15.03.13 Nachhaltige Aktien , Meldungen

Solarkonzern REC drohen keine Strafzölle der EU

Die norwegische Renewable Energy Corporation ASA (REC) gehört zu den westlichen Solarkonzernen, die Fertigungsstätten in Asien betreiben. Dennoch ist das Unternehmen nicht vom Antidumping- und Antisubventionsverfahren der Europäischen Union betroffen und drohen ihm daher keine Strafzölle. Das hat REC in einer Mitteilung klar gestellt, die wir im Original veröffentlichen.

Renewable Energy Corporation ASA: ISIN NO0010112675 / WKN A0BKK5

Die untenstehende Meldung ist eine Original-Meldung des Unternehmens. Sie ist nicht von der ECOreporter.de-Redaktion bearbeitet. Die presserechtliche Verantwortlichkeit liegt bei dem meldenden Unternehmen.

REC, der größte europäische Hersteller von Solarmodulen, bestätigt, dass seine Solarmodule nicht von den laufenden Antidumping- und Antisubventionsverfahren betroffen sind. Die Verfahren beziehen sich auf Solarmodule, Zellen und Wafer mit Herkunftsland China, die in die EU importiert werden.

„Unsere Auffassung zum Antidumpingverfahren ist unverändert. Wir unterstützen einen offenen und fairen Wettbewerb und glauben, dass ein Handelskrieg nicht im Interesse der europäischen Solarwirtschaft ist“, bekräftigt Luc Graré, Senior Vice President Solar Sales and Marketing, REC. „Wir sehen, dass die jüngste Entscheidung der Europäischen Kommission zum Importregister Großhändler wie Installateure stark verunsichert und Unruhe im Markt auslöst.“

Die Europäische Kommission hat Anfang März entschieden, dass kristalline Photovoltaikmodule, Zellen und Wafer, die in China produziert beziehungsweise  aus China importiert werden, bei den nationalen Zollbehörden registriert werden müssen. Dies gilt für Ware, die zwischen dem 6. März 2013 und 5. Dezember 2013 nach Europa eingeführt wird. Sollte die EU rückwirkende Strafzölle auf chinesische Solarprodukte erlassen, dient das Register dazu, die entsprechenden Importe zu identifizieren.

“REC Solarmodule sind weder vom Antidumping- noch vom Antisubventionsverfahren betroffen. Unsere Module werden in Singapur produziert und von dort aus nach Europa verschifft. Sie enthalten keine chinesischen Zellen, Wafer oder andere Bauteile, die den Verfahren und möglichen Strafzöllen unterliegen.“, bestätigt Luc Graré. „REC Solarmodule halten somit auch in Zukunft ein attraktives und stabiles Preisniveau.“

Die europäischen REC Vertriebspartner für unsere Solarmodule finden Sie unter: http://www.recgroup.com/partnerlocator .

Für weitere Informationen kontaktieren Sie bitte:
Anja Hesse
Public Relations Specialist, REC Solar Sales and Marketing GmbH
Leopoldstraße 175, 80804 München, Deutschland
Telefon: +49 89 54 04 67 223
Email: anja.hesse@recgroup.com
Follow REC on Twitter: https://twitter.com/recgroupmedia

Über REC:

REC ist ein weltweit führender Anbieter von Solarstrom-Lösungen. Mit fast zwei Jahrzehnten Erfahrung bieten wir nachhaltige, leistungsstarke Produkte, Dienstleistungen und Investitionsmöglichkeiten für die Solar- und Elektronikindustrie. Gemeinsam mit unseren Partnern schaffen wir Werte, indem wir passende Lösungen für den weltweit wachsenden Strombedarf anbieten. Unsere 2.300 Mitarbeiter weltweit erwirtschafteten im Jahr 2012 einen Umsatz von mehr als 7 Milliarden Norwegischen Kronen, das entspricht rund 1 Milliarde Euro bzw. 1,3 Milliarden US-Dollar.

Weitere Informationen über REC finden Sie auf unserer Website: www.recgroup.com.
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