Beim Bau des Windparks Lamerdingen sollen Windräder des Typs N117 von Nordex zum Einsatz kommen. / Quelle aller Bilder: Nordex SE

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Test: Bürgerwind Lamerdingen der Windkraft Lamerdingen Planungs-GmbH - der geschlossene Windfonds im ECOanlagecheck

Bürgerwind Lamerdingen heißt der Windfonds, den die Windkraft Lamerdingen Planungs GmbH nun anbietet. Der Windfonds investiert in zwei Windenergieanlagen, die bis Ende 2014 in Bayern errichtet werden sollen. Anleger können sich als Kommanditisten ab 5.000 Euro beteiligen. Der ECOanlagecheck analysiert das Angebot.

Der Bürgerwindpark Lamerdingen soll bei Lamerdingen im schwäbischen Landkreis Ostallgäu im Südwesten von Bayern entstehen, auf 590 Meter Höhe. Die beiden geplanten Windenergieanlagen des deutschen Herstellers Nordex haben eine Nennleistung von jeweils 2,4 Megawatt.

Fondsinitiatorin und Leistungsbilanz

Anbieterin des Fonds und Projektentwicklerin des Windparks ist die Windkraft Lamerdingen Planungs-GmbH aus Lamerdingen, im Februar 2014 gegründet. Der Windfonds Lamerdingen ist ihr erstes Angebot. Geschäftsführende Gesellschafter der Fondsanbieterin sind Johann Nägele, Robert Sing und Thomas Tronsberg. Alle drei sind auch die Mitglieder der Geschäftsführung der Fondsgesellschaft.
Nägele und Tronsberg sind zudem geschäftsführende Gesellschafter der Windpower Trona GmbH (gegründet 2011), die die kaufmännische Betriebsführung der Windenergieanlagen übernimmt. Sing ist geschäftsführender Gesellschafter der Ingenieurbüro Sing GmbH (gegründet 2013), die Planungsleistungen für den Windpark Lamerdingen erbracht hat und zudem dessen technische Betriebsführung übernimmt.

Im Prospekt gibt es keine Informationen zu Erfahrungen der drei Geschäftsführer mit der Realisierung von Windparks. Nach eigenen Angaben haben die Geschäftsführer 2012 zusammen eine Windenergieanlage in Thüringen projektiert und realisiert. Zudem war Sing den Angaben nach als leitender Projektentwickler für die Planung von Windparks bei einem großen Stadtwerk tätig.

Eigenkapitalhöhe und Platzierungsgarantie

Gesamtfinanzierungsvolumen: 10,2 Millionen Euro
Eigenkapitalvolumen: 3,0 Millionen Euro (29,4 Prozent)
Platzierungsgarantie: Nein
Fremdkapitalvolumen: 7,2 Millionen Euro (70,6 Prozent)

Die Fondsanbieterin Windkraft Lamerdingen Planungs-GmbH hat einen Anteil von 1,35 Millionen Euro an dem Fonds gezeichnet. Anlegern werden somit insgesamt rund 1,65 Millionen Euro zur Zeichnung angeboten.

Laut Prospekt sollen Banken vor Ort dem Fonds drei Darlehen geben, , zwei davon waren laut Prospekt zum Zeitpunkt der Prospekterstellung verbindlich zugesagt. Die Laufzeiten der verbindlich zugesagten Darlehen betragen zehn bzw. 15 Jahre, das Volumen jeweils 2,1 Millionen Euro, der kalkulierte effektive Zinssatz 2,84 bzw. 3,11 Prozent. Für die Zeit nach der zehnjährigen Zinsbindung kalkuliert die Anbieterin mit einem Zinssatz von 4,5 Prozent.
Das dritte – zum Zeitpunkt der Prospekterstellung noch nicht abgeschlossene Darlehen – soll 20 Jahre laufen, vier Millionen Euro betragen und laut Prospekt einen Zinssatz von 4,03 Prozent haben. Nach Angaben der Anbieterin hat die Bank das Darlehen zugesagt.

