Eindrücke der Reise von Jürgen Knieps, Geschäftsführer der Steyler Bank, auf Besuch der Steyler Missionsprojekte in Ghana, / Quelle: Unternehmen

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Steyler Bank zieht positive Bilanz für Afrika-Sparbrief

Kunden der Steyler Bank können seit Jahresbeginn 2013 als Sparer direkt Hilfsprojekte der Steyler Missionare in Afrika unterstützen. Nun zog die Kirchenbank aus Sankt Augustin eine erste Bilanz über den neuen Afrika-Sparbrief.

Insgesamt sind demnach 493 Afrika-Sparbriefe abgeschlossen worden, die zusammen auf 7,2 Millionen Euro Volumen kommen. Dabei entfallen 280 dieser Sparbriefe auf Kunden in Deutschland und 213 auf Kunden in Österreich.
„Mit dem Afrika-Sparbrief kann der private Anleger den von Hungersnöten, Ausbeutung und Krankheiten wie Aids betroffenen Menschen einfach und effektiv helfen und legt sein Geld zugleich sicher und ethisch an“, sagte Jürgen Knieps, Geschäftsführer der Steyler Bank nach einem zehntägigen Besuch in Ghana, um sich vor Ort zu informieren. Dazu fließen 50 Prozent der Zinsen des Sparangebots Hilfsprojekten der Steyler Missionare zu.

Aktuell arbeitet die Steyler Mission in 15 afrikanischen Ländern. Unterstützt werden beispielsweise Bildungseinrichtungen wie Schulen und Ausbildungszentren oder Initiativen um Arbeitsbedingungen für Frauen zu verbessern. Dies und vieles mehr tun die Steyler Missionare in Angola, Benin, Botswana, Ghana, Kenia, Republik Kongo, Mosambik, Sambia, Simbabwe, Südafrika, Südsudan, Tansania, Tschad, Togo und Madagaskar.

Anleger, die diese Projekte der Steyler Missionare unterstützen wollen, können dies mit dem Afrika-Sparbrief ab einem Mindestanlagebetrag von 5.000 Euro bei einer Laufzeit von zwei Jahren und einer Jahresverzinsung von 0,7 Prozent tun. Optional können 50 Prozent, 75 Prozent oder der volle Zinsertrag für die Steyler Hilfe in Afrika gespendet werden.
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