden Zuschläge in einer Solar-Ausschreibung erhält.

Beim Kurs der JinkoSolar-Aktie ging es in den vergangenen drei Monaten rauf und runter. Mitte September notierte sie bei über 25 Euro. Aktuell kostet sie im Handelssystem Tradegate 20,2 Euro (Stand: 16.10., 14:06 Uhr). Wer die Aktie seit einem Jahr hält, konnte damit ein Plus von rund 34 Prozent verbuchen.  In einem Aktientipp haben wir Anfang September die Situation des Unternehmens und die Aussichten der Aktie näher beleuchtet. 

JinkoSolar Holding Co., Ltd: ISIN US47759T1007 / WKN A0Q87R
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