Fondsnebenkosten
(in Prozent des Eigenkapitalvolumens ohne Agio)

Agio: 0 Prozent
Eigenkapitalvermittlung (ohne Agio): 1,0 Prozent
Konzeption und Prospekterstellung: 1,5 Prozent
Rechtsberatung und Gründungskosten: 1,3 Prozent
Gesamtweichkosten: 3,8 Prozent

Die Weichkostenquote ist, auch im Vergleich zu anderen Angeboten der letzten Jahre, sehr gering.

Laufende Kosten


Wartung und Instandhaltung (pro Jahr, Durchschnitt): ca. 30.000 Euro/MW
Technische Betriebsführung (erstes Jahr): 4.370 Euro/MW
Kaufmännische Betriebsführung (inkl. Anlegerbetreuung, erstes Jahr): 4.370 Euro/MW
Pacht (pro Jahr): 0 Euro/MW
Kostensteigerung (pro Jahr); 2,0 Prozent (kalkuliert bei der Wartung; vertraglich fixiert bei der Betriebsführung)

Die vertraglich vereinbarten Vergütungen für die technische und kaufmännische Betriebsführung je MW liegen auf dem durchschnittlichen Kosten- bzw. Vergütungsniveau, das ECOreporter.de auf Grundlage der in den letzten zwölf Monaten analysierten Windfonds ermittelt hat. Die Vergütungen für die Betriebsführung sind abhängig vom tatsächlichen Stromertrag. Die Wartung und Instandhaltung des Windparks übernimmt in den ersten 15 Jahren die Nordex Energy GmbH im Rahmen eines abgeschlossenen Vollwartungsvertrags.

Eine Besonderheit des Windfonds: Er pachtet die beiden Standortgrundstücke, auf denen die Windenergieanlagen errichtet werden sollen, nicht – er kauft sie. Laut Prospekt hat die Projektentwicklerin und Anbieterin entsprechende Kaufoptionen mit den Grundstückseigentümern geschlossen. Der Kaufpreis für die Grundstücke beträgt laut Prospekt 140.000 Euro. Der Kaufpreis ist – umgerechnet auf eine Pacht für einen Zeitraum von 20 Jahren – im Vergleich zur marktüblichen Pacht niedrig.

Laufzeit und Ausschüttungen

Laufzeit: unbefristet, bis zum 31. Dezember 2034 (Prognosezeitraum), erstmalige ordentliche Kündigungsmöglichkeit der Anleger zum 31. Dezember 2034, Auflösung des Fonds erfordert 50-Prozent-Mehrheit und Zustimmung der Komplementärin
Gesamtausschüttung (Kalkulation): 192 Prozent (inkl. 100 Prozent Kapitalrückzahlung)
Ausschüttung durch Verkaufserlös (Kalkulation): 0 Prozent
Renditeprognose vor Steuern pro Jahr (IRR, ECOreporter.de-Berechnung):  5,1 Prozent
Einkunftsart: Einkünfte aus Gewerbebetrieb
Einkaufsfaktor (Gesamtkaufpreis/prognostizierte Stromerlöse erstes Jahr): 9,2
Gesamtfinanzierung: 2.125 Euro/kW
Einspeisevergütung für den produzierten Windstrom (Prognose): 9,13 Eurocent/kWh

Der Einkaufsfaktor (Gesamtkaufpreis für den Windpark/prognostizierte Stromerlöse erstes Jahr) liegt auf dem Marktniveau, welches ECOreporter.de innerhalb des letzten Jahres bei Windfonds ermittelt hat.

Die Standortgrundstücke werden laut Prospekt nicht gepachtet, sondern gekauft, so dass auch nach 20 Jahren nicht über eine Pacht verhandelt werden muss. Für die anderen benötigten Grundstücke (z.B. Kabeltrassen, Zufahrten) bestehen nach Angaben der Anbieterin langfristige Gestattungsverträge über 30 Jahre. Somit sind ein Verkauf oder ein Weiterbetrieb des Windparks nach 2034 und damit Mehrerträge möglich. Diese sind in der Prognoserechnung und damit in der Renditeprognose nicht enthalten.


