Die UmweltBank finanziert ausschließlich Umweltprojekte. Der Bankenvorstand will künftig das Geschäftsfeld der ökologischen und sozialverträglichen Beteiligungen im Eigenbestand deutlich ausweiten. / Foto: UmweltBank AG

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Solarpark gekauft: Neue UmweltBank-Tochter steigt ins Projektgeschäft ein

Die vor drei Monaten gegründete Beteiligungs-Tochter der UmweltBank, die UPG UmweltProjekt Beteiligungen AG, hat damit begonnen, ihr Portfolio aufzubauen. Als erstes Projekt wurde rückwirkend zum 1. Juli 2016 eine Freiflächen-Photovoltaikanlage mit einer Leistung von 5,8 Megawatt erworben. Der in Freiberg in Sachsen gelegene Solarpark erzeuge jährlich rund 6 Millionen Kilowattstunden ökologischen Strom, teilte die UmweltBank AG aus Nürnberg mit. Dies entspricht einem durchschnittlichen Verbrauch von etwa 1.600 Haushalten.

"Mit unserer 100-prozentigen UmweltBank-Tochter UPG werden wir das Geschäftsfeld der ökologischen und sozialverträglichen Beteiligungen im Eigenbestand zukünftig ausweiten", sagte UmweltBank-Vorstandssprecher Goran Basic.  Die UmweltBank will die neue Gesellschaft zum Teil auch durch die Begebung von grünen Projektanleihen kapitalisieren: dies sei eine bei den Kunden sehr beliebte Anlageform.

Die Aktie der UmweltBank AG gehört zu den ECOreporter-Favoriten-Aktien (Link entfernt). Dort führen wir sie in der  Liste aussichtsreicher Spezialwerte (Link entfernt).

Mehr über die UmweltBank erfahren Sie in diesem Kurzportrait (Link entfernt).
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