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Solarunternehmen schließt Liefervertrag mit Mitsubishi Electric – neuer Geschäftsbereich PV-Module

Solarstrommodule mit sechs bis acht Megawatt Leistung will die im Open Market (Entry Standard) der Frankfurter Börse notierte solarhybrid AG in 2009 von Mitsubishi Electric Europe B.V. beziehen. Laut dem Solarunternehmen haben die Partner einen entsprechenden Vertrag unterzeichnet. Das Geschäft habe ein Volumen von zirka 20 Millionen Euro, sagte Oliver Sobioch, Vertriebsleiter der solarhybrid AG. Der Vertrieb erfolge über die mittlerweile 500 Fachhandelspartner.

Solarhybrid benötigt die Solarmodule den Angaben zufolge für den neuen Geschäftsbereich PV-Module. Das Anngebot solle mit einem Spitzenmodul aus deutscher Qualitätsfertigung ergänzt werden, so die Meldung. Den Preiseinstieg bilde ein chinesisches Modul.

Die solarhybrid AG mit Sitz in Brilon wurde Ende 2007 gegründet. Kernprodukt ist einen Hybrid-Kollektor, der Solarthermie und Photovoltaik in einem Kollektor vereint. Die Fertigung befindet sich in Markranstädt bei Leipzig.

solarhybrid AG: ISIN DE000A0LR456 / WKN A0LR45

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