Technik und Erträge

Bei den zwei Windkraftanlagen handelt es sich um den Typ Nordex N117 mit je 2,4 MW Nennleistung und 141 Metern Nabenhöhe. Sie sind für Binnenstandorte ausgelegt, bei denen der Wind schwächer weht als an der Küste. Beim Windpark Lamerdingen rechnen die Windgutachter mit mittleren Windgeschwindigkeiten von 5,9 Metern je Sekunde (m/s) auf Nabenhöhe. Den weiterentwickelten Typ N117 produziert der Rostocker Hersteller Nordex seit Mitte 2012 in Serie. Die N117 ist gemäß Leistungskennlinie (Leistung/Windgeschwindigkeit) so konstruiert, dass sie bei häufig anzutreffenden Windverhältnissen (4 bis 10 m/s) mehr Strom produziert und bei seltenerem Starkwind (über 11 m/s) weniger Strom als Vergleichsanlagen derselben Kategorie. Nach Angaben des Herstellers bedeutet das im Ergebnis einen Mehrertrag im zweistelligen Prozentbereich gegenüber Vergleichsanlagen derselben Kategorie.
Für den Windpark wurden zwei Ertragsgutachten erstellt. Die Anbieterin hat von den ermittelten Ertragsprognosen der Gutachter RSC GmbH (Beyer und Guttenberger) und TÜV Süd Industrie Service GmbH den Mittelwert (13.515 MWh) gebildet. Für die Prognoserechnung wurde ein Sicherheitsabschlag von neun Prozent auf den gemittelten Gutachterwert vorgenommen. Zudem berücksichtigt die Prospektkalkulation Verfügbarkeitsverluste von vier Prozent sowie elektrische Verluste von zwei Prozent, so dass der prognostizierte Jahres-Energieertrag 11.488 MWh beträgt. Der Gesamt-Sicherheitsabschlag ist mit 15 Prozent überdurchschnittlich hoch und demzufolge der Stromertrag tendenziell vorsichtig kalkuliert. Bei der Ansetzung des Sicherheitsabschlages wurde laut Prospekt berücksichtigt, dass ein Gutachten zum Fledermausvorkommen noch nicht vorliegt, welches im Ergebnis eine Abschaltung der Windenergieanlagen zu bestimmten Zeiten zur Folge haben könnte.

Ökologische Wirkung


Mit der Strommenge von 13,5 Millionen kWh, die die Windkraftanlagen laut Gutachter-Mittelwert voraussichtlich erzeugen werden, können bei einem durchschnittlichen Stromverbrauch von 3.500 kWh rechnerisch rund 3.800 Haushalte jährlich versorgt werden. Im Vergleich zur Stromgewinnung aus konventionellen Kraftwerken werden durch den Betrieb der Windkraftanlagen somit circa 8.000 Tonnen CO2 pro Jahr eingespart.
Die energetische Amortisationszeit der Windenergieanlagen des Windparks Lamerdingen liegt bei weniger als zehn Monaten. In dieser Zeit erzeugen die Windkraftanlagen die Energiemenge, die bei Herstellung, Transport und Wartung der Anlagen verbraucht wird. Zum Vergleich: Die energetische Amortisationszeit von Photovoltaik-Anlagen liegt bei ein bis drei Jahren. Kohle- und Kernkraftwerke amortisieren sich aufgrund des dauerhaften Verbrauchs von fossilen Energieträgern als Brennstoff gar nicht.

Riskio

Die Bau- und Betriebsgenehmigungen für die zwei Windenergieanlagen des Windparks Lamerdingen sind am 21. Januar 2014 erteilt worden. Die Genehmigungen wurden am 15. April 2014 um Nebenbestimmungen ergänzt. Nach Angaben der Anbieterin hat am 22. Mai 2014 der Gemeinderat der Nachbargemeinde beschlossen, Klage gegen die Genehmigungen beim Landratsamt Ostallgäu einzureichen. Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass die Klage Erfolg hat und der Betrieb der Anlagen beschränkt wird oder im Extremfall die Genehmigungen ganz entzogen werden.
Unabhängig von der Klage können Betriebsbeschränkungen insbesondere dann erlassen werden, wenn das derzeit laufende Monitoring zum Ergebnis kommen sollte, dass es am Standort der Windenergieanlagen ein Fledermausvorkommen geben sollte. Diese eventuell mögliche Einschränkung ist von der Anbieterin bei der Ermittlung des Sicherheitsabschlages berücksichtigt worden. Es kann aber nicht ausgeschlossen werden, dass mögliche Betriebsbeschränkungen stärker als einkalkuliert ausfallen.

Die Inbetriebnahme der Windenergieanlage ist für Dezember 2014 geplant. Es besteht somit das Risiko, dass sich der Bau und die Inbetriebnahme der Windenergieanlagen verzögern. Ein Grund für eine verzögerte Inbetriebnahme können beispielsweise lange Lieferzeiten für Windenergieanlagen sein. Die Anbieterin geht davon aus, dass die Anlagen rechtzeitig in Betrieb gehen. Nach ihren Angaben sehe der aktuelle Terminplan mit Nordex bereits für die erste Novemberwoche 2014 die erste Einspeisung vor (Stand: 26. Mai 2014). Nach Angaben der Anbieterin haben Ende Mai die Erdarbeiten (Zuwegung, Fundamente etc.) begonnen.

Weder die Generalunternehmerin (Anbieterin) noch der Anlagenhersteller sind gegenüber dem Fonds zu Ausgleichszahlungen verpflichtet, falls die Anlagen doch nicht bis Ende 2014 am Netz sein sollten. Zumindest gibt es im Prospekt keine Passus, der das Gegenteil besagt. Falls der Netzanschluss einer oder beider Anlagen erst 2015 erfolgen sollte, würde sich die Einspeisevergütung gemäß des derzeit noch aktuellen Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) um 1,5 Prozent vermindern und zudem der Systemdienstleistungsbonus (SDL-Bonus) – entspricht 0,47 Cent/kWh von der gesamten Einspeisevergütung von 9,13 Cent/kWh – entfallen. Den SDL-Bonus erhalten Windenergieanlagen, die bis Ende 2014 in Betrieb gehen, wenn sie bestimmte technische Kriterien erfüllen. Zudem sind im Rahmen der aktuellen Reform des EEGs weitere Änderungen möglich, die den Windpark betreffen könnten, falls er erst 2015 ans Netz gehen sollte.

Die Fondsanbieterin Windkraft Lamerdingen Planungs-GmbH ist auch Generalunternehmerin und Projektentwicklerin des Windparks Lamerdingen. Zudem hält sie 45 Prozent der Anteile an der Fondsgesellschaft. Die drei Geschäftsführer der Anbieterin sind gleichzeitig auch Geschäftsführer der Komplementärin der Fondsgesellschaft. Aufgrund der Verflechtungen können Interessenkonflikte entstehen, die zu Ungunsten der Fondsgesellschaft gelöst werden könnten. Da es sich bei der Anbieterin um ein junges Unternehmen handelt, ist ein entsprechender Vertrauensvorschuss der Anleger erforderlich. Insbesondere der (derzeitige) 45-Prozent-Anteil der Anbieterin an der Fondsgesellschaft kann dazu führen, dass Gesellschafterbeschlüsse gegen die Stimmen der Anbieterin praktisch kaum möglich sind, weil beispielsweise oftmals nicht alle Gesellschafter ihre Stimme abgeben, die Anbieterin Fondsanteile dazu kaufen könnte oder die Beantragung der Entziehung der Geschäftsführung eine 75-Prozent-Mehrheit erfordert.


Stärken  
Sehr niedrige Weichkostenquote
Günstiger Grundstückskauf statt Pacht
Hoher Sicherheitsabschlag

Schwächen

Potential für Interessenkonflikte
Bau- und Inbetriebnahmerisiko
Junge Anbieterin noch ohne Leistungsnachweis

Chancen
Weiterbetrieb des Windparks nach 20 Jahren
Verkauf des Windparks incl. Grundstück nach 20 Jahren

Risiken
Energieertragsschwankungen
Laufende Klage

Fazit:

Finanziell

Der Windpark Lamerdingen soll bis Dezember 2014 in Betrieb gehen. Falls der Windpark erst 2015 ans Netz gehen sollte, wird sich die Rentabilität des Fonds insbesondere aufgrund des Wegfalls des SDL-Bonus voraussichtlich reduzieren. Auf der anderen Seite kann sich die Rentabilität des Fonds erhöhen, wenn keine Betriebseinschränkungen aufgrund von eventuellen Fledermausvorkommen auferlegt werden, da der Fonds aufgrund dieses Risikos mit einem hohen Sicherheitsabschlag kalkuliert.

Ein Minuspunkt des Fonds sind die in der Praxis voraussichtlich stark eingeschränkten Mitbestimmungsmöglichkeiten der privaten Anleger, da die Anbieterin mit ihrem Anteil am Fonds die Gesellschafterversammlungen voraussichtlich beherrschen kann. Ein Pluspunkt des Fonds ist die sehr niedrige Weichkostenquote. Zudem muss der Fonds keine Pacht für die Standortgrundstücke zahlen, so dass die prognostizierte Renditeerwartung – trotz des überdurchschnittlich hohen Sicherheitsabschlages bei der Stromertragsprognose – noch angemessen hoch ist. Mehrerträge sind durch einen Weiterbetrieb der Anlagen nach 20 Jahren möglich.


Nachhaltigkeit

Die Windkraft bietet auch in Süddeutschland eine nachhaltige Form der Energieerzeugung – sowohl im ökologischen wie im volkswirtschaftlichen Sinne. Der für den Windpark des Fonds vorgesehene, für Binnenlandstandorte optimierte Anlagentyp erhöht die Nachhaltigkeit zusätzlich, da mit geringfügig höherem Ressourceneinsatz ein höherer Stromertrag erzielt werden kann.

ECOreporter.de-Empfehlung


Der Bürgerwindfonds Lamerdingen ist sorgfältig konzipiert und prospektiert. Die Fondskalkulation ist solide und die Anbieterin hat offen und detailliert alle Fragen beantwortet. Daher handelt es sich bei diesem Fondsdebüt trotz der möglichen Interessenkonflikten um ein insgesamt überzeugendes Angebot.


Basisdaten

Anbieterin und Prospektverantwortliche: Windkraft Lamerdingen Planungs-GmbH, Lamerdingen
Fondsgesellschaft (Emittentin): Bürgerwind Lamerdingen GmbH & Co. KG, Lamerdingen
Komplementärin: NST Verwaltungs-GmbH, Lamerdingen
Beteiligungsform: Direktkommanditist

Fondswährung: Euro
Gesamtfinanzierungsvolumen: 10,2 Millionen Euro
Eigenkapitalvolumen (ohne Agio): 3,0 Millionen Euro
Mindestzeichnungssumme: 5.000 Euro
Agio: 0 Prozent
Laufzeit: unbefristet, bis zum 31. Dezember 2034 (Prognosezeitraum), erstmalige ordentliche Kündigungsmöglichkeit der Anleger zum 31. Dezember 2034

BaFin-Billigung: Ja
Leistungsbilanz: Nein
IDW-Prospektprüfungsbericht: Nein
Mittelverwendungskontrolle: Nein
Sensitivitätsanalyse: Ja
Haftsumme: : 100 Prozent der Einlage der Kommanditisten (Außenverhältnis), 100 Prozent (Innenverhältnis)
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